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EZB will Einlagensicherung abschaffen

Mittwoch, 22. November 2017 , von Freeman um 08:00

Die Europäische Zentralbank hat in einem Papier die Meinung geäussert, die Einlagensicherung ist nicht mehr notwendig, also die Garantie für die Kunden, bei einer Bankenpleite ist das Guthaben noch da. Was die wenigsten wissen, wer sein Geld bei einer Bank einzahlt gibt der Bank einen Kredit, einen der bisher bis 100'000 Euro gesichert war. Diese Sicherung soll es nicht mehr geben, weil auf Deutsche gesagt zu viele Banken im Euro-Raum wegen fauler Kredite kurz vor der Pleite stehen und die Garantie nicht mehr gewährleistet werden kann. Also schafft man sie einfach ab und die Kunden könnten alles verlieren. Das nennt man einen "bail-in". Davor habe ich schon vor Jahren gewarnt und gesagt, am sichersten ist wenn man sein Geld in Cash bei sich aufbewahrt, denn sobald man es einer Bank gibt, kann es im schlimmsten Fall verschwinden.


Die EZB schreibt: "gedeckte Einlagen und Forderungen im Rahmen von Anlegerentschädigungssystemen sollten durch begrenzte Ermessensausnahmen ersetzt werden, die von der zuständigen Behörde zu gewähren sind, um eine gewisse Flexibilität beizubehalten."

Übersetzt lautet dieses juristische Kauderwelsch der EZB, die bisherige Schutz von Guthaben in Höhe von 100'000 Euro im Falle eines "bail-in" wird es bald nicht mehr geben. Aber keine Angst liebe Sparer, die EZB ist sich dem "Aufstand" bewusst, der dieses Aufheben der Garantie und Totalverlust der Guthaben verursachen wird und sie schlägt deshalb folgendes vor:

"... während einer Übergangszeit sollten die Einleger innerhalb von fünf Arbeitstagen nach einer Aufforderung Zugang zu einem angemessenen Betrag ihrer gedeckten Einlagen haben, um die Lebenshaltungskosten zu decken."

Das ist ja "beruhigend", denn ihr müsst bei einer Bankenschliessung nur FÜNF Tage warten, bis irgend eine "kompetente Behörde" gnädigerweise "nach eigenem Ermessen" euch etwas von EUREM EIGENEN Geld gibt, damit ihr was zu Essen kaufen und Rechnungen bezahlen könnt.

Ach ja, und etwas Geld um weiter zur Arbeit gehen zu können, denn der Laden muss ja weiter funktionieren.

So steht es in einem Papier der EZB, das am 8. November 2017 veröffentlicht wurde und den Titel trägt: "on revisions to the Union crisis management framework" oder auf Deutsch, "über die Überarbeitung des Krisenbewältigungsrahmens der Union".

Das EZB-Papier hat 58 Seiten und darin werden Änderungen an der Bewältigung von Finanzkrisen vorgeschlagen. Unter anderem ist auch oben genannte Aufhebung der Einlagensicherung versteckt beschrieben.

Diese mögliche baldige Aufhebung der Einlagensicherung sollte alle Alarmglocken läuten lassen und spätestens jetzt die Sparer dazu animieren, ihr Vermögen zu diversifizieren, um die Risiken vor Verlust zu minimieren.

Wir haben ja mit dem "Fall Zypern" im März 2013 gesehen, was passiert wenn die Türen der Banken geschlossen bleiben, die Bankautomaten kein Geld mehr ausspucken und die Bankkarten nicht mehr beim Einkaufen funktionieren.

Dann ist Schluss mit lustig und wer kein Bargeld hat sieht sehr alt aus, kann sprichwörtlich verhungern, denn über Wochen kamen die Kunden in Zypern nicht mehr an ihr Geld ran und haben Schlussendlich einen Grossteil verloren.

Siehe zur Erinnerung meine Artikel von damals:

Merkel, du hast unsere Lebensersparnisse gestohlen
Merkel hat einen grossen Fehler begangen
Wenn das keine Gründe sind sein Geld zu holen
EZB zieht am Montag den Zyprioten den Stecker
Die EZB regiert jetzt in Zypern
Die neue Goodbank - Geld unter der Matratze
Keine Bank in der Eurozone ist mehr sicher

Ich möchte auch daran erinnern, die italienischen und spanischen Banken, und die der anderen Länder der Euro-Zone, sehen sehr schwach aus. Eine Studie des IWF aus 2015 hat herausgefunden, Italiens 15 grösste Banken könnte ein "bail-in" bevorstehen.

Auch die spanischen Banken haben viel zu viele faule Kredite in den Büchern, die eigentlich abgeschrieben werden müssen, was ihre Pleite bedeuten würde.

Nur um ein ein Beispiel eines grossen Schaden zu nennen, als die Bank von Veneto Hops ging, haben 200'000 Sparer und 40'000 Firmen ihr Geld verloren.

Die Lehre aus der Zypern-Krise und aus den aktuellen Vorschlägen der EZB lautet, nur so viel Geld auf der Bank lassen, um die laufenden Rechnungen bezahlen und Einkäufe tätigen zu können.

Als sicherer Hafen für sein Vermögen, mag es noch so klein sein, sind Banken ungeeignet. Die machen den Laden dicht und dann kommt man nicht mehr an sein Geld ran.

Es ist sowieso ein bodenlose Frechheit von der Willkür dieser Institutionen abhängig zu sein, denn SIE entscheiden selbstherrlich, ob man SEIN EIGENES Geld ausbezahlt bekommt.

Auch relevant ist dieser Artikel:
Die "Schweizer" Banken gibt es nicht mehr

insgesamt 31 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Und da wundert sich die halbe Welt noch über den Höhenflug von Bitcoin?

  1. art man sagt:

    Guten Tag Freeman,

    Danke für deine Arbeit! Ich hätte a Frage: gilt das auch für Sparkassenkunden?

  1. Peterpan sagt:

    ...mir stellt sich die frage,was ist zu tun?konto leer räumen und bargeld zuhaus horten?gold und silber kaufen?

  1. Freeman sagt:

    Aufpassen, Bitcoin ist KEINE Vermögenssicherung, sondern nur ein Zahlungsmittel ohne zentrale Kontrolle. Wer meint, sein Geld in Bitcoins anzulegen und es wäre dort sicher, irrt gewaltig.

    Das virtuelle Geld kann sich genauso in Luft auflösen wie das Fiat Money. Die einzige Vermögenssicherung sind reale Werte, wie Edelmetalle, Grundstücke und Gebäude.

    Das Bitcoin ist völlig überbewertet, denn um ein Bitcoin zu "minen" kostete es ca. 1200 Dollar an Energie. Hier findet eine Spekulationsblase statt, die auch platzen kann.

  1. Der normalsterbliche Arbeiter mit Frau und Kindern (wie ich) können da nicht viel verlieren.Es bleibt einfach so gut wie nichts übrige um Geld auf die hohe Kante zu legen.
    Vielleicht folgt ja eine Umverteilung von Oben nach Unten.Wäre ja mal was anderes. ;)

  1. Marcus Junge sagt:

    Ich kann mir lebhaft vorstellen, was der typische Dummdeutsche dazu sagen wird.

    1. Gar nichts, weil die Lügenmedien es nicht bringen, es daher nicht stattfindet

    2. Gar nichts, weil er es nicht mitbekommt

    3. Gar nichts, weil es ihn nicht interessiert, so er es mitbekommt

    4. Gar nichts, weil "die wissen doch was sie tun" und "Mutti Merkel das auch für richtig hält, dann paßt das schon"

    5. Und insbesondere wird er absolut gar nichts tun, schon gar nicht aufhören an das System zu glauben oder auch nur aufhören die 110% Systemparteien zu wählen.

  1. bargeldlose Zahlungsmittel bedeutet auch mehr Überwachung,

  1. Uwe Lingner sagt:

    Die Einschläge kommen immer näher. Holt Euer Geld vom Konto.

  1. Gary56 sagt:

    Wenn das passieren würde,dann würden die schlafwandelnen Deutschen wohl endlich aufwachen.Oder sie lassen sich dann einreden,der"böse Russe" ist dran Schuld ;-))

  1. Ergebnis
    Holt euer Geld von der Bank solange ihr es noch könnt.
    Ich habe den Banken nie vertraut und werde den Banken nie vertrauen.
    Alles und auch das was noch auf uns zukommt ist gewollt.

  1. Skeptiker sagt:

    Vielen Dank für die unermüdliche Aufklärungsarbeit und für den wertvollen Artikel.

  1. In dem Film "The Purge: Anarchy" läuft ja die Gruppe durch das Bankenviertel. Als der Polizist die Gruppe fragt warum denn kein Mensch in dem Viertel ist antwortet Einer aus der Gruppe, dass die Banken ihr Geld 12 Stunden lang nicht in den Tresoren aufbewahren. Sollte es wirklich mal zu solch einer Anarchie kommen werde ich niemals Menschen erschiessen, da ich Gewalt gegen Mensch, Tier und Natur verachte.

    Ich würde aber mit Hammer und Meißel, mit einem Brecheisen, einem Vorschlaghammer und einem Schlaghammer in das Bankenviertel gehen und dort 12 Stunden lang das ganze Veritel for free auseinandernehmen. Ich würde diabolisch grinsend alles abreissen.

    Das wäre sehr schön.

    Vandalismus gegen multinationale Konzerne die keine Steuern bezahlen, gegen Banken, gegen Versicherungen und gegen Börsen habe ich absolut rein gar nichts einzuwenden.

    Ich schwelge in einem Tagtraum dahin...

    :-)

    ~

    Übrigens, ich behaupte jetzt mal von mir, ohne jetzt arrogant zu klingen, dass ich im Gegensatz zum Durchschnitt der Menschen in der Gesellschaft eine recht hohe Allgemeinbildung besitze. Allerdings habe ich aber in Sachen Gesetzen und mit Allem was mit der Börse zu tun hat überhaupt keine Ahnung und das ist auch gut so. Ich bin kein BWL Typ sondern ein VWL Typ und Gesetzee mag ich sowieso nicht. Ich halte mich an die 10 Gebote vom coolen Onkel Moses und das reicht mir. Manchmal gerate ich in Leidenschaft und da halte ich mich dann einfach an die ewige Regel "wie du mir, so ich dir" und an das "Auge um Auge". Damit bin ich bis jetzt Bestens ausgekommen.

    In dieser Angelegenheit bin ich total Alte Schule.
    Old-School Classico eben...

    Apropos 10 Gebote:

    Christen sagen Onkel Jesus bedeutet Liebe.
    Moslems sagen Onkel Mohammed bedeutet Frieden.
    Das ist sehr schön und ich mag Liebe und Frieden.
    Onkel Moses hat aber das Gesetz den Menschen gebracht und wenn es kein Gesetz gibt so gibt es weder Liebe noch Frieden auf der Welt.

    Wenn sich alle Menschen an die 10 Geboten halten würden, gäbe es 99% der weltweiten Probleme nicht.

    Jetzt schwelge ich weiter in meiem Kopfkino, kann sowieso nicht pennen, verdammte Nachtschicht.

  1. Anonym sagt:

    Danke Freeman.

    Einen Artikel von dir über Bitcoin wäre sehr erwünschenswert.

    Grüsse aus der Schweiz

  1. NEO sagt:

    Alles Teil des Plans auf dem Weg zum globalen Sozialismus. Den kriegt man nur mit einer verarmten Bevölkerung hin. Gibt genug Analysen und historische Präzedenzfälle dazu.

    Teil dieser sozialistischen Agenda ist auch das bedingte Grundeinkommen, das niemals bedingungslos sein wird. Das ist eine Lüge wie der "fälschungssichere Euro", um den vergifteten Apfel schmackhaft erscheinen zu lassen. Zudem sind Jesuitenpapst Bergoglio inkl. sein marxistischer Chef, der Schwarze Papst Sosa Sozialisten* wie sie im Buche stehen, deswegen befürwortet er 2 Milliarden Gläubigen gegenüber auch die genozidale Masseneinwanderung, die ein weiterer Koordinatenpunkt ist.

    Nebenher laufen noch weitere Agenden ,die scheinbar "unrelated" sind, aber wer durch jahrzehntelanges Studium die globalen Koordinaten und Zielsetzungen kennt, verknüpft die Punkte - wie bei Malen nach Zahlen - und sieht BINGO das Gesamtbild: NWO Kommunismus**

    *https://www.katholisches.info/2016/10/schwarzer-papst-mit-marxistischer-vergangenheit-jesuiten-haben-neuen-ordensgeneral

    ** "Das Ziel des Sozialismus ist der Kommunismus" - sagte Lenin (glaube ich)

  1. Scatty sagt:

    Am besten ist, wenn man nur soviel Geld auf der Bank lässt, um seine Rechnungen zu bezahlen. Den Rest sollte man komplett abheben, allein schon um den Banken zu zeigen, wer hier von wem abhängig ist. Bankster leben vom Geld anderer Leute, von unserem.
    Wenn es Banken oder Börsen schlecht geht, dann sind alle am schreien, aber wenn es Menschen schlecht geht, passiert nichts. Was für eine Welt....

  1. ER@ sagt:

    @Freeman.

    Ja aber die meisten wissen das nicht.Und sagen sich..ok wenn das so ist werd ich alles in Bitcoin umwandeln.Was hab ich davon wenn ich zehn Millionen auf der Bank hab und ständig in Angst leben muss dass die Bank hops geht.Sollte ie Ezb das durch ziehen wird der Bitcoin durch die Decke gehen.Und die anderen virtuellen Währungen werden gleich mit ziehen.Man kann ja schlecht hundert tausende Euros oder sogar Millionen zu Hause lagern.Bekommt man solch hohe summen überhaupt raus aus den Saftläden,auch auf Anfrage???Ich bezweifle das.Ich hätte schon allein Angst zu FRAGEN!,bitte, ich komme in zwei Tage vorbei,präparienren sie mir zehn Millionen.Wenn die Ezb jetzt schon damit kommt,muss die Bude lichterloh brennen.Vielleicht ist der grosse Knall näher als uns lieb ist?

  1. Anonym sagt:

    Von Edelmetall und Immobilien wird man in Krisenzeiten auch nicht Leben können da kein Markt dafür besteht. Am besten ist es sein Geld in Schusswaffen und Munition anzulegen. Kein Verfalldatum, Kein Wertverlust aber extreme nachfrage in Krisenzeiten - und die werden kommen!

  1. Anonym sagt:

    @Freeman:

    1200USD/BTC fürs Minen: Das ist doch nicht relevant, da die Schwierigkeit steigt und irgendwann mal ist Ende mit Minen. Angenommen, dass er noch anerkannt ist und existiert, kann er dann nur noch steigen, wenn die Geldmenge fixiert ist.
    Ich mein, wäre es nicht egal wie viel er kostet in der Produktion, wenn die Nachfrage da ist?

    MfG & Dank

  1. Anonym sagt:

    Freeman welche Bank in der Schweiz ist noch zu empfehlen?

  1. Large sagt:

    Die Einlagensicherung ist doch nur ein Märchen um die Sparer an die Sicherheit Ihres Geldes glauben zu lassen.
    Die Einlagensicherung ist keine staatliche Garantie. Banken haben in einen Topf geschmissen und daraus sollen die Einlagen bis zu 100.000,00€ gezahlt werden.
    Die Zauberworte sind bis zu. Denn sollte im Topf nicht genügend Geld vorhanden sein bekommt man nur den Rest vom Schützenfest.
    Jetzt wird nur gesagt was schon seit langem so ist unsere Spareinlagen sind nicht sicher.
    Das wurde noch verschärft dadurch, dass jetzt alle Europäischen Banken untereinander haften sollen.
    Wenn sich die Deutsche Bank oder aber auch eine Bank in Italien oder Spanien verzockt, müssen Banken wie die Sparkassen oder Volksbanken auch für die Zockerbanken haften.
    Soweit zur Theorie
    Meiner Meinung nach wird folgendes passieren:
    Nach einem Crash geben die Banken nicht sofort zu, dass sie pleite sind.
    Wenn es dann so weit ist, wird es noch etwas dauern, bis andere Europäische Banken zur Zahlung aufgefordert werden.
    Die werden das nicht freudestrahlend erledigen. Sondern es werden Prozesse über Jahre geführt.
    Staaten werden dann, damit der Laden weiter laufen kann, Garantien in hohen Milliardenbereich aussprechen.
    Die EZB wird wieder eingreifen.
    Wenn die Gerichtsprozesse dann so weit sind ist der ganze Crash Schnee von Gestern.

  1. Freeman sagt:

    @anonym 16:54 Keine Bank der Schweiz ist empfehlenswert. Ausserdem kann niemand der im Ausland wohnt, und ich betone NIEMAND, auch Schweizer, ein Konto in der Schweiz mehr eröffnen oder weiter unterhalten. Sobald man nicht in der Schweiz wohnt, wird einem das Konto gesperrt und man kommt nicht mehr an sein Geld ran. Sieh mein Interview:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2017/08/die-schweizer-banken-gibt-es-nicht-mehr.html

  1. Anonym sagt:

    MIFF sagt @Large
    Die Antwort ist nicht ganz korrekt.
    Privatbanken haften nur für Privatbanken, Sparkassen für ihre Institute und Volks- und Genossenschaftsbanken genauso, zunehmend im EU-Raum.
    Die speziellen Einlagefonds + Zusatzfonds sind nur für den Konkurs einzelner Mitglieder ausgelegt, bei einer Bankenkrise, wo große Teile betroffen sind, ziehen sie nicht und können das auch gar nicht.
    Zur Zeit gilt noch 30% des haftenden Eigenkapitals der betroffenen Bank, dieser Wert soll aber geregelt in den kommendne Jahren bis auf 7,5% (und darüber hinaus?) heruntergefahren werden. Staatliche und andere Institutionen sind inzwischen davon ausgeschlossen. Hat eine Rentenversicherung dort Einlagen, sind die zB.einfach weg!
    Eine Salamitaktik folgt der vorherigen ...

  1. chaukeedaar sagt:

    Das einzig richtige Vermögen ist Wissen und Bewusstsein - darüber hat die EZB eh keine Kontrolle ;-)
    Also, bereichert euch! Es gibt genug Wissenswertes im Netz, wie wir uns unabhängig machen können vom System oder nach dem Crash.

  1. Anonym sagt:

    Bei dir passt dieser Effekt sehr schön: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt

  1. armin sagt:

    Meine Bankempfehlung in der Schweiz: ABS.

  1. NICF-Nettie sagt:

    Ergänzend dazu, hat Alice Weidel im Sommer interessantes zu EZB gesagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=Sl7XqxZK0hs

    Übrigesn seit vorgestern geht es im Bundestag rund.

    https://www.youtube.com/watch?v=1dXJzeAFNSI

  1. Anonym sagt:

    Hallo Freeman,

    Vielen Dank für die Information. Ich glaube gehört zu haben, dass Florian Homm mal meinte, man solle jetzt nicht mehr in Bitcoins investieren. Er meinte mal nur "sell sell sell!" Das war erst vor kurzem. Und dazu meinte er - ich fasse es mal in meine Worte, weil ich den genauen Wortlaut nicht mehr kenne - man steigt nicht in sowas ein, wenn es bereits hoch dotiert ist, sondern macht es, wie die Rothschilds und kauft wenn es fast wertlos ist. Zu Anlagen kann ich persönlich nur Edelmetalle empfehlen. Gold nur etwas, mehr jedoch in Silber. Genauer gesagt in Münzen. Mit Gold kauft man sich bei wertlosem Geld Grundstücke mit Häusern oder ganze Fabriken. Mit Silber kauft man sich die kleineren Sachen, wie z.B. beim Bauern einen Sack Kartoffeln. Eigene Häuser mit Grundstück sind im Moment weniger zu empfehlen, da auch dort wieder eine gewaltige Blase entstanden ist. Außerdem kann die Regierung bei finanziellen Engpässen eine weitere Steuer auf Grund und Haus erheben. Geld sollte man grundsätzlich nur das nötigste auf dem Konto lassen, damit Miete etc. abgebucht werden können. Ich hebe auch immer gleich alles, was geht, vom Konto ab.

  1. Robert Simon sagt:

    Das ist das Ende vom Lied.... Das die Bargeld Abschaffung kommt ist längst beschlossene sache, und ist von den deutschen auch weitestgehend akzeptiert .
    Es ist doch teilweise jetzt schon so das für viele Menschen in Deutschland, das leben ohne Bargeld schon Alltag ist, und so gut wie jeden Bezug zu Bargeld verloren hat.
    Man achte nur mal darauf wieviele Menschen nicht mal mehr 50€ Bargeld bei sich tragen um alltägliche Dinge ohne Plastik EC Karte zu kaufen... Selbst kleinste Dinge und sei es nur eine Packung Kaugummi an der Tankstelle wird heute mit Karte gezahlt... Im einkaufsladen Beträge von 12 - 15 Euro werden mit Karte bezahlt... Für die meisten deutschen ist Geld nur noch eine Nummer auf einem computer Bildschirm ohne auf einem konto Auszug.
    Und das an sich ist eine traurige ebtwicklung

  1. Fränk sagt:

    Da es eh keine Zinsen mehr gibt, frage ich mich: WER HAT JETZT NOCH SEIN GELD AUF DER BANK???? Dümmer gehts doch nimmer!

    Was ich mich frage - wie werden wohl die ganzen Billigkredite nach einem Crash bewertet? Da werden doch sicher die Schrauben massiv angezogen und gleichzeitig werden dann viele u.U. jahrelang keine Arbeit haben / diese wegen der dann folgenden Wirtschaftskrise verlieren?!

  1. Das Finanzsystem liegt im Sterben und es wird, wie bei seinen Vorgängern, kein zurück mehr geben. Es wäre vermutlich das erste mal in der Geschichte, dass die sparende Bevölkerung ungeschoren davon kommt. Also macht euch nichts vor, die Abschaffung der Einlagensicherung ist nur ein logischer Schritt. Geld runter vom Konto, rein in Gold und hoffen dass der Knall moderat bleibt bzw. nur das Geld betroffen ist!
    Bitcoin hat im Ernstfall keinerlei intrinistischen Wert und ist daher zur Geldanlage unbrauchbar. Zur Zeit warte ich aufmerksam darauf dass mir Hausfrauen sage, mit BC zu spekulieren. In dem Moment werde ich schleunigst mein letztes Bargeld nehmen und Bitcoin shorten

  1. Unknown sagt:

    Sichern kann eine Bank die Einlagen der Kunden sowieso nicht, da die Einlagensicherung sich nur auf eine einzige Bank beziehen! Jede Bank ist Pleite da kann es keine Sicherung geben... 99% im Euro Raum sind sowieso "Fiat Money" (Luftgeld) zu Hause Bargeld kann nicht schaden, aber ist keine Sicherung von Werten dazu muss man Edelmetalle haben erst dann ist man Safe.