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Hauptzeuge des Las-Vegas-Massaker ermordet

Freitag, 27. Oktober 2017 , von Freeman um 19:55

Wie bei allen Operationen unter "Falscher Flagge" sterben auch im Falle von Las Vegas reihenweise Zeugen auf unnatürlicher Weise, die mit ihrer Aussage dem offiziellen Hergang widersprechen. So auch einer der Angestellten des Mandalay Bay Hotel-Kasinos, der als Hausdiener die Autos der Gäste parkierte, wie auch das Fahrzeug vom angeblichen Attentäter Stephen Paddock. Chad Nishimura wurde vor seiner Kirche in Las Vegas am 21. Oktober erschossen. Er hatte in einem TV-Interview die Aussage gemacht, Paddock "sah wie ein ganz normaler Typ aus", und "als er hereinkam war nichts seltsames an ihm" und "er hatte keine verrückten Taschen bei sich". Der TV-Sender der ABC, KITV4 News, veröffentlichte auch einen Artikel mit seiner Aussage auf ihrer Webseite.


Wenn die Beobachtung von Nishimura stimmt, der es ja wissen müsste, Paddock hatte nicht auffallend viel schweres Gepäck bei sich und benahm sich normal, wie sind dann die 10 Koffer voller Waffen und Munition in sein Hotelzimmer gelangt? Dann musste er Helfer gehabt haben.

Eindeutig ein Widerspruch zur offiziellen Darstellung!

Nach dieser Veröffentlichung verschwand Nishimura und alle seine Konten bei den sozialen Medien wurden gelöscht. Seine Freunde und Arbeitskollegen sagten, er wäre "unerreichbar" für sie geworden. Jetzt, nachdem er wieder aufgetaucht ist, wurde der junge Hotelangestellte vor der Kirche die er gerade besuchen wollte ermordet. Die Polizei spricht von einem "stümperhaften Raubüberfall".

Wie wenn es üblich wäre, dass Räuber ihre Opfer die sie ausnehmen töten. Die Todesstrafe wegen einiger Dollars riskieren? Sicher nicht. Dann vor einer Kirche am frühen Morgen an der gerade eine Messe beginnt? Das war eindeutig ein Mordauftrag zur Zeugenbeseitigung, der wie ein schiefgelaufener Raubüberfall aussehen soll.

Verdächtig ist, der TV-Sender hat den Artikel mit seiner Aussage mittlerweile von der Webseite gelöscht. So hat die Meldung vor der Löschung ausgesehen:


Überhaupt werden alle Zeugenaussagen die von mehreren Schützen und auch mehreren Tatorten sprechen unterdrückt und es wird nur die Darstellung in den Medien gebracht, es gab nur eine Schussfolge vom Mandalay Bay aus, Paddock als "einsamer Wolf" war der einzige Schütze und das Motiv für seine Tat ist "unbekannt".

Alle Zeugen die sagen, es wurde von mindestens zwei Schützen aus zwei verschiedenen Richtungen auf das Konzertgelände geschossen, es gab auch Schiessereien an VIER weiteren Hotels, wie das Bellagio, New York New York, Planet Hollywood und Aria, werden ignoriert oder zum Schweigen gebracht.

Die Polizei, das FBI und die Medien sprechen kein Wort darüber, und auch die genannten Hotels nicht. Warum? Weil so eine Tatsache fatale finanzielle Folgen für das ganze Hotel- und Kasinogeschäft von Las Vegas bedeuten würde, wenn die Touristen wüssten, sie werden krass belogen und niemand ist sicher in Las Vegas?

Gemeindemitglieder der Iglesia La Luz del Mundo Kirche sagen, sie hörten Schüsse und rannten hinaus, nur um Chad Nishimura am Boden neben seinem Auto liegend zu finden. Sie haben dann sofort den Notruf 911 alarmiert.

Die Polizei sagte danach, die Bibel von Nishimura hätten sie 3 Meter entfernt neben der Leiche gefunden.

"Es ist sehr traurig, denn er kam gerade für den Kirchengang", sagte Leutnant Dan McGrath vom Morddezernat von Las Vegas.

Laut den Gemeidemitgliedern die ihn gefunden haben, war er ein regelmässiger Besucher der Frühmesse, aber sie hätten ihn seit einigen Wochen nicht mehr gesehen.

Der Mord fand um 5:35 Uhr statt. Er wurde ins University Medical Center gebracht und um 6:15 für tot erklärt.

Die Zeugen, die nach dem Wahrnehmen der Schüsse sofort vor die Kirche eilten, sahen keinen Täter davon rennen oder ein Auto wegfahren.

Die Polizei sagte, die Fahrertür wäre offen gestanden als sie ankamen. Sie gehen von einem Raub aus und einem Kampf, bei dem dann ein Schuss in die Herzgegend erfolgte.

Chad Nishimuras Darstellung beweist, Paddock hat keine schweren Koffer voll mit Sturm- und Maschinengewehre und Tausende Schuss Munition ins Zimmer hochgetragen.

Eine der grössten Fragezeichen in der offiziellen Darstellung lautet deshalb immer noch, wie konnte Paddock völlig unbemerkt das Waffenarsenal ins Hotel bringen?

Die Aussage von Nishimura, Paddock sah wie ein normaler Hotelgast aus und hatte normales Gepäck dabei, reicht nicht aus um ihn zu ermorden.

Sehr wahrscheinlich hat er als "Valet-Parker" noch viel brisanteres gesehen und aussagen können, deshalb hat er sich versteckt und wurde dann zum Schweigen gebracht.

Genau wie man ihn ausradiert hat ist auch seine Aussage aus dem Internet gelöscht worden.

In den Wochen nach der Attacke von Las Vegas, die 59 Tote forderte, gibt es immer noch viele offene Fragen.

Wie zum Beispiel, warum haben wir noch kein einziges Überwachungsvideo aus dem Mandalay Bay gesehen, wie sich der angebliche Täter Stephen Paddock durch das Hotel bewegte? Die Kasinos haben Tausende Kameras die jeden Winkel abdecken.

Mittlerweile sind FÜNF Menschen die als Zeugen was anderes gesehen und gehört haben als den offiziellen Ablauf entweder plötzlich gestorben oder einfach verschwunden.

Diese Zeugen widersprachen diametral was die Polizei und die Medien erzählen.

Sehr verdächtig ist, wie die Facebook-Eintragungen oder ihre Aussagen in anderen sozialen Medien immer gelöscht werden.

Sie sind aber in den Archiven immer noch sichtbar. Wie diese hier von Kymberley Suchomel, die mehrere Schützen gesehen hat.

Sie wurde tot in ihrem Bett aufgefunden.

Polizei ändert schon wieder den Zeitablauf

Die Polizei von Las Vegas hat jetzt zum 3. Mal den Zeitablauf der Schiesserei geändert. Jetzt sagen sie, der Sicherheitsangestellte des Hotels, Jesus Campos, wurde um 22:05 Uhr von Paddock angeschossen und nicht um 21:59 Uhr, sechs Minuten vor Beginn der Schiesserei, wie sie vorher behauptet haben.

Bei einer Pressekonferenz konnte der Sheriff von Las Vegas, Joe Lombardo, immer noch kein Motiv liefern, warum Paddock aus dem 32. Stock des Mandalay Bay Hotels auf die Konzertbesucher geschossen hat, wodurch 58 Menschen getötet wurden.

Er sagte, 546 wurden verletzt und 45 Personen befinden sich noch im Spital, einige weiter in kritischen Zustand.

Ein Autopsie, die der Gerichtsmediziner durchführte, hat keine Abnormitäten am Gehirn von Paddock feststellen können, sagte Lobardo. Das Gehirn wurde zu einem anderen Labor für eine "mikroskopische Untersuchung" geschickt, sagte er.

Was der Sheriff auch nicht bisher erklären konnte, warum Paddock nach 10 Minuten aufgehört hat zu schiessen und dann Selbstmord begangen hat? Die Polizei war noch nicht vor seinem Zimmer angekommen als die letzten Schüsse gefallen sind.

Erst 70 Minuten nach Ende der Schiesserei wurde die Tür zum Hotelzimmer aufgebrochen und Polizisten sahen die Leiche von Paddock am Boden liegen!

Jedenfalls stinkt die offizielle Story wiedermal zum Himmel, wie viele Darstellungen von ähnlichen "Attacken" der Vergangenheit.

insgesamt 15 Kommentare:

  1. der bruder von stephen paddock wurde doch auch festgenommen angeblich hat er kinderpornos besessen...

  1. Die die Zeugen verschwinden lassen oder töten machen durch solche Aktionen Menschen nur noch neugieriger.
    Also genau das was verschwiegen werden soll wird dadurch noch interessanter.
    Alle Zeugen verschwinden zu lassen dürfte schwieriger sein als erwartet.
    Was einmal im Internet bleibt im Internet.
    Ich denke das der Tiefenstaat hier zu weit gegangen ist.
    Die Glaubwürdigkeit aller die dieses Verbrechen aufklären sollen existiert nicht mehr.
    Bei den 20 bis 30/35 jährigen ist das vertrauen in die Medien nicht mehr vorhanden.
    Und es werden jeden Tag mehr.

  1. Anonym sagt:

    freeman,
    die Parallelen zu vielen anderen verdeckten Operationen sind offensichtlich.

    Wenn Geheimdienste hinter solchen Attentaten stecken, passieren immer die gleichen Vorfälle. Es wird nur eine offizielle Version verbreitet.
    Augenzeugen, welche die Wahrheit sagen und der offiziellen Version widersprechen, werden reihenweise ermordet.
    Trotzdem halten die Lügenmedien an der offiziellen Version fest.

    Noch eine Gemeinsamkeit: Es wird gezielt Verwirrung gestreut.
    So auch hier, denn ich kann mich an mehrere Versionen erinnern, die durch alternative Blogs und auch TV-Sender wie Alex Jones verbreitet werden.

    - Paddock war ein Kämpfer des IS

    - Es gab keine echten Toten und keine echten Verletzten, das waren alles Schauspieler. Vor allem jene Verletzten, welche Trump im Krankenhaus besuchte (diese Behauptung wurde von einem Arzt verbreitet, der sich mit Schusswunden des Typs von Waffen auskennt, die Paddock angeblich benutzt hat )

    Diese Anhäufung von verschiedenen Versionen des Tatgeschehens dienen dazu, die korrekte Version ebenfalls als "Verschwörungstheorie" zu diffamieren und damit zu entwerten.

    Nach allem, was ich bisher gelesen habe, lege ich mich fest:
    Paddock hat nicht geschossen, er wurde durch die Täter erschossen, um ihn als "Einzeltäter" zu präsentieren.

    Die wirklichen Täter werden nie gefunden, weil die Geheimdienste, welche diese Killer bestellt, unterstützt und bezahlt haben, dafür sorgen werden.
    Dies ist der Grund für das "Versterben" von echten Zeugen, welche gegen die offizielle Lügen-Version aussagen würden.

    Wir können froh und dankbar dafür sein, dass Sie (freeman) sich die Mühe machen und den Mut haben, über diese Schweinereien zu berichten.

  1. Anonym sagt:

    Viele Zeugen machen leider einen verheerenden Fehler. Sie gehen zu Polizei, FBI, CIA, Medien und anderen Verbrecherorganisationen und erzählen ihre Beobachtungen, in dem irrigen Glauben, dass diese Kriminellen dann besser die Tat rekonstruieren können. Sie wissen nicht, dass genau diese Kriminellen die Tat ausgeführt haben. Damit unterschreiben viele Zeugen quasi ihr Todesurteil. Die Kriminellen wissen jetzt genau Bescheid, was beobachtet wurde, und können dementsprechend handeln.
    Es wäre das gleiche, wenn ich dem Wohnungseinbrecher erzähle, was ich alles gesehen habe.
    Eine Internet-Seite, ähnlich wie Wikileaks, wäre eventuell eine Lösung, wo Zeugen alles veröffentlichen können.

  1. Anonym sagt:

    Ich glaube man muss noch nicht einmal eine Aussage machen, allein die Tatsache, das man am Ort des Geschehens irgednetwas gesehen hat, was man nicht sehen sollte, reicht allein schon aus, um jemanden verschwinden zu lassen. Davon bekommt allerdings niemand etwas mit, da es nicht rechtzeitig an die Öffenlichkeit kam oder generell nie gekommen wäre. Wenn man etwas verschweigen will, dann kennt man auch keine Grenzen.

  1. Diese ganzen Staatsverbrechen oder deren Dienste sind eine Seite, die andere Seite ist die Hammelherde welche nach ein paar Tagen alles vergessen hat und ihren Hammeltrott weitergeht. Ich denke nur an das Bundesgebäude von Oklahoma City vor ein paar Jahren, die Zeugen purzelten nur so in das Jenseits und dieser Mac Way(wahrscheinlich falsch geschrieben) wurde vor laufender Kamera als angeblicher Täter durch eine Giftspritze komplett zugedröhnt hingerichtet. So reiht sich ein Staatsverbrechen an das Andere und die Hammelbande blöckt fröhlich weiter !!

  1. Wieder nur stümperhaft abgedreht das Szenario. Deswegen sind Hollywoodfilme so unendlich primitiv, weil Sie es einfach nicht können. Sie sind zu DUMM um zu lügen und zu bescheissen.
    Sie tun mir nicht mal Leid,sie sind einfach nur erbärmlich diese Zionisten!!!!

  1. Anonym sagt:

    Es gehört zum amerikanischen Rechtssystem, dass unangegehme Zeugen kurz vor ihrer Aussage vor Gericht auf mysteriöse Weise umkommen. Das ist nicht neu. Das war so bei Watergate, beim Kennedymord und bei vielen anderen Schwerverbrechen.

  1. MuzWa sagt:

    in Deutschland erhängte sich der angebliche wichtigste Zeuge, gegen Ramuz Haradinaj, in einem Park, natürlich ohne das seine Aussagen vor einem Richter und mit Dolmetscher protokolliert wurde. Es gibt nur ein juristische ungültiges Protokoll

  1. chaukeedaar sagt:

    Staatsterrorismus läuft irgendwie immer gleich ab...

  1. Pablowize sagt:

    Das ist eine gute Idee von Anonymus:
    "Eine Internet-Seite, ähnlich wie Wikileaks, wäre eventuell eine Lösung, wo Zeugen alles veröffentlichen können."

    Und diese sollte auf einer blockchain basieren, dann könnte man sie auch nicht verändern oder löschen.

  1. Anonym sagt:

    Eine Ehepaar was das Massaker überlebt hat.. hatte am 16. Oktober einen Verkehrsunfall... 1km vor Ihrem Haus gegen ein Metalltor gefahren und das Auto fing wohl sofort Feuer... konnten sich nicht retten..
    Das klingt iwie komisch.. sollte das Schicksal so grausam sein und dass sie da überlebt haben gleich bestrafen?! ... oder wurden hier wieder unliebsame Zeugen beseitigt?! Was meint ihr dazu? Ich hatte da ein komisches Gefühl als ich das gelesen habe...

  1. Anonym sagt:

    Ich war doch selbst in Vegas. Paddock war einer dieser fetten Amis, die 3-Tages-Trips zum Zocken machen und sich 3x am Tag am Buffet die Wampe vollschlagen. Paddock wurde natürlich umgelegt, bevor die Waffen ins Zimmer gekarrt wurden.
    Das durchschauen doch heute schon Drittklässler. Für Wen wurde diese Show inszeniert? Vermutlich war es eine Art Freimaurer-Kult. 32. Stock, Pyramide nebendran etc.

  1. R K sagt:

    Ist evtl. bekannt, ob sich irgendjemand im Zuge der investigativen Arbeit die Mühe gemacht hat und mit einem Metalldetektor die Projektile am Ort des Geschehens gesucht hat ?

    Es müsste eine Vielzahl von Projektilen im Boden zu finden sein, so dass durch Rekonstruktion des Einschlagwinkels eine Aussage über die Anzahl der Schützen/Schußstandorte und der verwendeten Schußwaffen möglich sein sollte.

    Somit wäre die Ein-Täter-Story obsolet.

  1. Öl-Schleich sagt:

    @ R K : 2. November 2017 um 09:03

    Theoretisch gute Idee, jedoch:
    Das allererste was ICH beim Lesen der ersten Arikels über diesen Fall hier bei ASR machte, war das Aufrufen einer Landkarte + fotografische Vogelperspektive mit Zoom-Funktion.

    Alleine die Farbe des Open Air-Geländes verdeutlicht die Oberflächenbeschaffenheit.
    Wir reden hier nicht von einem Acker-Festival, das nur 1x pro Jahr auf begrüntem Untergrund stattfindet.

    Daß da auch die runden Kerosin-Tanks des nagegelegenen Flughafens Schuss-Spuren aufwiesen, stand in irgendeinem Artikel hier.
    Mag sein, daß südlich + östlich (außerhalb) des Festival-Areals im Boden das Eindringen von Gewehrprojektilen möglich ist.

    Doch bei dergestaltigen Entfernungen (400 bis ca. 800m von den Hotelfenstern) braucht man schon mehrere Vermessungs-Teams mit entsprechender Ausrüstung und auch entsprechend Zeit, bis man da die untersuchungswerten "Bodenschätze" findet und die Einschlagswinkel zurück bis zu den genauen Schützen-Standorten ermitteln könnte.

    Natürlich läuft man dort nicht mit Presse-Ausweisen und auch nicht als getarnte Ermittler mit gefälschten Untersuchungs-Genehmigungen aus dem großen Gelände (1 Km x 1 Km) herum.

    .. und wenn diverse Projektile schräg von den vielen harten Oberflächen abprallen und im verkehrten Winkel im Boden stecken - was sagt uns das dann?
    Daß eventuell auch aus mehreren Helikoptern oder mit gewehrtragenden Drohen aus der Luft geschossen wurde, oder vielleicht die gefundenen Einschlagswinkel aus Richtung des Gitarristen, Schlagzeugers oder von oben bei den Scheinwerfern kam?

    Durch einigige wenige Projektile in den Hundekack-Grünstreifen am Staßenrand wird sich die beschissene US-Bevölkerung und deren extrem-kriminelle elitäre Vormundschaft keineswegs revormieren.