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Die Medien verbreiten wieder Fake-News weltweit

Sonntag, 1. Januar 2017 , von Freeman um 22:00

Alle Fake-Stream-Medien, und ich meine ALLE, haben die Meldung gebracht, russischen Hackern wäre es gelungen, einen Virus bei einem Stromversorger im US-Bundesstaat Vermont unterzubringen und wären damit in der Lage gewesen, ins amerikanische Stromnetz einzudringen. Panik auf der ganzen Linie, die bösen Russen können ganz Amerika lahmlegen, wurde verbreitet. Dabei stimmt die Behauptung gar nicht, ist Fake-News, welche die grösste Lügenfabrik Amerikas, die Washington Post, erfunden und in die Welt gesetzt hat. Laut Burlington Electric soll nur ein einziger Laptop betroffen sein, der aber nicht mit dem Netz des Stromversorgers verbunden gewesen ist. Eine Gefahr bestand deshalb nicht. Aber ALLE Medien haben wieder einen auf "böse Russen" und Panik gemacht.

Für einmal bringt der Spiegel über sich selber auf der Titelseite die Wahrheit:



Der Schmiergel als Beispiel von vielen hat die Lüge brühwarm weitererzählt:

"Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Stromnetzes keine Folgen gehabt, habe aber die "Verwundbarkeit" des Systems deutlich gemacht, schreibt die "Washington Post" unter Berufung auf nicht näher genannte US-Behörden. Der genaue Grund für den Angriff auf den Stromversorger sei unklar, so die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerks eindringen können."

Haben die Lügenbolde vom Schmiergel diese Meldung überprüft? NEIN, sie haben sie nur von Reuters wie üblich mit Copy & Paste übernommen. Das nennen sie professionellen Journalismus, wo doch dieses Drecksblatt jetzt die Eigenwerbung bringt: "In Zeiten von Fake News braucht es professionellen Journalismus mehr den je".

Ich lach mich schief. JA GENAU, nämlich von uns NEWMEDIA!

Denen laufen die Leser in Scharen davon und deshalb müssen sie das Angebot machen: "Jetzt testen und beschenkt werden".

Ha ha, den Scheiss den die rauslassen kann man nicht mal gratis aushalten.

Ich wiederhole, was die "Profimedien" weltweit berichtet haben, ist nicht passiert. Es gab kein Eindringen ins US-Stromnetz durch Russen. Die Wahrheit ist banal und langweilig.

Die Washington Post hat sich nicht mal die Mühe gemacht, bei Burlington Electric nachzufragen, ob die Geschichte überhaupt stimmt.

Die ach so seriösen Medien wie die FAZ und NZZ auch nicht. Sind alles nur Abschreiber von Falschmeldungen und Lügenverbreiter!

Weil keiner von den Medienvertretern bei Burlington Electric nachgefragt hat, haben sie ihre eigene Verlautbarung an die Lokalzeitung Burlington Free Press herausgegeben, welche die Lüge der Washington Post blossstellte.

Die wilde, hysterische und angstmachende Behauptung der WaPo - russische Hacker wären in das amerikanische Stromnetz eingedrungen - ist falsch. Die Aussagen aller Alarmisten, Politiker und Medienfuzis, welche der Lüge der WaPo geglaubt haben, beruhen auf einer Fiktion.

Es gibt keinen einzigen Beweis, russische Hacker waren für das Einpflanzen eines Virus auf einen Laptop überhaupt verantwortlich. Auch wenn der Virus angeblich "Made in Russia" sein soll, heisst es nicht, es waren die Russen.

Das ist genauso irrational und absurd wie wenn man behauptet, weil eine Kalaschnikow bei einem Verbrechen benutzt wurde, waren Russen die Täter.

Mittlerweile hat die Washington Post am Anfang ihres Artikels einen Hinweis des Chefredaktors eingefügt. Dort steht: "Eine frühere Version dieser Geschichte hat inkorrekt behauptet, dass russische Hacker ins US-Stromnetz eingedrungen sind. Behörden sagen, es gibt kein Anzeichen dafür. Der Computer von Burlington Electric war nicht am Netz angeschlossen."

Wenn man sich die URL des Artikels anschaut, sieht man noch die ursprünglich falsche Behauptung:

www.washingtonpost.com/world/national-security/russian-hackers-penetrated-us-electricity-grid-through-a-utility-in-vermont

Auch die Überschrift haben sie geändert, von ...



... auf:



Die Washington Post ist neben der New York Times und auch NBC, ABC, CBS und CNN die grössten Produzenten von Fake-News in Amerika. In Europa gehören auch praktische alle Medien dazu, denn sie schreiben nur ab, was über den Atlantik alles an Lügen rüberschwappt. Ein Tsunami an Lügen, speziell wenn es um Russland geht. Sie leiden alle unter einer krankhaften Russophobie!

Ich nenne die WaPo ab jetzt Washington Pest, Lügenpest! Seitdem sie von Chef von Amazon, Jeffrey Bezos, gekauft wurde, lügt dies Zeitung nur noch und verbreitet Russlandhass! Bezos soll auch einen Deal mit der CIA gemacht haben, alle Kundendaten an den Geheimdienst zu verkaufen.

insgesamt 10 Kommentare:

  1. Gnarz Hazel sagt:

    Mir wäre es so was von peinlich für so ein Rotzblatt zu arbeiten....nur noch peinlich und zum fremdschämen!!!

    Selbst mit dem schmirgel würde ich mir noch nicht mal den ars.. abwischen.

    Diese Lügenmedien wie Schmirgel,Lokus,blöd usw Leuten ihren eigenen Untergang ein ( auch wenn es noch etwas dauert)

    Die Warheit wird eines Tages siegen und durch Seiten wie dich, lieber Freeman, kommen wir dieser Tag für Tag näher. ;)

    Danke für alles

  1. Scatty sagt:

    Der einzige Anschlag den es gab, war ein Kurzschluß im Gehirnschrittmacher dieser Medienbrut, der wohl zu einem Kabelbrand geführt hat, der wiederum die letzten beiden Hirnzellen verschmort hat.

  1. Die Frechheit, mit der die Stichworte plaziert werden ist das bedenklichste: "Russische Hacker" und "Cyberattacke" und "Putin wusste es" "Wissen der obersten" oder vielleicht gar: "CYBERHACKER: WAS WUSSTE PUTIN?" (von mir!)
    Es ist nicht Dummheit ODER Methode, es ist Methode UND Dummheit

    Wir können eseinordnen: Es soll die neue Attacke vorbereitet werden, es wird der geistige Boden gelegt für die Stichworte eines möglichen False flag - und ganz nebenbei die Verwirrung so hochgetrieben, dass man aus dem Geschwulst von Falschmeldungen immer die richtigen Meldungen aussortieren müsste - und damit wird der durchschnittliche Bürger überfordert und langsam aber sicher eingelullt. Wer kann sich shcon die Zeit nehmen, immer die Zusammenhänge zu suchen und zu beschreiben? èbrgi bleibt: "Russe" "Putin" und "Hacker".

    In der Schweiz läuft eine ganze Fenrsehschwerpunktreihe zum Thema "lang andauernder und grossflächiger Stromausfall".

    Vielleicht wurde im Bergländle von patriotischeren Schweizer Militärs, die nicht alle automatisch NATO-hörig sind, das Bedrohungsszenario klar erkannt?
    False flag auf wenige zentrale Starkstromleitungen und gleichzeitig Hackerangriff auf Atomkraftwerke, das Chaos wäre komplett und das Krisenszenario eingeleitet. Dann hat man den Teig, der in Richtung Eskalation geknetet werden wird - und die Panik würde nach wenigen Tagen ausbrechen, sonst kann man ja noch nachhelfen mit Anschlägen oder solchen Wenigkeiten. Vielleicht grad in Lettland oder Polen?

    Wird dies eines der möglichen false-flag-Szenarien? 9/11 ist Vergangenheit, Cyber-Zivilisation wird ausgenützt.

  1. Gartenruhe sagt:

    Im Grunde genommen nennt man das was die da machen landläufig auch Ratsch und Klatsch .
    Oder auch "Gerüchte verbreiten".
    Waschweibergeschichten.

  1. Ludwig Kaffl sagt:


    S P I E G E L
    Sehr peinlich ist ein glauben einer lüge

  1. HUKA sagt:

    So richtig begonnen hat die ganze Lügenorgie der neuzeitlichen Pressehuren, ja bereits im amerikanischen Bomben-Entsorgungs-Spektakel am Balkan. Damals wurden die westlichen Medien erstmals so richtig von Reuters auf NATO-Kurs gedrillt.
    Ich war damals noch Schmirgel-Abonnent und konnte sehr gut verfolgen, wie sich das Magazin vom Informations- zum Nato-Propaganda- und Lügen Blatt wendete. Danach wurde der Brechreiz herbeigeführt durch eine Lügen-Allergie, jeden Montagmorgen grösser, bis endlich das ABO aus war!
    Inzwischen scheint es so, dass sich diese Medienhuren schon länger in einem Wettstreit - Wer lügt am Besten - befinden. Allerdings bin ich nicht ohne Hoffnung, dass durch Richtigstellung der Tatsachen in den alternativen Netz-Medien, es immer mehr zu einem wirksamen öffentlichen Medien- bzw. Lügen-Boykott kommt !! Dann bleibt den Lüge-Ratten immer noch der Weg in die neoliberale Politik, denn dort sind Lügner gefragt.

  1. Imagine sagt:

    Ich würde mich freuen wenn einige engagierte Journalisten, die genug vom Meinungsdiktat ihrer Verlage haben, sich zusammen schließen und protestieren. Oder gleich eine neue Plattform gründen. Ich denke es gibt genug Leute die ein solches Start Up unterstützen würden.
    Es muß diesen Leuten doch den Magen herumdrehen wenn sie sehen daß ein Einzelkämpfer wie Freeman ihren Fake-Newspapers zeigt wie investigativer Journalismus geht. Und sie, die ausgebildeten Journalisten, deren Arbeitgeber große Verlage sind können das nicht "weil das Geld fehlt"?
    Jaja, eine Zeitung muß gefüllt und gedruckt werden, das kostet alles usw. usf... Aber kann da nicht wenigstens einer mal nachrecherchieren ob das stimmt was von den Nachrichtenagenturen und anderen Medien übernommen wird? Einfach mal um den letzten Rest an Glaubwürdigkeit zu retten? Das wäre doch mal eine Investition!
    So lange sich nichts ändert werden sich die MSM weiter abschaffen und das ist dann auch gut so. Mir wären unabhängige und kritische große Medienhäuser weitaus lieber. Aber solange die Chefs dieser Medienkonzerne sich darin gefallen "mit zur Elite zu gehören ", Trauzeugen bei Politikern sind und bei den ach so elitären Bilderberg Konferenzen mit am Tisch sitzen, sehe ich leider schwarz. Und da bin ich wieder am Anfang : die Journalisten die wirklich gute Arbeit machen wollen müssen wohl selbst etwas auf die Beine stellen.

  1. Es gibt doch einen klaren Beweis:

    http://jdem.cz/cvmpr9

  1. Ein Russe bewirbt sich bei einer Firma i USA
    - Wer sind Sie?
    - Ein russischer Haker.
    - Und was können Sie?
    - Laut Ihre Presse - alles!

  1. aufgewachter sagt:

    Was die Massenmedien auch gerne verbreiten sind ja die Fake-News über den angeblichen Goldpreis.

    Seit Aufhebung des Goldstandards am 15.08.1971 in den USA steigt der Goldpreis aufgrund der wundersamen Geldvermehrung per Mausklick. Und zwar vom 15.08.1971 von 35,00 US-Dollar je Feinunze auf 1.914,50 US-Dollar je Feinunze am 23.08.2011. Das entspricht einer durchschnittlichen Verteuerungsrate aufgrund der Inflation von rund 10,36 Prozent pro Jahr.

    Ich halte es für absolut sehr unwahrscheinlich, daß die US-Giralgeld-Schöpfung per Mausklick ausgerechnet ab dem 23.08.2011 bis heute, jährlich eine andere gewesen wäre, als sie es vom 15.08.1971 bis zum 23.08.2011 mit durchschnittlich 10,36 % p.A. gewesen ist.

    Der US-Dollar dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit seit dem 23.08.2011 bis heute mit diesen 10,36 % p.A. weiter inflationiert sein und darüber hinaus immer weiter inflationieren. Das heißt, der Goldpreis hätte heute am 03.01.2017 bei 3.274,07 US-Dollar liegen müssen. Liegt er aber nicht, er liegt heute bei 1.151,04 US-Dollar.

    Was meinen Sie wohl was auf den „Märkten“ los wäre, wenn der Goldpreis sich zwischen dem 23.08.2011 bis heute, jährlich mit rund 10,36 Prozent verteuert hätte? Die Menschen hätten das Vetrauen an die Kaufkraft ihres Papier- oder Giralgeldes verloren. Und was haben wir alle in der Schule, in der Matrix-Schule gelernt?

    Die Zentralbanken sorgen für die Geldwertstabilität. Sie tun es ja auch indirekt, indem sie den Goldpreis manipulieren.

    a) weil sie es können
    b) die Geldillusion darf auf keinen Fall verloren gehen

    Wie wir alle sehen können funktioniert das ja auch prächtig. Die Lemminge schauen alle auf die schwarze Tafel mit den weißen Zahlen in Frankfurt und glauben es, was dort steht. Dabei ist doch völlig egal, ob der Goldpreis nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage zustande kommt oder per Diktat mit Tastatur und Computer, um einen beliebigen Wert auf die schwarze Tafel mit den weissen Zahlen zu projezieren.

    Wenn die wundersame Geldvermehrung per Mausklick so weitergeht und das tut sie ja, dann dürfte der Goldpreis am 26.03.2074 erstmalig bei über 1 Million US-Dollar je Feinunze liegen. Vorausgesetzt der 3. Weltkrieg bricht nicht aus, es fällt kein Stein vom Himmel und unsere lieben Mitmenschen schauen weiter jeden Tag artig auf die schwarze Tafel mit den weissen Zahlen in Frankfurt, London, NewYork und Tokyo und vertrauen oder glauben daran. Der Glaube kann ja bekanntlich Berge versetzen. Es werden jedoch keine Berge versetzt, sondern im Hintergrund der Notenbank gigantische Berge von Eigentum umverteilt und menschliche Arbeitskraft quasi per Mausklick beschafft.

    Die Frage, die sich jeder mal stellen sollte ist : „Wieso hat die amerikanische US-Notenbank so einen exorbitanten Kapitalbedarf?“ Die Antwort darauf findet man in den Grundbüchern. In der westlichen „Wertegemeinschaft“ oder sollte ich besser schreiben „Glaubensgemeinschaft“ gibt es gegenwärtig zwei Methoden, um an Eigentum zu kommen.

    a) Aufkaufen oder Verschulden
    b) Wer sich nicht aufkaufen läßt oder verschulden will, wird militärisch erobert

    Beide Methoden verschlingen irrsinnige Summen. Sobald das Aufkaufen aller Land- und See-Flächen der Erde mit ihren Rohstoffen, Patenten, Lizenzen usw. beendet ist, ist auch die Aufgabe der US-Notenbank beendet. Die US-Notenbank benötigt dann kein Papier/Giralgeld oder Gold mehr. Das Spiel ist dann beendet. Eine Bank hat dann gewonnen. Daher trägt der Name des Spieles sinnigerweise den Namen Monopoly.

    Entwicklung des Goldpreises in US-Dollar

    Preis für eine Feinunze Gold am 15.08.1971 = 35,00 US-Dollar (1:1)
    Preis für eine Feinunze Gold am 23.08.2011 = 1.914,50 US-Dollar (54,7:1)*
    Preis für eine Feinunze Gold am 02.01.2017 = 3.274,07 US-Dollar (93,5:1)

    Excel-Tabelle errechnet tagesaktuellen Goldpreis ohne Preisdrückungen online

    https://aufgewachter.files.wordpress.com/2017/01/excel-tabelle_errechnet_tagesaktuellen_goldpreis_ohne_goldpreisdrueckungen_screenshot_vom_2017_01_03.png