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Der globale Staatsstreich von Goldman Sachs

Montag, 3. Dezember 2012 , von Freeman um 16:00

Als ich die Nachricht gelesen habe, der Gouverneur der Zentralbank von Kanada, Mark Joseph Carney, wird nächstes Jahr der Chef der Bank of England, da dachte ich mir, ist ja klar, noch einer von Goldman Sachs auf einem der mächtigsten Posten der Finanzwelt in der City of London. Wie viele ihrer Figuren wollen sie noch an den obersten Schaltzentralen platzieren? Was dazu kommt, Carney ist der erste Nicht-Brite der den Chefsessel der ältesten Zentralbank der Welt übernimmt. Für mich ist das kein Zufall, sondern eine geplante Übernahme oder ein globaler Staatsstreich der Vampirkrake, die alles mit ihren Tentakeln umklammert und aussaugt.

Carney wird als der "herausragende Notenbanker seiner Generation" vom britischen Premierminister bezeichnet, weil er angeblich dazu beigetragen hat, dass Kanada die Finanzkrise nach 2007 besser überstand als andere Länder. Ja wenn ich Insider-Informationen habe und vorgewarnt bin, dann ist das keine Kunst. Dann leitet Carney parallel dazu den Finanzstabilitätsrat FSB mit Sitz in Basel, der im Auftrag der G20-Staaten Regeln für die internationale Finanzwirtschaft erarbeiten soll. Ich lach mich schief, ein Ehemaliger genau der Bank, die darauf spezialisiert ist Kunden übers Ohr zu hauen und Staatsschulden mit Finanztricks zu verschleiern, schreibt die Regeln gegen solche Betrügereien. Da hat man einen Hühnerdieb zum Wächter des Hühnerstalls gemacht.

Klar ist Mark Carney auch ein Bilderberger, sonst dürfte er den wichtigen Posten als Zentralbankchef von England gar nicht übernehmen. Wir haben ihn in St. Moritz beim Treffen 2011 dort gesehen und in Chantilly USA war er 2012 auch dabei. EZB-Chef Mario Draghi ist sogar ein achtfacher Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz. Ja, aber das sind nur Kaffeekränzchen und es wird über das Wetter geredet, überhaupt nicht wer welchen Posten kriegen und welches Programm für die globale Elite umsetzen soll.

Zur Erinnerung, Loukas Papadimos war von 1994 bis 2002 Gouverneur der griechischen Zentralbank. In seiner Amtszeit fiel der Beitritt Griechenlands zur Europäischen Währungsunion. In diesem Rahmen hat er eine wichtige Rolle bei der Verschleierung der öffentlichen Haushaltsbilanzen mit Hilfe von Goldman Sachs gespielt. Von 2002 bis 2005 war Mario Draghi Vizepräsident von Goldman Sachs International in Europa. Draghis Abteilung half Griechenland mit dem Finanzinstrument Währungs-Swap seine Bilanzen zu schönen und Staatsschulden zu verstecken. Die Aussage von Draghi, das geschah vor seiner Zeit, ist genau so wie wenn ein Mafiosi sagt, die Morde und andere Verbrechen sind vor seinem Beitritt zur kriminellen Vereinigung passiert. Na und?

Nach dieser Betrügerei mit dem griechischen Euro-Beitritt wurde Papadimos von 2002 bis 2010 als Vizepräsident der Europäische Zentralbank belohnt. Anschliessend war er vom 10. November 2011 bis zum 16. Mai 2012 griechischer Premierminister und Chef der griechischen Übergangsregierung. Niemand konnte ihn wählen, sondern er wurde den Griechen einfach vor die Nase gesetzt. Das heisst, derjenige der die Griechen mit Vorspiegelung falscher Tatsachen in den Euro gebracht hat, war nicht nur eine leitende Figur in der EZB, sondern auch "Diktator" von dem Land, welches durch die Einheitswährung und dem billigen Geld überhaupt erst in die Schuldenkrise gekommen ist. Seine Aufgabe war es Griechenland zu verkaufen.

Bilderberger Mario Draghi hat auch einen riesen Sprung nach oben gemacht. Er war von 2006 bis 2011 Präsident der Italienischen Nationalbank und ist seit dem 1. November 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Draghi, der ehemalige Vizepräsident von Goldman Sachs International, ist derzeit zudem Vorstandsmitglied der "Zentralbank der Zentralbanken", der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel und Mitglied in der von der Rockefeller-Stiftung gegründeten privaten Lobbyorganisation der Finanzwirtschaft, der Group of Thirty. Er hat den Job den Euro zu zerstören und alle EU-Bürger mit Inflation zu verarmen.

Noch ein Goldmann und Bilderberger wurde mal auf den obersten Posten gehievt, diesmal um die Amerikaner in die Armut zu treiben und astronomisch zu verschulden. Henry Paulson war von 1999 bis 2006 Vorsitzender und CEO der Investmentbank Goldman Sachs. Am 30. Mai 2006 nominierte US-Präsident George W. Bush Paulson für das Amt des Finanzministers der Vereinigten Staaten. Man machte ihn zum Chef des US-Schatzamtes bis zum Ende der Bush-Regierung am 20. Januar 2009. Paulsons früherer Arbeitskollege bei Goldman Sachs, Robert K. Steel, wurde sein Stellvertreter und zum Leiter des Fachbereichs „Inlands-Finanzen“ ernannt. Damit waren zwei Plünderer der Staatskasse am Werk.

Am 19. September 2008 − am Höhepunkt der US-Bankenkrise − wurde der sogenannte Paulson-Plan aufgelegt, ein auf 700 Milliarden US-Dollar veranschlagtes Rettungspaket für den US-amerikanischen Finanzmarkt. Das „Troubled Asset Relief Program“ oder TARP verteilte praktisch ohne Auflagen massenhaft Steuergelder an die Banken der Wall Street. Citigroup, JPMorgan Chase und Wells Fargo bekamen jeweils 25 Milliarden Dollar, Bank of America 15 Milliarden und Goldman Sachs 10 Milliarden. Paulson schüttete das Geld der Steuerzahler an alle seine Kumpels aus, bzw. es wurden in der Höhe Schulden gemacht, für die der US-Bürger haften muss. Selber hat er ein Vermögen von 700 Millionen erlangt.

Aber Goldman Sachs erhielt schon vorher 12,9 Milliarden Dollar aus dem 182 Milliarden Dollar Rettungsfonds für den Versicherer AIG, der 2008 vor der Pleite stand. Paulson wurde dafür wegen Günstlingswirtschaft heftig kritisiert. Paulson wurde auch zusammen mit Fed Chef Ben Bernanke vom New Yorker Staatsanwalt Andrew Cuomo im April 2009 beschuldigt, in betrügerischen Machenschaften beim Kauf von Merrill Lynch durch Bank of America beteiligt gewesen zu sein. Paulson soll in Abstimmung mit Bernanke den Chef der Bank of America Ken Lewis damit gedroht haben, er werde abgesetzt, wenn er nicht die Akquisition durchführt.

Der ex-Goldman-Chef Paulson war auch derjenige, der die Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 in den Bankrott schickte, ihr eine Staatshilfe verweigerte und den Leichenfledderern der Wall Street überlas. Das kostete vielen Kleininvestoren ihr ganzes Vermögen und ihre Altersrente. Lehmans Schicksal wurde bereits im Frühling 2008 von Paulson besiegelt, aus persönlichen Gründen und aus Hass zu dessen Chef Dick Fuld. Am meisten hat der Rivale Goldman Sachs vom Verschwinden eines Konkurrenten profitiert. Die Ausrede, keine Hilfe auf Kosten des Steuerzahlers, war eine Lüge, denn beim Zusammenbruch der AIG und mit der Schaffung des TARP-Fonds haben sie es doch getan, von wegen "too big to fail".

Der Chef der amerikanischen Zentralbank Ben Bernanke ist eng mit dem jetzigen Chef von Goldman Sachs befreundet. Er studierte an der Harvard Universität, wo er im Winthrop House zusammen mit seinem Kommilitonen Lloyd Blankfein wohnte. Dann haben wir noch Mario Monti, seit 16. November 2011 Ministerpräsident Italiens. Der wurde auch nicht gewählt, sonder den Italienern ebenfalls vor die Nase gesetzt. Er ist Vorstandsmitglied der Bilderberg-Gruppe, war 'European chairman' der Trilateralen Kommission von David Rockefeller und er ist, was für einen Überraschung, internationaler Berater bei Goldman Sachs.

Dieses Netzwerk, diese Verbindungen und Seilschaften von ehemaligen führenden Personen bei Goldman Sachs sind vorhanden, entweder weil sie an den selben Universitäten studierten und in dessen Alumni sind oder weil man bei der Bank zusammengearbeitet und dadurch von dessen Ideologie geprägt wurde. Einmal ein Goldman immer ein Goldman. Jetzt haben wir Goldmänner als Chefs der obersten Zentralbank (BIZ) in Basel, der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt und der Bank of England in London. Dazu noch diverse andere in Regierungspositionen in Europa und den USA.

Deutschland wird auch von Goldman Sachs "regiert". Alexander Dibelius, Geschäftsleiter von Goldman Sachs für Deutschland, Österreich, Russland sowie Zentral- und Osteuropa ist "Berater" von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Klar, die Agenda 2020 mit massivem Abbau von Sozialleistungen und Arbeitnehmerrechten muss umgesetzt und der Vermögenstransfer von unten nach oben verstärkt werden. Die Einflussnahme, Steuerung und Kontrolle an den wichtigsten Entscheidungsstellen durch Goldman Sachs und anderen Kabalen ist so immens, man kann sie gar nicht alle auflisten.

Kein Wunder hat Goldman Sachs Präsident Lloyd Blankfein im November 2009 gesagt, er verrichte "Gottes Arbeit", oder auf Englisch "I'm doing God's work". Mit GOD meinen die Banker aber was anderes, nämlich Gold, Oel und Drogen. Sie dienen dem Gott Mammon und tun alles für einen Profit. Wie zum Beispiel, sie manipulieren den Goldmarkt, finanzieren Kriege für Oel und waschen das Drogengeld. Dabei werden Millionen Menschen getötet oder ins Elend verbannt. Die wirkliche Mafia sind doch nicht die Schurken, welche uns die Hollywoodfilme als Klischee zeigen, sondern die, welche sich in ihren feinen Anzügen hinter Glas- und Marmorfassenden verstecken, die "respektabel" sind und über die man nichts kritisches sagen darf, sonst ist man ein Antisemit.

Goldman Sachs hat noch ein anderes lukratives Geschäftsfeld entwickelt, in dem sie Kunden Papiere andrehen und in Investitionen hinein locken, wo sie wissen, sie werden wertlos oder gehen schief. Dann schliessen sie Wetten auf den Verlust ab. Das nennt man CDS oder Credit Default Swaps, so wie sie es mit Griechenland getan haben. Dabei verdienen sie nicht nur ein Mal an der Transaktion, sondern mehrmals. Erstens bei der Vermittlung der Geschäfte die Provisionen, dann durch ihr Insiderwissen durch Frontrunning und dann noch die Auszahlung der "Versicherung" wenn die Geschäfte schiefgehen oder die Kunden pleite sind.

Goldman Sachs wusste, die Verschleierung der griechischen Schulden würde früher oder später auffliegen. Also haben sie Kreditausfall- versicherungen dagegen abgeschlossen. Im Falle eines Zahlungsausfalls würden sie Geld bekommen. Sie haben dann alles getan, damit es zum Ausfall kommt. Das wäre so, wie wenn jemand auf euer Haus eine Brandschutzversicherung abschliesst, um dann dafür zu sorgen, eure Hütte brennt ab. So etwas geht im reellen Leben nicht und wäre höchst kriminell. Im Finanzsystem ist das aber möglich und legal. Das sind Brandstifter des Finanzsystems, die auch noch bei Pleiten und Krisen abkassieren.

Einer der möglichen Gründe für den Krieg gegen Libyen um Gaddafi zu stürzen war ein Geschäft zwischen diesem nordafrikanischen Land und Goldman Sachs. Der Staatsfonds von Libyen, der die Öleinnahmen zum Wohle der Bevölkerung verwaltete, hat im Jahre 2007 Goldman Sachs 1,3 Milliarden Dollar zur Vermehrung anvertraut. Innerhalb kürzester Zeit verlor die Bank 98 Prozent der gesamten Investition. Sie verschwanden einfach mit der üblichen Ausrede; oh sorry, ist wohl schiefgelaufen. Die libyschen Offiziellen waren über so einen Totalverlust völlig aufgebracht. Es gab Drohungen gegen die Bank und diese offerierte Aktienanteile als Ersatz. Libyen wäre einer der grössten Aktionäre von Goldman Sachs geworden.

Aber dazu kam es nicht mehr, denn Gaddafi wurde plötzlich zum übelsten Diktator durch die westlichen Politiker und Medien gestempelt, der sein Volk unterdrückt. Er wurde praktisch über Nacht vom Freund zum Feind erklärt. Was für ein schöner Zufall. Es wurden die Terroristen der Al-CIAda bewaffnet und ins Land geschickt, der Aufstand provoziert, eine Flugverbotszone mit UN-Sicherheitsbeschluss über das Land verhängt und die NATO konnte mit Bombenangriffen intervenieren. Dann haben sie ihn aufgespürt, gefangen genommen und sofort ermordet. Jetzt regiert eine vom Westen eingesetzte Marionettenragierung und damit ist der Fall erledigt.

Solche Leute die dazu fähig sind sitzen ganz oben, in den Notenbanken, Grossbanken und in den Regierungen. Die Zentralbanker sind allmächtig und treffen die Entscheidungen über unser Geld, über Krieg und Frieden, und damit über unser Schicksal. Sie sind niemanden Rechenschaft schuldig und können machen was sie wollen. Kein Parlament kann sie kontrollieren, ihre Entscheidungen rückgängig machen oder in ihre Bücher schauen. Sie berufen sich auf "Unabhängigkeit", dabei sind sie nur unabhängig von jeglicher Aufsicht durch den Souverän, also uns. Das wusste Mayer Amschel Rothschild (1743 – 1812) bereits in dem er sagte: „Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, dann ist es mir egal, wer die Gesetze macht.

Wer Staaten und schlussendlich die Welt beherrschen will, muss die Zentralbanken kontrollieren. Geld regiert die Welt. Deshalb ist es die Strategie von Goldman Sachs überall seine Leute an den Schlüsselstellen zu platzieren, um damit einen globalen Staatsstreich durchziehen zu können. Die westlichen Regierungen sind alle von Bankstern okkupiert, tanzen nach ihrer Pfeife. Sie haben die wirklich Macht und wir alle haben ihnen zu dienen und Tribut abzuliefern. Die Medien spielen dabei voll mit, wie das folgende Beispiel zeigt.

Die sogenannte "Group of 20+1" hat Baron David de Rothschild, Executiv Chairman der Rothschild Group, zum Bankier des Jahres 2011 ernannt. Die Preisverleihung fand am 19. November 2012 im Kongresszentrum der Frankfurter Messe statt. David ist der Ur-, Ur-, Urenkel von Mayer Amschel Rothschild, der Gründer der Rotschild Dynastie, und ein Abkömmling von Baron James de Rothschild, der eine Bank in Paris im Jahre 1812 gründete. Hier die Einladung zur Veranstaltung:

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Aus wem besteht diese Gruppe, die diesen Preis verliehen hat? Es sind Chefredakteure und Journalisten von "namhaften" Zeitungen und TV-Sendern. Siehe die Liste unten. Für mich sind das Arschkriecher und Bücklinge der Finanzoligarchen. Von ihnen darf man keine kritischen Berichte über die Machenschaften erwarten, sondern sie werden uns die Neue Weltordnung schön schmackhaft machen und verkaufen.

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Na ja, wenigstens hat es jetzt die "Financial Crimes Deutschland" gelüpft, wegen zu wenig Leser, und die Zeitung wird eingestellt. So ist es richtig, die Banken und die ihnen dienenden bezahlten Schreiberlinge generell boykottieren.

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Interview mit Wirtschaftsanwalt Hans Scharpf über seinen Kampf gegen die Banken:


insgesamt 7 Kommentare:

  1. archelys sagt:

    Die Macht

    Sie gestaltet
    diese Welt
    und verwaltet
    falsches Geld.

  1. Finde den unteren Teil so lustig meine Freundin hat es mir vor 2 wochen schon erzählt das sie David Den Vampir zum Bankster des Jahres erklärt haben hat für mich den selben Wert wie der EU den Friedensnobelpreis zuverleihen , das traurige ist als ich es einem Arbeitskollgen erzählte konnte er mit dem Namen Rothschild nichtmal was anfangen .

    Ja wenn du den Frosch gleich ins heisse Wasser wirfst merkt er das was faul ist bevor erstirbt,wenn dus langsam machst kriegt er es nicht mal mit wenn er stirbt

    Mfg Olleg

  1. drdre sagt:

    Als ich neulich von der Ernennung des Canadiers las, war mir klar, dass hier der Einfluss von G.Sucks ausgeweitet wurde, zur weiteren Zementierung der Umverteilung. Dass U.Reitz bei ntv ist war mir neu, da er erster Mann d.h.Chefredakteur bei derWAZ Gruppe ist. Aber der Mann hat ja viele Facetten.
    Im Grunde wird dem Bürger jeden Tag eine Welt der vorsichtig ausgedrückt Halbwahrheiten vorgegaukelt.
    Witzigerweise kommt immer mal was raus, wie die geheimen Papiere des Bilderbergtreffens in den achtzigern von Walter Scheel in Mysterie veröffentlicht.
    Der hatte das Treffen in Aachen ausgerichtet. Da war auch altkanzler H.Schmidt zugegen. Der traf seinen Freund H.Kissinger.
    Schon toll die Verzahnung der Eliten. Aber 67% der deutschen finden die Arbeit von A.Merkel gut. Das sollte uns wirklich beruhigt in den Schlaf der Gerechten sinken lassen.

  1. Chang sagt:

    Guter Beitrag @Freeman. Was mir noch wieder ein wenig Sorge macht ist die Ankündigung das sie mit der UNO das Internet erneut attakieren und kontrollieren wollen. Sie geben nicht auf nach ATAC wieder erneut und diesmal sogar mit der grossen Keule UNO! Aber ich freue mich immer wieder auf deine Berichte und Enthüllungen! Letzhin hab ich einen guten Symbolischen Ausdruck gehört über das gegenwärtige Aufwachen. Nun es ist wie im Traum. Wenn wir schlecht träumen dann immer am Schluss und das treibt uns aus dem Traum und wir wachen manchmal sogar verschwitzt auf. Dann erkennen wir es war nur ein Traum! Ich glaube dieselbe Schema können wir gerade mit unserer Welt vergleichen. Im Moment haben wir einen fürchterlichen Traum und vielleicht was ich hoffe und glaube wachen wir in kürze noch mehr auf und denken danach - puuhh war das ein Traum!

  1. chaukeedaar sagt:

    Wenn der lange vorbereitete Finanz-Systemwechsel eingeleitet wird (eine Weltwährung, nur noch Chip-Geld, gedeckt durch das in London zusammengezogene, weltweite Freimaurer-Gold), müssen natürlich alle Schlüsselpositionen von der zionistischen-goldmänner Kabale besetzt sein, ist doch klar. Ich frag mich manchmal, ob Rockefeller und seine Mitträumer wirklich daran glauben, dass ihr NWO System dann auch wirklich funktionieren wird... Bisher kontrollieren sie ja auch alles, und es funktioniert nicht wirklich (auch für sie nicht, sonst hätten wir schon lange eine "Weltregierung").

  1. JT sagt:

    Der Nachfolger von Juncker (EURO-Gruppenchef) steht auch bereits fest! Der Name ist zwar noch super streng geheim (spielt auch keine Rolle) aber eines ist sicher es wird eine Bilderberger / Goldman Sachs Mann.

  1. Ch. sagt:

    Ja die FTD, da weint wohl kaum einer :-)