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Obamas 2012 Wiederwahlkampagne gestartet

Montag, 4. April 2011 , von Freeman um 18:00

Jetzt ist es offiziell. Obama wird für die Wiederwahl 2012 kandidieren. Seine Absicht noch eine Amtsperiode anzustreben hat er per SMS und mit einem Video per E-Mail an alle Unterstützer geschickt. Entsprechende Formular hat er bei der Wahlkommission eingereicht, damit er seine Spendensammlung für die 2012 Kampagne beginnen kann.

Damals 2008 hat Obama sagenhafte 750 Millionen Dollar an Wahlkampfspenden bekommen. So viel kostete es, um Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Aber Experten meinen, der kommende Wahlkampf wird noch teurer werden und Obama könnte der erste Kandidat sein, der die 1 Milliarde Schallmauer durchstösst.

Das Video welches er an seine Unterstützer heute geschickt hat ist völlig langweilig und zum Gähnen. Da fragt man sich, wo ist der Enthusiasmus von "Yes we can" geblieben? Die Realität seiner leeren Sprüche hat ihn wohl eingeholt.



Na ja, gibt es überhaupt noch Obama-Fans? Einige wird es schon noch geben, aber wie bei einem Fussballverein der dauernd verliert und am untersten Ende der Tabelle gelandet ist, wollen die wenigsten 2008 für ihn gewesen sein. "Wer ich? Nee, ich hab den nicht gewählt. Ich kenn den gar nicht."

Jetzt hat er Amerika in einen dritten Krieg reingezogen, obwohl laut neuester Umfrage der Quinnipiac Universität vom 31. März, die monatlich durchgeführt wird, 47 zu 41 Prozent gegen eine Beteiligung der USA in Libyen sind.

Laut Peter Brown von der Quinnipiac Befragung, leiden die Amerikaner unter Kriegsmüdigkeit, denn schliesslich dauern die Kriege in Afghanistan und Irak schon 10 bzw. 7 Jahre.

"Ich glaube es gibt keinen Zweifel, dass die Kriege in Afghanistan, im Irak und jetzt in Libyen, viele Amerikaner die Frage stellen lässt, ob er eine weise Politik führt," sagte Brown.

Seine Vorschusslorbeeren mit dem Friedensnobelpreis haben sich nicht erfüllt. Statt die im Wahlkampf versprochene Beendigung der Kriege, hat er die von Bush übernommenen ausgeweitet und einen neuen angefangen. Seine Worte waren damals am 27. Oktober 2007 bei einer Wahlkampfveranstaltung:

"Ich verspreche euch folgendes, wenn wir nicht bis ich Präsident werde die Truppen abgezogen haben, dann ist es das erste was ich machen werde. Ich werde die Truppen nach Hause bringen und dem Krieg ein Ende setzen." Am Schluss sagt er auf Englisch: "You can take this to the bank" oder das ist so sicher wie eine Bank oder darauf könnt ihr euch 100% verlassen.

Weder hat er dieses Versprechen eingehalten, noch alle anderen. Im Gegenteil, er hat in den 2 1/2 Jahren seiner Amtszeit die USA noch mehr in die Scheisse geritten als sein Vorgänger, mehr Schulden gemacht als Bush in seinen 8 Jahren. Gibt es eine Steigerung der Bezeichnung von "völlig bankrott?" Mehr Menschen haben ihr Heim, ihren Job und ihre Zukunft unter ihm verloren als je zuvor. Der Dollar verliefert laufend an Kaufkraft und schmilzt dahin, wie Schnee unter der Frühlingssonne.

Dann ist er offensichtlich ein Angestellter von BP, wenn man seine beschämende Handhabung der Ölkatastrophe am Golf von Mexiko ansieht, eine Umweltvergiftung jenseits jeder Beschreibung. Dann einer von General Electric, der Hersteller von Atomkraftwerke (auch die von Fukushima), so wie er diese Katastrophe verharmlost und auf seiner Indien-Reise als deren Verkäufer agiert hat. Und ein Vertreter der Waffen-Lobby ist er sowieso, denn die machen unter seiner Regierung die besten Geschäfte.

Sein Spruch "Yes we can" sollte komplett so heissen: "Ja wir können ... noch schlechter als Bush sein!"

Er kann ja auch nichts ändern, denn ein Präsident steht unter der Kontrolle der Wall Street Bankster, des Militärisch-Industriellen-Komplex und der wirklichen Besitzer des Landes, der Konzerne und der AIPAC Lobby. Die Politik ändert sich nicht, speziell die aggressive Kriegspolitik und das imperialistische Gehabe. Statt die überfällige Sanierung der angeschlagenen Weltmacht in die Wege zu leiten, deren Bürger von Abstiegs- und Niedergangsängsten geplagt werden, das völlige leben über die Verhältnisse und die Schuldenwirtschaft zu beenden, hat er nur noch mehr Chaos ausgelöst und den Untergang beschleunigt.

Mal schauen ob er ein sogenannter "One Term President" wird und nur eine Amtszeit erlebt, oder von seinen Strippenziehern eine zweite Chance bekommt, noch mehr zu zerstören.

insgesamt 30 Kommentare:

  1. Sven sagt:

    Im Grunde ist es egal, wer in den USA für das Amt des Präsidenten kandidiert. Letztes Endes sind es alle Marionetten des militärisch-industriellen Komplexes und sind absolut fremdbestimmt.

    Die Frage, die ich mir stelle, ist, was notwendig ist, damit sich an der furchtbaren Rolle der USA (wirtschaft, militärisch und sozial) etwas ändern sollte, innen- wie außenpolitisch?

  1. Kate sagt:

    Ich weiss nicht was Ihr alle habt, er hatte doch Recht: Seine Aussage ist so sicher wie eine Bank.
    ;-)

  1. Shiryuu sagt:

    Libyen wird nicht der letzte sein.
    Denn eigtl. wollten die USA auch noch in Venezuela einmarschieren. Aber das haben sie doch inzwischen verworfen und führen einen versteckten Krieg in dem sie den Chavez (ordentlicher Demokratisch gewählter Präsident) versuchen zu stürzen durch mediale hetze in den westlichen Medien (Washington Post) und natürlih auch unterstützung der Opposition und Unternehmen in Venezuela. Erst wenn sie das geschafft haben sind sie wohl vorerst am Ziel.

    Bei Obama weiß man nie ob er je überhaupt vor hatte etwas zu ändern. Vielleich wollte er es ja wirklich, nur war er zu dumm zu glauben er könne sich dann gegen seine Sponsoren wenden. Wobei ich das nicht glaube.

  1. Blume sagt:

    Ich behaupte, er wird wiedergewählt - Leider.
    Die globale Elite, die ihn zum Präsidenten gemacht hat, wird dafür sorgen, dass er es wieder schafft. Denn schließlich ist er deren treuer Diener und hat aus deren Sicht einen super Job gemacht.

  1. emusch sagt:

    er hat immer noch nciht das gefängniss in guantanamo immer noch nicht geschlossen

  1. Waldemar sagt:

    wenn er gesagt hat das ist so sicher wie eine bank, dann hat er sogar mal die wahrheit gesagt..

  1. Skeptiker sagt:

    Obama hat derzeit immerhin noch 42% der Bevölkerung hinter sich. Präsidenten vor ihm, haben mit noch geringerer Zustimmung zur Halbzeit, eine zweite Amtsperiode erreicht. Wen haben die Republikaner als Kanidaten anzubieten?
    Obama wird es meiner Meinung nach schaffen

  1. xabar sagt:

    Inzwischen bin ich der Meinung, dass Obama gute Chancen hat, wiedergewählt zu werden. Nicht weil er und seine Wahlkampfstrategen klug sehr früh in die Startlöcher kriechen, sondern weil das 'andere Lager' - die andere Fraktion der Wall Street-Partei, die Republikaner - es nicht schaffen, einen überzeugenden 'Mainstream'-Kandidaten aufzubauen.

    Das, was sie aufbauen und wieder abbauen, sind Newt Gingriches, Sarah Palins, Huckebies etc., die so weit rechts stehen, dass sie nur in Oklahoma oder Texas Chancen haben, Obama ernsthaft zu gefährden. John McCaine wird wohl nicht wieder antreten. Und das, obwohl Obama ihnen so viele Vorlagen gegeben hat, eine überzeugende Alternative aufzubauen, besonders was die Wirtschaft angeht. Die Esel-Partei (Esel ist das Parteisymbol der Republikaner) ist so weit nach rechts abgedriftet, dass sie nicht mehr mehrheitsfähig ist. Sie ist noch in der Lage, Midterm-Wahlen zu gewinnen wie im letzten November, aber Päsidentschaftswahlen?? Außerdem hat Ehud Barak Obomber so viel Gutes für die Rüstungs- und AIPAC-Lobby getan (das ist die Israel-Lobby, die den gesamten Kongress kontrolliert), dass sie einen Deubel tun werden und ihre Campaign-Groschen einem republikanischen Kandidaten zukommen lassen. Und traditionell ist es so, dass diese Zuwendungen seitens der schwerreichen zionistischen New Yorker Geldgeber auch die Wahlen entscheiden. Einen besseren Hampelmann gibt es für sie nicht. Die einzige Unbekannte sind die Medien. Werden sie mitspielen? Fox News sicherlich nicht.

    Am 20. Januar 2013 wird der alte auch wieder der neue Präsident sein und unsere Irisscannerin Hillary wird auch wieder mit von der Partie sein.

  1. Tismo sagt:

    Ach ja Obama...

    Achten Sie mal auf die Augen der Schauspieler in dem Video. Bis auf 2 Schauspieler, die entweder echte Talente sind oder wahrscheinlich nur besser bezahlt wurden, zu erkennen an den weit aufgerissenen, überzeugenden Augen, kann man Auffälligkeiten feststellen.

    Der Blick senkt sich auf den Boden oder in die Luft, die Augen zucken Nervös. Dies ist ein deutliches Zeichen für eine Falschaussage oder eine Aussage die man selbst für Falsch hält, eine Lüge also. Da die Zeichen nicht zufällig auftreten, sondern stets während der Kernaussage des Gesagten, ist für deren Ursache ein äußerer Reiz, wie etwa eine vorbeigehende Person, auszuschließen.

    Unzählige Videos weisen diese Auffälligkeit auf, achten Sie mal auf die Fukushima-Reportagen wenn wieder einmal davon gesprochen wird, das alles nicht so schlimm sei. In Videos, in denen offensichtlich die Wahrheit gesagt wird, finden Sie diese Auffälligkeiten niemals. Das liegt daran, dass sich Rethorik und Gestik kontrollieren lassen, aber die Mimik, vor allem in Stresssituationen, kaum beherrschbar ist.

    Gruß

  1. Absolut sagt:

    1 Milliarde lässt das Arschloch sich kosten.Dabei taugt er nicht mal 1Dollar.
    Mit einer Milliarde!!!!könnte man viele hungrige Mäuler in den Usa stopfen.
    Unglaublich,wie dekadent das ganze Showbusiness ist.
    Genauso dekadent ist das ganze System.
    Nähmlich biss auf die Knochen durch und durch verfault.
    Unverschämt dass der Affe nachdem er massenmord begangen hat sich traut noch einmal für die Uspräsidentschaft zu kandidieren.
    Das ganze ist doch eine farce,ein Witz,eine Show,eine verarschung der Masse die gutgläubig dumm und naiv ist.
    Die meisten zumi8ndest.
    Die ganze Politik ist nur noch ein schlechter billiger Witz die mit sicherheit so keine Zukunft hat.

  1. Daniel sagt:

    das wird spannend...da muss Obama einiges tun!

    Mohamed El-Erian, der Chef von Pimco, dem größten privaten Anleiheninvestors der Welt, warnte heute in einem Interview vor katastrophalen Folgen einer Haushaltskrise. Gelingt den Parteien im US-Kongress diese Woche kein Kompromiss, drohe der Regierung der Stillstand - mit unabsehbaren Folgen. Z. B. würden der Regierung in Washington ab Freitag die Mittel, um die Arbeit von Ministerien und Behörden zu finanzieren fehlen. Die Regierung macht faktisch dicht.

    Lösung wäre eine mittelfristige Reform der Staatsfinanzen. Diese müssten Einnahmeerhöhungen und Ausgabenkürzungen beinhalten. "Aber ich bin wegen der politischen Lage wenig optimistisch, dass das funktioniert."

    Bei dem aktuellen negativ Status muss Obama ein gutes Projekt-Konzept haben um die Wahl gewinnen zu können. Da wird wohl wieder ein (globales) "make them fear" - event durchgezogen. Lassen wir uns überraschen, wir wissen ja, wie kreativ die USA/NWO sind, wenn es um Machterhaltungsmaßnahmen geht!

    @xabar:
    Hillary Clinton wird keine zweite Amtszeit als FM ausüben, wie letzte Woche bekannt gegeben.

  1. Ella sagt:

    Obama will an Wahlkampfspenden ca. eine Billion Dollar einsammeln.

    Denn im Lande des Raubtierkapitalismus gilt, wer am meisten Wahlkampfspenden hat, ist sieger.

    Im ersten Wahlkampf sprach er mit seiner "Hope und Change" Champagne ( dieses mal wirde es wohl eher, "Hope, you got change" befor der Dollar absaeuft.)

    Er war ja so stolz, dass die kleinen Leute, die Jungen und die Minderheiten,ihn auch mit finanziell unterstuetzten.

    Diesesmal braucht er sie nicht mehr.
    Schon beim letzten Mal hatten Firmen wie BP und Big Pharma aus seinem Heimatstaat, Wallstreet sowieso inn unterstuetzt.
    Wenn man Aktien in disen Firmen hat. schaut mal halt erst mal gelassen im Gulf zu und erlaubt sogar jetzt wieder Oelbohrungen.

    Der Tyo hat seine Seele schon lange verkauft.
    Er ist ein Traitor an seinem Volke.
    Die lokal Zeitung bringt jeden Tag empoerte Leserbriefe gegen den Lybienangriff, ( wann gehts nach Ivory Coast, Syrien, Congo aus humantiaeren Gruenden.)
    gegen die Kuerzungen von Medicaid und Medicare ( K.versicherung fuer Arme und Kranke) und das keine Rentenanpassung seit zwei Jahren an die Inflation erfolgte.

    Es kommt noch schlimmer, Kuerzungen der Behindertenrenten der Veteranen sind auch geplant.
    (Ist ja vielleicht gut, denn dann muessen sie die Wehrpflicht einfuehren um ihr Militaerkontigent zu halten.

    Obamacare ist eine Farce.
    Schon ueber 1000 Unternehmen haetten sich ausgekauft, bzw. exceptions bekommen. Sie zahlen lieber 750 Dollar Strafe, pro Jahr, als ihre Mitarbeiter zu versichern. Auch bestehen viele Restrictionen bei den Leistungen.
    Kongress und Haus haben Luxusversicherung und sind vvon Obamacare ausgenommen.
    22% Arbeitslosigkeit., 43 Millionen auf Foodstamps, der zweite Housingslamp usw doch das scheint Obama nicht zu stoeren, da geht er lieber Golfspielen und 60 Tage Urlaub im Jahr. .

    Die 8 Jahre uebersteht er locker, danach,kann er dann a'la Bush eine Farm kaufen ( auch in Suedamerika ) und noch mehr Reden und Buchdeals einholen, an denen er jetzt schon Millionen verdient.

    Was kuemmern ihn die Demos der Amerikaner oder die vielen empoertn Leserbriefe und Telefonanrufe. wofuer hat man den 27 am Kongress vorbei ernannte Czar's und fuer seine Frau, die einen Tross von ueber 30 Angestellten nur fuer ihre Beduerfnisse hat ( mehr als jede First lady vorher -Hello Marie Antoinette) auch.

    Und wozu gibt es Wahlcomputer, die werden es schon richten.

  1. Ella sagt:

    Es ist auch kein Zufall, dass die Reps wieder irgenwelchen unfaehigen Kandidaten stellen laesst, so geht man sicher das Obama wieder gewaehlt wird.
    Man waehlt ja lieber das kleinere Uebel, als was neues unbekanntes.

    Die Amis sind gebranntes Kind, was einen" Neuanfang" mit einem Newcommer betrifft, denn gerade deshalb kam er ja an die Macht, darauf sind sie hereingefallen.

    So hat dass amerik. Volk wieder mal die wahl zwischen Pest und Colera.

    Wobei es gar keine wahl zu haben braucht, es reicht schon, wenn es glaubt eine "Democracy" zu haben und zu entscheiden, wer Praesident wird.

    Denn Rest besorgen die Wahlcomputer und die electorial Vote.

    Doch etwas can Obama, obwohl sein Charisma ab Kriege besser verkaufen als BabyBush.

    Comic heute:
    Erstes Bild:
    Bush, als kleiner Teufel gezeichnet sagt " Our country has accepted obligations, that are difficult to fullfill and would be dishonarable to abondon.
    Yes because , we have acted in the great liberating tradtion of this nation, tens of millions have achieved their freedom. And as hope kindles hope millions will find it".( Irak 2003)
    Daneben ein Protester gezeichnet " "no Blood for oil"

    Zeites Bild:
    Obama als Engel mit Heiligenschein gezeichnet sagt nur "Ditto " (Lybia 2011)
    Daneben ein Protester mit Herzchen " Blood for Oil"

    Und wenn es noch interessiert welchen freedoms Obama seinen Landsleuten bzw. Verdaechtigen bzw. Gtmo gefangenen bringen will soll das Video of the week von Judge Neapolitano auf www. silverbearcafe. com anschauen.
    "no western government has ever claimed the power to do this, not even Hitler"

    Jetzt kann man auch eingeperrt werden, obwohl man von einem Gericht freigesprochen wurde., passend zur Aufhebung des Habea corpus.
    Obama geht einen Schritt weiter in den Faschismus.


    Sorry, Freeman
    doch dass musste ich hier im passenden Thread noch mal posten.

  1. UNSCrupulous sagt:

    Wenn sie fertig sind mit Obama, wird man der usamerikanischen Bevölkerung verklikern, dass ein "Schwarzer mit muslimischen Vorfahren" am Finanzdesaster und den kommenden Unruhen im Staat schuld war. Es(AIPAC und die Bankenlobby) schürt so den Hass auf Afroamerikanern und Muslime. Das Feindbild ist perfekt, die Menschen werden aufeinander losgehen... Dann wird in den Konfliktherden der Ausnahmezustand verhängt und man befindet sich im Krieg... die Menschen werden ruhiggestellt und der Hauptverantwortliche kommt davon... freie Meinungsäußerung lässt sich so am besten unterdrücken... Dann geht das Spiel von Anfang los und der internationale Feind steht auch gleich fest...

  1. MarKus sagt:

    @Tismo

    Ein sehr guter Hinweis! Ist doch das gleiche wie "Bush in der Schule" damals. Man brauchte nur aufmerksam auf seine Mimik und Gestik zu schauen und wusste, dass etwas faul ist..)

  1. Ella sagt:

    @unscropulus:
    Stimmt schon,

    Ja, der Kandidat fuer alle Faelle.
    Jenachdem .als Identifaktionfigur fuer die Minderheiten, , falls notwendig als Suendenbock, bei dem man unterschwellig Rassismus bedienen kann und notfalls hat er ja Kennedy Qualitaten und kann als Held aufgebaut werden, nur ist er bedauerlichweiser keiner.

    Die Minderheiten und viele Liberale, haben sich einen "zornigen schwarzen Fuehrer" a'ls Malcolm X oder Martin Luther King gewuenscht, jedoch einen lahmen
    Stubenkater bekommen.

    Die Hoffnung der anderen die ihn gewaehlt haben war, dass er die Kriege beendet und die Wallstreet nach dem 2008 Meltdown in die Schranken weisst.

    Doch was kann man von einem Volk,vor allem dessen Nachwuchs erwarten, von dem nur 7% der oeffentl. Highschoolabgaenger und nur 14% der Privatschulabsovolventen, den Citizentest bestehen wuerden.
    Das ist der Test, den Emigranten die, den US Pass wollen, bestehen muessen.

    Noch mehr haarstraeubende Ergebnisse zu dieser Umfrage?
    60% konnten den Namen des aktuellen Vizepraesidenten nicht nennen.
    6% konnten den Unabhaengigkeitstag(4.Juli) nicht auf dem Calender circlen.

    Jeder Vierte glaubte, dass das "Right to own a car" und das Right to own a pet(Haustier)" eines der Amendments ist.

    Da sieht man mal wieder, was das US Schulsystem, dass nur eine Job Maschine fuer alle moeglichen Jobs und fuer die lokale Bauindustrie ist, so an Ueberfliegern hervorbringt
    Und dass bei ueblichen Klassenstaerken von 15 bis 20 Kindern ( davon koennen deutsche Schulen nur traeumen)

    Dafuer sind sie alle mit tollem Selbstbewusstsein gesegnet, da stoert es dann auch nicht, wenn man nichts weiss und Dummheit tut ja nicht weh.

    NOch ein Tip:
    CNN koogeln und Fakeed Zakira, Show, bei dem war die Oberelite von George Soros, Henry Kissinger bis letztes Wochenende Zignew Brezinski, eingeladen zum Interview und haben sich ueber Lybien ec. geaeussert.
    Ausschnitte aus den Interviews dazu auf der Website.

    Zakira war zu Bilderberg eingeladen. wenn er diese Leute in der Sendung hat, muss man genau zuhoeren, denn dass ist kein Zufall.

  1. Freenet sagt:

    Bin gerade dabei Heuchelpunkte zu sammeln. Fand diese ZDF-Sendung die hier kürzlich im Blog referenziert war richtig gut.

    Ich habe z.B. bei den Grünen angefragt, warum sie ein viel grösseres Problem mit Atomkraftwerken haben, aber nicht mit Uranwaffen (wie sie nun anscheinend auch in Lybien wieder zum Einsatz kamen), bei denen BEI VOLLEM BEWUSSTSEIN UND WILLENTLICH ganze Regionen über 1000de von Jahren radioaktiv verseucht und unbewohnbar gemacht werden. Solche Dinge müssten doch auf Ihrer Anti-Atomkraft Seite ganz oben stehen, oder?

    3 mal könnt Ihr raten was als Antwort kam: NICHTS! Ich habe etwas anderes Unverfängliches gefragt: Die Antwort kam sofort. Also das Nachrichten-System funktioniert.

    1 Heuchelpunkt für die Grünen gesammelt! Wir könnten doch mal Wahlkampf in dem Sinne begegnen: "Deutschland sucht die Top-Heuchler (DSTH)!" Oder einen "Top-Heuchler-Award!" verleihen?

  1. Morpheus sagt:

    "Politics is how we govern ourselves ..." Das hoert sich mir sehr nach dem aktuellen Cameron Credo "Being part of the big society" an.

  1. UNSCrupulous sagt:

    Wisst Ihr was cool wär: Wenn Obama den Wahlkampf 2012 voll mitmacht und kurz vor Wiederwahl zurücktritt, sich aus der Politik zurückzieht und Bücher über die Puppenspieler hinter dem Weißen Haus schreibt... DAS wäre nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Geldgeber, sondern der einzige Weg seine Nation zu retten, sonst geht sie und alle ihre Werte den Bach runter... Keiner würde soviel Gehör kriegen wie ein Expräsident der USA... Das einzige wäre nur, dass er mindestens eine der Sicherheitsfirmen beauftragen müsste auf sein Leben aufzupassen...

  1. Siegfried sagt:

    Hussein hat einen klaren Regierungsauftrag: Irgendwo in den USA einen Atomanschlag unter falscher Flagge auszuführen. Als die Republikaner 2010 die Wahlen für das Repräsentantenhaus gewonnen haben, hat John Boehmer (soweit ich mich erinnern kann) gesagt: "Herr Obama, ändern Sie den Kurs". Was meint er damit? Er will damit sagen: "Herr Obama, Sie regieren schon zwei Jahre lang und haben den Atomanschlag unter falscher FLagge noch nicht ausgeführt. Tun Sie es endlich! Sie sehen ja, wer sonst die Wahlen gewinnt. Entweder Sie bomben jetzt eine amerikanische Großstadt weg, oder das Volk wird Sie in zwei Jahren abwählen und Jeb Bush zum Präsidenten machen. Das amerikanische Volk sehnt sich geradezu nach solch einem Anschlag und in Folge auch nach einem richtig großen, weiteren Krieg, irgendwo im Nahen oder mittleren Osten."
    Hussein muss sich jetzt entscheiden: Entweder die letzten Skrupel verlieren und den Anschlag durchführen, oder Jeb Bush wird in 1,5 Jahren gewählt.

  1. All diese naiven Obama-Aktivisten-Oh my god!
    Das video erinnert mich an ein "Zeugen-jehovas-Werbevideo..."
    Hier ein interessantes Video, was man hat zurücklaufen lassen.Das kommt dabei heraus!

    Yes we can=thank you satan!
    vodpod.com/watch/4160571-thank-you-satan-obama

  1. aslan1992 sagt:

    wurde schon die verfassung geändert?
    die besagts nämlich das der präsident in usa gebore sein muss, was obama trotz billiger geburtsurkundefälschung ja nicht ist.
    wenn man schon beim änderung ist kann man ja noch ein paar andere unwichtiges sachen wie der bill of rights ändern, haben ja sowieso keine wirklich große beachtung in den letzte jahre gefunden.

    ach vergessen der hat es ja schon mal geschafft die leute zu täuschen der gute barry soetoro äh ich meine yarack obama.

  1. skippi sagt:

    emusch sagt:
    4. April 2011 21:54

    er hat immer noch nciht das gefängniss in guantanamo immer noch nicht geschlossen

    Info zur Guantanamo:
    Nachdem die Insassen nun nicht wie vor der Wahl versprochen doch KEINE zivilrechtliche Prozesse erwarten, hat die Polit-Marionette Obama - auch zu dieser Baustelle - KEINES der Wahlversprechen eingehalten.

    Wer vorher etwas Anderes erwartet hat, ist naiv.

  1. MarKus sagt:

    @Skippi

    Ich gebe zu, dass ich wohl auch lange viel zu naiv war. War echt recht zuversichtlich, dass er zumindest bei "Guantanamo" und "Gesundheit" erfolgreich ist und halbwegs ehrlich war. So kann man sich täuschen....)

  1. MarKus sagt:

    @Siegfried

    Das wäre dann in der Tat eine so zynische Wende der Geschichte (grade wenn man an Japan denkt...), dass ich daran jetzt nun nicht glauben möchte. Einfach zu viel ala "Hollywood-Drehbuch". Und von Hollywood wollen wir uns doch hier grade nicht blenden lassen, oder? Darüber hinaus: Es scheinen ja nun in den USA schon viele Menschen bescheid wissen, was am 1109 wirklich geschehen sein könnte. Denkst du, ein Präsident käme schon jetzt wieder mit so einer hanebüchenen Geschichte durch? Kann ich mir nicht vorstellen. Es sei denn natürlich, denen da oben fällt mal wieder ein neues Betrugs-Szenario ein. Womit wir wieder beim Thema Hollywood wären...

  1. xabar sagt:

    Selbst erfahrene Politiker wie George Galloway von der britischen RESPECT-Partei hatten Illusionen in Obama. Auch ich hatte 2008 Hoffnungen, dass ein Wandel eintreten würde. Erst später gingen mir die Augen auf.

    Es ist nicht unbedingt ein Zeichen von Naivität, wenn man Hoffnungen in einen Wandel hat und einem gewieften Lügner auf den Leim geht. Man darf nur nicht diesen Fehler zweimal machen.

    Studiert man im Detail, wie in den USA Präsidenten gemacht werden, welche Rolle Wahlkampfzuwendungen und welche Rolle die gut eingespielte zionistische Lobby bei diesen Wahlkämpfen spielt, dann durchschaut man das falsche Spiel.

    In den USA ist das gesamte politische System von zionistischen Multimilliardären gekauft worden. Deshalb nimmt es nicht Wunder, dass Israel und seine sog. Sicherheitsinteressen, d.h. sein Interesse an ethnischen Säuberungen in Palästina, immer Vorrang haben. Kriege werden für Israel geführt oder zumindest mitgeführt.

    Obama ist ihre Marionette. Er ist ein armer, abhängiger Wicht, er ist ihr Frontman, weiter gar nichts.

  1. SyphaOne sagt:

    Passend zu Obama noch diese Information :

    Barak ist der Cousin von Dick Cheney. Dieser ist wiederum der Cousin von Bush. Alles das gleiche Gesindel...

  1. Siegfried sagt:

    In den westlichen Medien hab ich mal gelesen, dass Obama ein Verwandter 5. Grades von Dick Cheney ist.
    Man sollte es ihm anrechnen, dass er Guantanamo wenigstens nicht ausgeweitet hat. Die Republikaner können natürlich sagen: "Seht her, Hussein hat es nicht geschafft, das Gefängnis zu schließen. Deshalb: Republikaner wählen". Dir Republikaner tun jetzt so, als wenn sie bessere Politik fürs Volk machen könnten. Bush hatte im Wahlkampf 2000 auch mit einer nicht-interventionistischen Poilitik geworben. Aber ab 9/11 hat er alles Geld nur noch in Kriege gesteckt. Ich denke immernoch, dass die Demokraten das etwas kleinere Übel sind. Und ich werde bestimmt keine Party machen, wenn Hussein 2012 abgewählt und duch Jeb Bush ersetzt wird.

  1. xabar sagt:

    @Sypha number one:

    Darauf würde ich nicht abheben, obwohl das gut sein könnte. Aber du hast Recht: Die Mitglieder der Eliten sind über tausend informelle Fäden miteinander verbunden: da spielen z. B. Stiftungen eine große Rolle. Obama wurde über diese Stiftungen unter dem Protektorat von Zbigniev Brezinski (habe ich den Namen jetzt endlich mal richtig geschrieben? Da fehlt noch irgendwo ein 'c'?! Sypha: Vergibt mir mein mangelndes Wissen in Sachen Rechtschreibung!!!).

    Ja, auch Logen mögen eine Rolle spielen, will ich gar nicht abstreiten. Wie Beziehungen funktionieren kann man auch in unserem Land studieren: Studentische Verbindungen sind ein Beispiel, wo sog. alte Herren eine große Rolle für die Karriere der Zöglinge spielen. Wer sich ordentlich für den Laden einsetzt, erhält als Gegenleistung das Patronat eines guten alten Herren, der seine Verbindungen, wenn sich der Zögling nach seinem Examen (wie immer es zustande kam..) um einen Posten in der Wirtschaft, in der Politik, in der Justiz, in der Finanzwirtschaft..bewirbt. Und sie sind es, die dann den Kandidaten auf einen guten Platz befördern. Auch die Golfvereine spielen eine Rolle! In England sind es die 'Old Boy Neworks' . Vitamin B eben. Aber dieses Vitamin bekommt nur der, der gezeigt hat, dass er gutes Material ist, dass er seine 'linke studentische Vergangenheit' Vergangenheit sein lässt und 'vernünftig' geworden ist, dass er seine Anti-AKW-Macken abgelegt hat und aus 'seinen Jugendsünden gelernt hat'. Dann ist so ein reuiger Sünder und Heimkehrer in den Schoß seiner Klasse sogar einem unbeleckten, der sich nie in die Fluten gewagt hat, vorzuziehen und die Karrierechancen steigen noch einmal um ein paar Bonuspunkte.

  1. El. sagt:

    Nach den Wahlen: Krieg

    Das hat etwas mit Obama-Kriege zu tun:

    Nach den Wahlen können auch die Deutschen nach Libyen marschieren , und das Mandat bekommt die Bundesregierung bestimmt, von diesen Volksvertretern. Macht Merkel die Partyservice für Ackermann, warum nicht auch für andere. Deutschland ist in Libyen so wie so von Anfang an dabei, die Infrastruktur dieses Krieges befindet sich in Deutschland.

    Und noch dazu, nach Fukushima ist vor Fukushima, dafür sorgt die EU-Kommision und die Volksvertreter in EUP, genannt auch fälschlicherweise EU-Parlament:

    In der Zukunft können die Konzerne gegen die Umwelt- und Sozialgesetze des Landes klagen, um sie auszuhebeln, das beschloss die EU-Bande nach Fukushima. Man kann nur rufen: "Retten wir den Planeten" vor diesen Wahnsinnigen.

    Signed El.