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Russland fordert die Einhaltung der Montreux Konvention

Freitag, 29. August 2008 , von Freeman um 00:09

Russland warnt die Türkei wegen der US-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer

Der russische stellvertretende Militärchef Anatoly Nogovitsyn sagt, die amerikanischen Kriegsschiffe dürfen nur 21 Tage sich im Schwarzen Meer aufhalten, so wie es in der Montreux Konvention festgelegt ist, und wenn sie bis dahin nicht weg sind, dann ist die Türkei dafür verantwortlich.

Er sagt, die NATO-Schiffe die sich im Schwarzen Meer seit neuestem aufhalten, sind eine „ernste Bedrohung für unsere Sicherheit,“ wie die türkische Zeitung Hurriyet am Donnerstag meldete.

Unter der Montreux Konvention, welche seit dem Jahre 1936 den Status der Dardanellen und dem Bosporus regelt, können fremde Kriegsschiffe nur 21 Tage sich im Schwarzen Meer aufhalten.

Die US-Navy ist unter dem Vorwand Hilfsgüter nach Georgien liefern zu wollen ins Schwarze Meer eingefahren, kann aber mit ihren Atomraketen Ziele innerhalb Russlands bis nach St. Peterburg erreichen. Russland hat nun selber Schiffe zur Beschattung der NATO-Flotte aufgeboten, berichtet die Zeitung.

Die Regeln der Konvention

Die Konvention gibt der Türkei die volle Kontrolle über die Meeresstrasse und garantiert die freie Durchfahrt für zivile Schiffe in Friedenszeiten. Es schränkt aber sehr stark die Durchfahrt für nicht-türkische Kriegsschiffe ein und verbietet ganz bestimmte Kategorien, wie zum Beispiel Flugzeugträger.

Nicht-türkische Kriegsschiffe müssen unter 15’000 Tonnen sein. Nicht mehr als neun fremde Kriegsschiffe mit einer Gesamttonnage von 30'000 Tonnen dürfen auf einmal durchfahren und sie dürfen sich nicht länger als drei Wochen im Schwarzen Meer aufhalten. Es darf immer nur ein Kriegsschiff gleichzeitig durchfahren.

Die Anrainerstaaten des Schwarzen Meer haben einen grösseren Spielraum und dürfen Schiffe mit unbegrenzter Tonnage durchschicken. Sie dürfen auch U-Boote senden, mit vorheriger Ankündigung, solange sie ausserhalb des Schwarzen Meer gebaut, gekauft oder repariert werden.

Die Konvention reflektiert die internationale Situation der 30ger Jahre und dient hauptsächlich den Interessen der Türkei und Russlands. Dadurch wird der Türkei die militärische Kontrolle über die Meeresstrasse ermöglicht und sichert Russland die Dominanz über das Schwarze Meer.

Obwohl die Konvention Russland die Möglichkeit einschränkt, ihre Marinestreitkräfte ins Mittelmeer zu senden, wobei damit britische Bedenken zufriedengestellt wurden, weil das Mittelmeer damals als britische Einflusssphäre galt, sichert es auch umgekehrt gegen das Eindringen von fremden Mächten die Russland bedrohen könnten.

Dies hatte grosse Auswirkungen während des II. Weltkrieges, weil die Axenmächte (Deutschland und Italien) daran gehindert wurden Kriegsschiffe durch die Strasse zu schicken, um die damalige Sowjetunion anzugreifen. Die Axenmächte waren dadurch sehr in ihrer Marinekapazität im Schwarzen Meer eingeschränkt und konnten nur kleinere Schiffe in den Gewässern einsetzen, die über Land, per Eisenbahn oder über die Donau hingebracht wurden.

Im April 1982 wurde die Konvention dahingehend geändert, um der Türkei zu erlauben die Strasse nach ihrem Gutdünken in Friedens- sowie in Kriegszeiten zu schliessen.

US-Navy nicht durchgelassen

Wegen dem aktuellen Konflikt in Georgien, hat Russland jetzt alle Länder aufgefordert, die Montreux Konvention einzuhalten, nachdem die USA Kriegsschiffe durchsenden wollte, welche von der Grösse her die Regeln verletzen. Die Türkei hat darauf hin zwei Schiffe der US-Navy, die USNS Mercy und die USNS Comfort, wegen der Überschreitung der Tonnage die Durchfahrt verweigert und nur drei leichtere Kriegsschiffe, wie den Zerstörer USS McFaul, durchgelassen.

insgesamt 38 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    russland wird jetzt in jeder hinsicht provoziert. mit all den schiffen der nato, die angeblich nur hilfsgüter nach georgien bringen. und denen die sich bei hormus festkrallen. man kann sich wirklich fragen was da eigentlich geplant ist....

  1. Anonym sagt:

    Es ist schon lächerlich. Da kriegt ein schizophrener Staatschef das Krawattenfressen und greift seine Nachbaren an. Will dann Unterstützung von USA und der ganzen Welt, mit Riesentamtam inszeniert. Gerichtshof Den Haag wird genannt, die Worte Genozid, und Schuld an allem ist Russland. Die EU findet sofort mit diesem Land in die NATO. Merkel reist sofort dorthin, lauter Krisensitzungen in dem EU-Parlament.
    1994, als über eine Million Menschen in Ruanda umgebracht wurden, hat das keine Sau interessiert, wie heute auch noch nicht.

    Und das ist echt zum Kotzen.

    Man kann diese Marionetten gar nicht mehr ernst nehmen.

  1. Anonym sagt:

    aber hallo, dieser krawattenfressende staatschef wurde von den USA installiert, genau wie in der ukraine, das ist dann das nächste kapitel.

    in afrika kommen zwar die ganzen rotkreuz-medis an, werden dann aber von korrupten leuten in der regierung zu horrenden preisen verscherbelt. nur die medis die schon abgelaufen sind kommen in die spitäler.
    die ganze scheiss-kleidersammlung ist ein hohn. ich hab in senegal gesehen wie das ROTE KREUZ kleider die auch von der schweiz kommen zu horrenden preisen verkaufen, das kann sich dort keiner leisten.
    der focus ist immer auf andere staaten gerichtet, aber in afrika läuft die ganz grosse sch..... , schade dass nie ein blog darüber berichtet.

  1. Freeman sagt:

    Dann schreib doch du mal was darüber, wenn es dich so beschäftigt, du dich sogar vorort gut auskennst und schick es ein. Warum immer nur fordern und ausrufen, die anderen immer machen lassen?

    Der Informationskrieg wird nur gewonnen, wenn wir alle was dazu beitragen und nicht wenn einige wenige alles machen und die Mehrheit nur auf ihren Arsch rumsitzt und sich beschwert.

  1. Anonym sagt:

    nachtrag zum letzten posting:

    dieses schleichtum afrikas wirtschaft ist gewollt. die länder die öl haben werden ausgehöhlt. ebenso südafrika, das von israel beherrscht wird und israel ( da war ich auch und habs gesehen) die ganzen diamanten für sich beschlagnahmt. es ist gar nicht möglich, dass noch jemand in südafrika nach diamanten suchen kann, israel hat alle rechte.
    dasselbe gilt für gold, da hat usa aber auch rechte nebst noch ein paar saudis.
    dass das nie erwähnt wird, macht mich schon traurig, afrika ist der grösste kontinent, das reichste land der welt an schätzen welchen auch immer, und wird nur ausgesaugt von besatzungsmachten. ganz interessant ist es ja wie es in südafrika abgelaufen ist, aber freeman hat mal gesagt er schreib was drüber drum halt ich mal die klappe :-)

  1. Anonym sagt:

    Hab heute auf der arbeit schön die Blöd gelesen. War zwar von gestern, aber egal... :D Da hatten die nen Interview gemacht mit Sarkosie oder wie der Junge heisst. Im Hintergrund natürlich die EU Flagge, wurde auch extra erwähnt. Aber was ich lustiger fand:
    Frage: Wer hat denn nun angegriffen?
    Antwort S.: Die Russen waren das, die haben schon seit Wochen Panzer vor unserer Grenze postiert. Wir haben uns nur gewehrt als die einmaschiert sind mit Atillerie.
    Frage: Bei dem Angriff wurde die SOE Hauptstadt *Name vergessen* völlig zerstört, warum?
    Anwort S.: Wir haben versucht die Russen da aufzuhalten. Die haben Massenvergewaltigung gemacht, geplündert und Gebrandschatzt. Als wir die denn vertreiben wollten, haben die Russen Bombenteppiche auf uns geschmissen. Wir haben garkeine Waffen für sowas.
    Frage: Fahren Sie zum EU Gipfel?
    Anwort S.: Nein wenn ich fliege denn sperren die Russen den Luftraum und ich kann nicht zurück in mein Land :'(
    Frage: vergessen....
    Antort: Wir haben keine Angst. (warum hat der denn Angst wegzufliegen wenn er so mutig ist?)
    beste Frage: Die Russen sagen, Sie haben auch Kriegsverbrechen begangen, stimmt das?
    Antwort S.: Das sollen die mal beweisen.

    Da ich das hier alles schon länger verfolge und die Wahrheit kenne, musste ich voll lachen!! Wollte es euch aber nicht vorenthalten was für ein Käse der Junge da sabbelt!!!

  1. Anonym sagt:

    so siehts aus, wenn wir alle recherchieren wird das ne bombe.

    die frontenbildung russland und nato ist wahnsinn und wird uns europäer enorm betreffen, ob nur per sanktionen oder per krieg. der witz ist ja, dass europa sanktionen gegen russland erwägt, na dann kauft euch schomal nen paar wolldecken und dicke pullis, der winter wird kalt.

    und das, als wär es nicht schon genug horror, ist ja nur die eine seite. die andere ist die, dass wenn der iran angegriffen wird, das fass direkt überlaufen kann, seitdem russland, china und iran etc. nen verteidigungsbündnis haben.

    die spinnen, die illuminati. mein hinterkopf gräbt grad erstaunt erinnerungen zu diversen prophezeiungen aus.

  1. Anonym sagt:

    Ist doch klar!

    Russlands Ruf soll zerstört werden
    und dazu wird es mit allen Mitteln
    profoziert.

    So der Auftrag für die Handlanger!

    Die Tyrannen an der Spitze (derPyramide) wollen
    mit allen Mitteln ein weltweites Chaos instalieren um erstens die
    Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren und zweitens die Menschheit zu versklaven!

    Ihre Mechanismen funktionieren aber
    nicht mehr so wie sie es gerne hätten, da andere Kräfte ihre
    Pläne durchkreuzen.

    Es findet ein Kampf hinter den Kulissen statt von dem der Durchschnittsbürger nicht mal den
    hauch einer Ahnung hat!

    Die Tyrannen haben bald ausgespielt.

    GAME OVER!

  1. Anonym sagt:

    Ach wie doof! Das ganze Theater nur für den Iranfeldzug-ich fasse es nicht! Und genau das hat Obama ebenfalls in seiner Nominierungsrede angekündigt. Wenn man sich das mal auf der Karte anschaut, dann weis man, wie der Hase läuft.

  1. TagTricK sagt:

    diese marionetten reißen uns aber alle mit, wenn sie nicht aufpassen. darum ist das auch so unlustig. die usa kann doch zu diesem Zeitpunkt keinen Krieg mit Russland provozieren, Kriegsschiffe im Schwarzen Meer haben kein anderen Zweck als das zu tun. Scholl Latour hat gestern bei Maischberger sehr gut, zwar nur angemerkt, dass es sowieso noch zu einem Krieg kommen musste, womöglich um das Republikanische Lager in den USA zu stärken und zu rechtfertigen. Bin gespannt wie das weiter geht.

  1. Anonym sagt:

    Habe bei der zeit-frage ein sehr interessanter Artikel gelesen!

    «Die USA sind keine Supermacht, sondern eine bankrotte Farce»
    von Paul Craig Roberts, stellvertretender US-Finanzminister a.D.*

    Das von den Neokons eingenommene Bush-Regime und die von den Israeli besetzten Medien führen die ahnungslose Welt Richtung Atomkrieg.
    Das National Endowment for Democracy (NED) war damals in den Jahren der Reagan-Administration als Werkzeug des kalten Krieges geschaffen worden. Heute ist das NED ein von den Neokons kontrollierter Akteur für die US-Weltherrschaft. Seine Hauptfunktion besteht darin, US-Geld in ehemaligen Teilen der Sowjetunion zu investieren und Wahlmanipulation zu betreiben, um Russ­land mit amerikanischen Marionettenstaaten einzukreisen.
    Das neokonservative Bush-Regime nutzte das NED, um sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine und Georgiens einzumischen – entsprechend dem neokonservativen Plan, in den beiden ehemaligen Teilgebieten der Sowjet­union US-freundliche und ­Russland-feindliche politische Regimes zu errichten.
    Mittels seiner Interventionen in der Slowakei, in Serbien und Montenegro war das NED auch eingesetzt worden, um das ehemalige Jugoslawien zu zerstückeln.
    1991 erklärte Allen Weinstein, der am Gesetzesentwurf für die Bildung des NED mitwirkte, gegenüber der «Washinton Post», dass vieles von dem, was das NED «heute tut, während 25 Jahren verdeckt durch die CIA getan wurde».
    Nachdem das Bush-Regime eine Marionette – Michail Saakaschwili – als Präsident von Georgien installiert hatte, versuchte es, Georgien in die Nato zu bringen.
    Für die jüngeren Leser, die das nicht mehr wissen, sei daran erinnert, dass der Nord­atlantikpakt, die Nato, ein Militärbündnis zwischen den USA und Westeuropa war, das gegen jede sowjetische Bewegung Richtung Westeuropa Widerstand leisten sollte. Seit dem inneren politischen Zusammenbruch der Sowjetunion vor nahezu zwei Jahrzehnten gibt es keine Begründung mehr für die Nato. Wie das NED wurde auch die Nato von den Neokons zu einem weiteren Werkzeug für die US-Weltherrschaft umfunktioniert. Die folgenden US-Regierungen verletzten die Übereinkommen, die Präsident Reagan mit Michael Gorbatschow, dem letzten Führer der Sowjetunion, getroffen hatte und nahmen ehemalige Teile des sowjetischen Imperiums in die Nato auf. Das Ziel der Neokons, Russland mit einem feindlichen Militärgürtel einzukreisen, ist immer wieder proklamiert worden.
    Westeuropäische Mitglieder der Nato vereitelten die Aufnahme Georgiens, da sie dies als provokativen Affront gegen Russland begriffen, von dessen Erdgas Westeuropa abhängig ist. Auch die Absichten des Bush-Regimes, in Polen und Tschechien ballistische Raketenabwehrschilde zu installieren, beunruhigt die Westeuropäer, denn das wird zur Folge haben, dass russische atomare Marschflugkörper auf europäische Hauptstädte gerichtet werden. Die Europäer können keinen Vorteil darin erkennen, auf Kosten ihrer eigenen Existenz den USA dabei zu helfen, einen russischen Vergeltungsschlag gegen die USA abzublocken. Gegen Marschflugkörper sind ballistische Raketenabwehrschilde nicht brauchbar.
    Alle Länder haben genug vom Krieg – ausser den USA. Krieg – auch Atomkrieg – ist die neokonservative Strategie zur Erlangung der Weltherrschaft.
    Die ganze Welt – ausser den USA – weiss, dass der Ausbruch des bewaffneten Konfliktes zwischen russischen und georgischen Streitkräften in Südossetien allein auf die USA und ihre georgische Marionette Saakaschwili zurückzuführen ist. Als einzige auf der ganzen Welt sind sich die Amerikaner nicht gewahr, dass die Feindseligkeiten durch Saakaschwili initiiert wurden, weil sie von Bush, Cheney und den israelisch besetzten Medien einmal mehr belogen wurden.
    Alle anderen wissen, dass der labile und korrupte Saakaschwili, der Demokratie verkündet und einen Polizeistaat betreibt, es nie mit Russland aufgenommen hätte, indem er Südossetien angriff, hätte er nicht das Startzeichen dazu aus Washington gehabt.
    Der georgische Angriff auf die russische Bevölkerung in Südossetien zielt auf zweierlei:
    • Er soll die Europäer davon überzeugen, dass ihre Einflussnahme, mit der sie auf eine Verzögerung der Nato-Mitgliedschaft Georgiens hinwirkten, der Grund «der russischen Aggression» sei und dass Georgien nur dadurch vor einer Eroberung zu bewahren sei, dass man ihm die Nato-Mitgliedschaft gewähre.
    • Eine ethnische Säuberung Südossetiens von seiner russischen Bevölkerung. 2000 russische Zivilisten sind von der durch die USA ausgerüsteten und ausgebildeten georgischen Armee gezielt angegriffen und getötet worden, und Zehntausende sind nach Russland geflüchtet. Nachdem sie dieses Ziel erreicht hatten, forderten Saakaschwili und seine Drahtzieher in Washington eiligst einen Waffenstillstand und ein Ende der russischen Invasion. Man hofft, dass die russische Bevölkerung Angst hat, zurückzukehren oder von der Rückkehr abgehalten werden kann, um so die Gefahr der Abspaltung zu beseitigen.
    Das Bush-Regime kann die amerikanische Bevölkerung zweifellos betrügen, genauso wie sie das mit den irakischen Massenvernichtungswaffen tat, mit den iranischen Atomsprengköpfen und mit 9/11 selbst, aber die übrige Welt nimmt ihnen das nicht ab, noch nicht einmal die von Amerika gekauften und bezahlten europäischen Bündnispartner.
    Botschafter M.K. Bhadrakumar, einstiger Karrierediplomat des Indian Foreign Service (IFS) [unter anderem in der Sowjetunion, Südkorea, Sri Lanka, Deutschland, Afghanistan, Pakistan, Usbekistan, Kuwait und in der Türkei], konstatiert in einem Beitrag in der «Asia Times» die Desinformation, mit der das Bush-Regime und die US-Medien hausieren gehen, und berichtet, dass «Russland bei Ausbruch der Gewalttätigkeiten versucht hatte, den Uno-Sicherheitsrat dazu zu bringen, eine Erklärung abzugeben, die von Georgien und Südossetien ein sofortiges Niederlegen der Waffen forderte. Aber Washington war nicht interessiert.»
    Botschafter Bhadrakumar stellt fest, dass das amerikanische und georgische Zurückgreifen auf Gewalt und Propaganda dem Vertrauen der russischen Regierung, mit Diplomatie und gutem Willen eine Lösung in der Südossetien-Frage erreichen zu können, ein Ende setzten. Wenn Russland wollte, könnte es mit der Existenz Georgiens als eigenständigem Land nach Belieben Schluss machen – und es gäbe nichts, was die USA dagegen tun könnten.
    Fest steht, dass die georgische Invasion in Südossetien ein vom Bush-Regime orchestrierter Vorgang war. Die amerikanischen Medien und die neokonservativen Think tanks hielten sich mit ihren Propaganda-Blitzaktionen bereit. Die Neokons hatten einen Leitartikel des «Wall Street Journal» für Saakaschwili parat, der erklärte, dass «der Krieg in Georgien ein Krieg für den Westen ist».
    Als Saakaschwili dann mit dem Fehlschlag seiner Armee konfrontiert war, sobald die Russen Truppen zum Schutz der Südosseten entsandt hatten, erklärte er: «Es geht nicht mehr um Georgien. Es geht um Amerika, seine Werte.»
    Die neokonservative Heritage Foundation in Washington D. C. berief im Eiltempo eine Konferenz ein, veranstaltet vom Kriegstreiber Ariel Cohen: «Dringend! Ereignis: Russisch-georgischer Krieg: eine Herausforderung für die USA und die Welt.»
    Die «Washington Post» gab den Kriegstrommeln des Neokon Robert Kagan eine Plattform: «Putin setzt sich in Bewegung.»
    Nur ein Narr wie Kagan kann annehmen, dass Putin, trüge er sich mit der Absicht, in Georgien einzumarschieren, dies von Peking aus tun würde, oder dass er – nachdem die amerikanisch trainierte georgische Armee in die Flucht geschlagen wurde – nicht weiterfahren und ganz Georgien erobern würde, um den amerikanischen Machenschaften an ­Russlands heikelster Grenze ein Ende zu setzen, Machenschaften, die wahrscheinlich eines Tages in einem Atomkrieg enden.
    Die «New York Times» räumte Bill Kristols Tirade: «Wird Russland ungestraft davonkommen?» einen Platz ein. Kristol donnert darin gegen «diktatorische und aggressive und fanatische Regimes», die «Freude haben, gemeinsam auf die Schwächung des Einflusses der Vereinigten Staaten und ihrer demokratischen Verbündeten hinzuarbeiten». Kristol präsentiert eine neue Achse des Bösen – Russland, China, Nord-Korea und Iran – und warnt vor «Verzögerung und Unentschlossenheit», die «lediglich zu künftigen Bedrohungen und ernsteren Gefahren auffordern».
    Mit anderen Worten: «Greift Russland jetzt an.»
    Dick Cheney, der geisteskranke amerikanische Vize-Präsident, rief Saakaschwili an, um die Solidarität der USA mit Georgien auszudrücken, und erklärte: «Die russische Aggression darf nicht unerwidert bleiben.» Nur ein Idiot kann Saakaschwili etwas anderes sagen als «sofort aufhören».
    Was muss die Wirkung von Cheneys propagandistischer und verantwortungsloser Erklärung der US-amerikanischen Unterstützung für die Kriegsverbrechen von Georgien auf die US-Geheimdienste und das US-Militär sein? Glaubt irgend jemand allen Ernstes, dass die CIA oder irgendein US-Geheimdienst dem Vizepräsidenten sagte, Russland habe den Konflikt mit einer Invasion begonnen? Die russischen Truppen erreichten Südossetien, nachdem Tausende von Osseten getötet worden waren und Zehntausende nach Russland geflohen waren, um dem georgischen Angriff zu entkommen. Presseberichten zufolge haben die russischen Streitkräfte Amerikaner gefangengenommen, die bei den georgischen Truppen waren und deren Angriff auf Zivilisten befehligten.
    Über die verlorenen Kriege im Irak und in Afghanistan und einem geplanten Krieg gegen Iran hinaus hat das US-Militär sicher keine Ressourcen mehr für einen Krieg gegen Russland.
    Mit dem georgischen Vorstoss hat sich das Bush-Regime einer neuen Runde von Kriegsverbrechen schuldig gemacht. Was wird die Folge sein?
    Viele werden entgegenhalten, dass das Bush-Regime mit 9/11 ungestraft davongekommen ist, mit Afghanistan, mit dem Irak und mit seinen Vorbereitungen für einen Angriff auf Iran, es werde auch mit seinem georgischen Unternehmen ungestraft davonkommen. Vielleicht aber hat sich das Bush-Regime diesmal übernommen.
    Mit Sicherheit hat Russland nun erkannt, dass die USA entschlossen sind, die Vorherrschaft über Russland auszuüben, und dass sie Russlands schlimmster Feind sind.
    China realisiert die Bedrohung durch die USA für seine eigene Energieversorgung und damit auch für seine Wirtschaft.
    Selbst die europäischen Verbündeten von Amerika, die sich an ihrer Rolle reiben, Truppen für das amerikanische Imperium bereitzustellen, müssen nun begreifen, dass es gefährlich ist, Amerikas Verbündeter zu sein, und dass es keine Vorteile bringt. Sollte Georgien Nato-Mitglied werden und seinen Angriff auf Südossetien erneuern, muss es ­Europa in einen Krieg mit Russland zerren – den Haupt­energielieferanten für Europa.
    Dazu kommt, dass es nichts geben wird, was russische Truppen, die über die europäischen Grenzen gesandt werden, stoppen könnte.
    Was hat Amerika Europa zu bieten – ausser Millionen von Dollars, die es bezahlt, um europäische politische Führer zu bestechen und so sicherzustellen, dass sie ihre eigene Bevölkerung betrügen? Gar nichts.
    Die einzige militärische Bedrohung, die auf Europa zukommt, besteht darin, für die amerikanische Weltherrschaft in Amerikas Kriege hineingezogen zu werden.
    Die USA sind finanziell bankrott – ihre Budget- und Handelsdefizite sind grösser als die gemeinsamen Defizite der restlichen Welt zusammengenommen. Der Dollar hat schlappgemacht. Der amerikanische Verbrauchermarkt geht an der Auslagerung der amerikanischen Arbeitsplätze und damit der Einkommen zugrunde, aber auch an den Folgen für das Vermögen durch den Kollaps der Immobilien und Derivate. Die USA haben Europa nichts anzubieten. Es ist in der Tat so, dass der Rückgang der amerikanischen Wirtschaft die europäischen Exporte zum Erliegen bringt, weil er den Wert des Euro in die Höhe treibt.
    Amerika hat die moralische Überlegenheit vor langer Zeit verloren. Heuchelei ist das bekannteste Kennzeichen Amerikas geworden. Bush, der auf der Grundlage von Lügen in Afghanistan und im Irak einmarschiert ist, wettert gegen Russland, weil es seinen dortigen Friedenstruppen und den russischen Bürgern in Südossetien zu Hilfe kommt, um sie zu verteidigen. Bush, der Kosovo aus Serbiens Herz riss […], stellt sich unerbittlich gegen andere separatistische Bewegungen, besonders der Südosseten, die Teil der russischen Föderation sein möchten.
    Das Neokon-gesteuerte Bush-Regime ist wütend darüber, dass sich der russische Bär von der US-gestützten Aggression des georgischen Marionettenstaates Georgien nicht hat einschüchtern lassen. Anstatt – wie es das neokonservative Drehbuch forderte – den Akt amerikanischer Hegemonie zu akzeptieren, verjagte Russland die erschreckte amerikanisierte georgische Armee.
    Nachdem das Bush-Regime mit den Waffen gescheitert ist, entfesselt es jetzt die Rhetorik. Das Weisse Haus warnt Russland, ein Nicht-Hinnehmen der US-Hegemonie könnte «beträchtliche Langzeitfolgen für die Beziehungen zwischen Washington und Moskau» haben.
    Verstehen die Irren, aus denen das Bush-Regime besteht, wirklich nicht, dass die USA gegen Moskau gar nichts tun können – ausser einem atomaren Überraschungsangriff auf Russland?
    Das Bush-Regime besitzt nichts an russischer Währung, die es auf den Markt werfen könnte. Die Russen besitzen US-Dollar.
    Das Bush-Regime besitzt keine russischen Wertpapiere, die es auf den Markt werfen könnte. Die Russen besitzen amerikanische Wertpapiere.
    Die USA können Russland keine Energielieferungen abstellen. Russland kann den europäischen Verbündeten von Amerika die
    Energie abstellen.
    Präsident Reagan verhandelte das Ende des kalten Krieges mit dem sowjetischen Präsidenten Gorbatschow. Die Neokonservativen, von Reagan gefeuert und aus dem Amt gejagt, waren wütend. Die Neokons hofften, den kalten Krieg zu gewinnen, und dabei die amerikanische Hegemonie zu errichten.
    Unter Bush dem Ersten stellte das republikanische Establishment seine politische Vormachtstellung, die es an Ronald Reagan verloren hatte, wieder her. Mit diesem Kraftakt wurden die Geheimdienste der Republikanischen Partei betrieben.
    Die Neokons arrangierten ihr Comeback mit dem ersten Golf-Krieg und ihrer Propaganda – mit reinen Lügen, dass die irakischen Truppen kuwaitische Babys in Spitälern mit dem Bajonett getötet hätten. [Eine amerikanische PR-Firma arrangierte den Fernsehauftritt der Tochter des kuwaitischen Botschafters in Washington, die sich vor laufenden Kameras als Krankenschwester aus einem kuwaitischen Spital ausgab und die Lügen von den getöteten Babys erzählte.]
    Ein weiteres Comeback gaben die Neokons mit Präsident Clinton, den sie überzeugten, Serbien zu bombardieren, um separatistischen Bewegungen zu gestatten, unabhängige, von Amerika abhängige Staaten zu werden.
    Mit Bush dem Zweiten haben die Neokons die Macht übernommen. Zu ihrer Agenda – der amerikanischen Weltherrschaft – gehört auch die Herrschaft Israels über den Nahen und Mittleren Osten. Bisher haben die Pläne dieser ignoranten und gefährlichen Ideologien zu einer Bauchlandung geführt. Der Irak, früher in der Hand säkularer Sunniten, die Iran Einhalt geboten, ist nach der amerikanischen Invasion und Besetzung in den Händen religiöser Schiiten, die mit Iran verbündet sind.
    In Afghanistan leben die Taliban wieder auf, und die grosse Nato/US-Armee dort ist nicht in der Lage, die Situation zu kontrollieren.
    Eine Folge des Neokon-Afghanistan-Krieges ist der Machtverlust des amerikanischen Marionetten-Präsidenten in Pakistan, einem muslimischen Land mit Atomwaffen. Der Marionetten-Präsident steht nun vor seiner Amtsenthebung, und das pakistanische Militär hat den Amerikanern mitgeteilt, sie sollten die Durchführung militärischer Operationen auf dem pakistanischen Territorium beenden.
    Die amerikanischen Marionetten in Ägypten und Jordanien könnten die nächsten sein, die fallen.
    Im Irak haben die Schiiten die ethnische Säuberung von Sunniten in ihren Wohngebieten abgeschlossen und einen Waffenstillstand erklärt, um damit der US-Propaganda zu widersprechen, wonach ein amerikanischer Rückzug zu einem Blutbad führen würde. Zwischen der amerikanischen und der irakischen Regierung, die sich nicht länger als amerikanische Marionette verhält, sind nun Verhandlungen über den Zeitpunkt eines Rückzuges im Gange.
    Letztes Jahr hat Hugo Chavez Bush vor der Uno lächerlich gemacht. Russlands Putin hat Bush als Kamerad Wolf lächerlich gemacht.
    Am 12. August 2008 verspottete die «Prawda» Bush: «Bush, warum halten Sie nicht den Mund?» Die Amerikaner mögen denken, sie seien eine Supermacht, vor der die Welt zittert. Aber nicht die Russen. Jene Amerikaner, die dumm genug sind zu glauben, dass Amerikas «Supermacht» ihre Bürger vor Gefahren sichert, sollten die völlige Verachtung lesen, die in der «Prawda» für Präsident Bush zum Ausdruck kommt:

    «Präsident Bush, warum halten Sie nicht den Mund?* In Ihrer Stellungnahme von Montag zum legitimen Vorgehen der Russischen Föderation haben Sie nicht ein einziges Mal die Kriegsverbrechen erwähnt, welche das georgische Militär mit Unterstützung amerikanischer Berater gegen russische und ossetische Zivilisten beging.
    Präsident Bush, warum halten Sie nicht den Mund? Ihr treuer Verbündeter, Michail Saakaschwili, gab eine Waffenstillstandsvereinbarung bekannt, während seine Truppen – mit Ihren Beratern – sich an der ossetischen Grenze zusammenzogen, die sie im Schutz nächtlicher Dunkelheit überschritten und Zchinwali zerstörten, indem sie zivile Bauwerke ins Visier nahmen – genauso wie es Ihre Streitkräfte im Irak taten.
    Präsident Bush, warum halten Sie nicht den Mund? Ihre amerikanischen Transportflugzeuge brachten Tausende von georgischen Soldaten vom Irak nach Hause in die Kampfzone. Wünschten Ihre Jungs ihnen viel Glück, als sie das Flugzeug verliessen. Ich glaube sie zu hören: ‹Heizt ihnen ein!›
    Präsident Bush, warum halten Sie nicht den Mund? Wie erklären Sie die Tatsache, dass unter den georgischen Soldaten, die vor dem Gefecht flohen, deutlich Offiziere zu hören waren, die in amerikanischem Englisch Befehl gaben: ‹Get back inside›, ‹Geht wieder rein!›? Und wie erklären Sie die Tatsache, dass man von amerikanischen Soldaten unter den georgischen Opfern berichtete?
    Präsident Bush, warum halten Sie nicht den Mund? Glauben Sie wirklich, nach acht Jahren Ihres kriminellen und mörderischen Regimes und Ihrer Politik messe irgend jemand Ihren Worten irgendein Gewicht bei? Glauben Sie wirklich, Sie hätten irgend etwas an moralischer Begründung, und bilden Sie sich wirklich ein, dass es ein einziges menschliches Wesen irgendwo auf diesem Planeten gibt, das nicht jedesmal, wenn Sie im Fernsehen erscheinen, Ihnen den Mittelfinger zeigt?
    Glauben Sie wirklich, Sie hätten das Recht, irgendwelche Ansichten oder Ratschläge zu erteilen – nach Abu Ghraib? Nach Guantánamo? Nach dem Massaker an Hunderttausenden von irakischen Zivilisten? Nach den Folterungen durch CIA-Agenten?
    Glauben Sie wirklich, Sie hätten das Recht, zu irgendeinem Punkt des Völkerrechtes Stellung zu nehmen – nach Ihren erfundenen Anschuldigungen gegen den Irak und der anschliessenden kriminellen Invasion?
    Präsident Bush, warum halten Sie nicht den Mund? Angenommen Russland erklärt zum Beispiel, dass Georgien Massenvernichtungswaffen besitzt? Und dass Russland weiss, wo diese Massenvernichtungswaffen sind, nämlich in Tiflis und Poti und nördlich, südlich, östlich und westlich davon? Und dass das wahr sein muss, weil es ‹gross­artige Geheimdienstinformationen eines anderen Landes› dazu gibt, wie Satellitenfotos von Fabriken für Milchpulver und Getreideflocken für Babys, die chemische Waffen herstellen und ‹derzeit in Fahrzeugen im Land herumgefahren werden›. Stellen Sie sich vor, Russland erklärt zum Beispiel, dass ‹Saakaschwili die Welt hereingelegt hat› und es sei ‹Zeit für einen Regimewechsel›?
    Nett und einfach, nicht wahr, Präsident Bush?
    Warum also halten Sie nicht den Mund? Ach, und übrigens, senden Sie noch ein paar von Ihren Militärberatern nach Georgien, sie leisten einen hervorragenden Job. Und sie sehen ganz lustig nach unten durchs Nachtvisier, ganz grün.(They look all funny down the night sight, all green.)
    Warum halten Sie nicht den Mund?»

    Die USA sind keine Supermacht. Es ist eine bankrotte Farce, die von Schwachsinnigen geführt wird, die durch Stolen elections – arrangiert von Karl Rove und Diebold, installiert worden sind. Es [Amerika] ist eine Witzfigur, das in ignoranter Weise ein riesiges Land mit Zehntausenden von Atomwaffen beleidigt und drangsaliert. •

    * Die «Prawda» hat diese Formulierung in Anspielung auf eine gleichlautende Entgegnung des Königs von Spanien auf Hugo Chavez gewählt. (Anm. d. Red.)
    Quelle: www.counterpunch.org vom 13.8.2008
    (Übersetzung Zeit-Fragen)

    * Paul Craig Roberts, unter Präsident Ronald Reagan stellvertretender Finanzminister, ist Wirtschaftswissenschafter, Redakteur und Kolumnist für renommierte Magazine wie «Wall Street Journal» und National Review; Autor zahlreicher Bücher, zuletzt «The Tyranny of Good Intentions: How Prosecutors and Bureaucrats Are Trampling the Constitution in the Name of Justice» (2000). Er publiziert regelmässig auf den Webseiten www.antiwar.com und www.counterpunch.org.

  1. Wichtig sagt:

    Wichtig!!!!!

    Heute abend 21:15 auf DMAX kommt eine kritische Doku zum 11.9.!!

    9/11 MYSTERIES - DIE ZERSTÖRUNG DES WORLD TRADE CENTERS

    Unbedingt weitersagen an die die dem Fernsehen vertrauen!!

    Das könnte wieder einige ein wenig wachrütteln!! Also Chance nutzen und weitersagen!!

  1. Anonym sagt:

    Wie im Kleinen, so im Großen.

    Weil Freeman auffordert, selbst zu schreiben: hier mein bescheidener Beitrag.

    Es stimmt, was der Kollege/ die Kollegin vor mir im Blog geschrieben hat: Das Rote Kreuz und andere sogenannte Hilfsorganisationen bereichern sich mit gespendeten Gütern. Was gutgläubige Bürger an Sammelstellen abgeben, wird von den Vereinen an die 3. Welt schlichtweg verkauft. Das fängt im Kleinen an und endet im Großen.

    Als ich in den frühen 70er Jahren in Süd Afrika lebte, also zurzeit tiefster Apartheid, schickten die ansässigen Kirchen schwarze Mütter mit ihren Kindern regelmäßig in die weißen Siedlungen auf Betteltour. Gefragt war alles, nicht nur Bekleidung. Auch ich gab, staunte allerdings sehr, als ich meine Spenden Tage später in der Auslage eines Stores entdeckte, der von einem Inder betrieben wurde. Schnell stellte sich heraus, der gute Mann war Mitglied einer christlichen Kirche, deren Namen ich leider nicht mehr weiß - kein Wunder bei derart vielen Glaubensgemeinschaften.
    Unter den von mir gespendeten Sachen befand sich auch ein Paar Schuhe, das ich ein halbes Jahr zuvor in Wien gekauft hatte, und zwar um ÖS 150.- (ein Sonderangebot, das mir allerdings nicht ganz passte und daher ungetragen war). Im Store wurden die Schuhe um 5 Rand, umgerechnet also ums selbe Geld angeboten.
    Kein Neger hätte sich damals die Schuhe leisten können, nicht bei einem wöchentlichen Durchschnittsverdienst von ca. 15 bis 25 Rand. Schwarze Hausmädchen verdienten gar nur 25 Rand im Monat! (Der verdienst bei weißen Arbeitern lag bei 600 Rand monatlich.)

    Dieses beinah unbedeutende Beispiel soll zeigen, wie Hilfsorganisationen im Kleinen arbeiten. Es geht nicht darum, den Ärmsten unter die Arme zu greifen, es geht nur um die eigene Börse. Gäbe man all das viele Geld, das jährlich durch freiwillige Spenden zusammen kommt, wirklich den Bedürftigen, sie würden wie Gott in Frankreich leben.

  1. Anonym sagt:

    Russland wird wirklich sehr massiv provoziert. Alle westlichen Mainstreammedien sind fleissig und unablässig dabei Nachrichten durch weglassen oder/und hinzufügen im Sinne der USA/ Nato zu manipulieren. Diese ganze Geschichte, die da um Georgien "herum gebaut wird" ist der Auftakt zu einem ganz grossen Ding, welches in nächster Zeit ansteht. Die USA versuchen (trotz ihrer eigenen massiven auch ökonomischen Probleme), Russland um JEDEN Preis (auch WK3) endgültig zu isolieren. Mal schauen, was China (mit seinen USD-Reserven) in diesem Spiel so machen wird. Der Preis ist heissssss ...

    Gruss
    Max Risk

  1. Anonym sagt:

    Ich finde das alles wirklich durchaus interessant aber zum 9/11 treibt mich die frage um:

    Ist es Russland egal? Weil wenn das alles auf das Konto der US Regierung geht bzw der NWO... ich mein Putin und Co müssten den braten doch auch gerochen haben aber ich hab nie etwas in der Richtung gehört das in Russland in der Richtung mal Kontra gegen US gegeben wird?

    Eventuell ist doch nicht alles so schwarz/weiss wie geschrieben wird?

  1. SoylentGreen sagt:

    Was ist denn das für ein Argument, "weil ich nichts gehört habe..." Und? Deshalb gibt es trotzdem genug Aussagen von russicher Seite, dass 9/11 nicht so abgelaufen ist wie die US-Regierung es erzählt. Sag mal, kapierst du es nicht? Wie wenn die westlichen Mainstreammedien die russiche Meinung zu 9/11 oder zu wer wirklich der Aggressor in Georgien ist gross verbreiten. Die verdrehen, lügen und verheimlichen alles. Das ist ihr Job, sie sind die PR-Abteilung der globalen Elite, und offensichtlich machen sie ihn sehr gut, weil du nicht davon "gehört" hast.

  1. Anonym sagt:

    Ölboykott? Kein Öl von Russland ab Montag

    http://www.mmnews.de/inde

  1. Anonym sagt:

    Quelle: www.zeit-fragen.ch

    Das Bush-Regime besitzt nichts an russischer Währung, die es auf den Markt werfen könnte. Die Russen besitzen US-Dollar.
    Das Bush-Regime besitzt keine russischen Wertpapiere, die es auf den Markt werfen könnte. Die Russen besitzen amerikanische Wertpapiere.
    Die USA können Russland keine Energielieferungen abstellen. Russland kann den europäischen Verbündeten von Amerika die
    Energie abstellen.

  1. Anonym sagt:

    Medien-Genozid an den Südossetiern

    http://schweizmagazin.ch/news/335/ARTICLE/5383/2008-08-28.html

  1. KLACHÖ sagt:

    Russland nimmt den Hühnerstall EU schon lang nicht mehr ernst. Was jetzt in den westlichen Medien herumgeplappert wird, ist es nicht wert, kommentiert zu werden. Fakt ist, die wahnsinnig gewordenen NWO-Macher, also die Globalisierer, sehen ihre Felle davonschwimmen, dementsprechend verhalten sie sich auch.

  1. Anonym sagt:

    Ob der Gründer des Roten Kreuzes
    Henry Dunant ein Freimaurer war ?

    http://georg-liberalitas.de/index.php?option=com_content&task=view&id=16&Itemid=33

    Aber natürlich !

  1. Anonym sagt:

    also wenn ich die berichterstattung, auch der sogenannten gleichgeschalteten medien, anschaue bzgl. georgien vs. russland kann man gut sehen das sich der westen wohl da mal gründlich verkalkuliert hat... zuviele berichte sind von den georigischen verbrechen durchgedrungen als das es die medien ignorieren könnten und auch die zahlreichen kommentare von usern sprechen bände... es wird zusehens russland freundlicher berichtet auch wenn recht schleppend - stimmen werden lauter das die drahtzieher im globten amerika sitzen!

    das ende der nwo?

  1. freethinker sagt:

    Auf das die lauter werdenden Stimmen insbesondere die Unseren sind.

  1. Anonym sagt:

    Thema ist ja eigentlich die
    "Montreux Konvention" im heutigen Zeitgeschehen.

    Aber dieses Zitat passt auch dazu:
    "Wer den Weihrauch schwenkt, segnet sich meist selbst."

    Das nur zu dem Thema Armutsbekämpfung auf dieser Welt.

    Jetzt bringen schon Kriegsschiffe die Hilfsgüter. Toll!
    Das sind trojanische Pferde, die da durch den Bosporus schwimmen.

  1. Anonym sagt:

    Ich habe mir gestern Berlin Mitte angesehen mit der Maybritt Illner. Ist schon eine Frechheit, wenn man so grüne Hexe einlädt die echt kein Sachwissen vorzuweisen hat und nur die Sendung versauen indem die sofort etwas vom Thema ablenken, wenn es zur Sache geht.

    Ich rate den Deutschen sich aus allem rauszuhalten, überall die Truppen abzuziehen bevor es zu spät ist. NATO hin oder her, dass hat eh längst nichts mehr mit einem Nord Atlantik Pack zu tun.

    Die Schweizer werden ihnen gerne einen Kurs in Neutralitätspolitik erteilen, damit sie ihr System noch ändern können.

    Da die Russen immer mehr an die Wand gedrängt wurden, sind sie nicht mehr bereits noch mehr zurück zu gehen, was eigentlich nachvollziehbar ist. Der nächste geplante Zug ist vielleicht Kuba danach die Verzweiflungstat.

    Wer sich einmal ein Bild machen möchte, wie sich die Welt in Zahlen zusammensetzt, dem empfehle ich hier mal einige Abfragen zu machen. http://www.welt-in-zahlen.de/laendervergleich.phtml

  1. Anonym sagt:

    Die Welt Online....
    Schaut euch bitte einen heutigen kommentar/artikel an

    http://www.welt.de/politik/article2369490/Deutschland-hat-Angst-vor-Hampelmaennern.html?page=19#article_readcomments

    cia LÄSST GRÜSSEN

  1. Anonym sagt:

    Ich verstehe gar nicht warum man so ein Bilderberg-CIA-NWO-Globalisten-Schmierblatt überhaupt liest, ausser man macht das als Feindbeobachtung. Dieser Artikel ist die übelste Schmierkampagne und dient nur der Verleumdung. Putin als Hampelmann zu bezeichnen oder auch Chavez, zeigt was für Angst sie von ihnen haben.

  1. Anonym sagt:

    23:30 bis 23:40 Uhr: Zehn Minuten Vladimir Putin in der ARD. Wer hat's gesehen? Bin zufällig reingestolpert.

  1. Schwalbe sagt:

    @anonym 1:20
    Wir schreiben über (soziale) Missstände in der Welt. Wenn du Links und Infos hast zu dem von dir angeschnittenen Thema, dann schicke sie uns. Bitte melden bei:
    www.kinder-alarm.blogspot.com
    Links oben steht die Mail-Addy.
    Wäre toll. Recherchierarbeit ist mehr Arbeit, als das Schreiben selber. Nicht meckern, machen. Und wenn du es tust, sind wir dir sehr dankbar.

  1. Schwalbe sagt:

    @anonym 9.44
    Darf ich den Text von dir als Erfahrungsbericht verwenden? Gibt es irgendwo Quellen, bevor ich mir wieder die Finger wund tippe? *bettel* :-) Ich versuche auf jeden Fall selber etwas zu finden. Gerüchteweise habe ich von diesen Praktiken gehört. Wäre dankbar für eine Antwort. Man kann mich auch über www.kinder-alarm.blogspot.com
    kontakten.

  1. smilodon sagt:

    Zu den Thema Afrika gibt es eine gute Doku von Spiegel TV.
    Vergiftete Geschenke
    http://www.saugstube-torrent.to/saugstube.php?Module=Details&ID=488938

  1. Schwalbe sagt:

    sorry, dass ich erneut 'belästige'. Für die beiden User, die über den Missbrauch von (Alt)kleiderspenden berichtet haben:
    www.kinderalarm@gmail.com
    Meldet euch bitte. Danke! Das Thema interessiert mich brennend.

  1. Anonym sagt:

    Warum sind wir eigentlich so blöd und werden von unserer "Führungsspitze" in den Tod gegen Russland geführt.

    So oft hammas schon probiert, ob nun militärisch oder wirtschaftlich oder sonstwas, jedesmal hats nie geklappt.
    Langsam sollt mas doch endlich kappieren.

    Außerdem, vor ca. einem Jahr noch, hab ich gedacht, wir würden sogar Russland in die EU reinbekommen. Was ich für sehr begrüssenswert gehalten hätte.

  1. Anonym sagt:

    @ 9.44 DANKE für deinen bericht. das ermutigt mich mehr über afrika zu schreiben, -afrika existiert nicht-

    ich bin da aufgewachsen. und es wird überall ausgeblendet was in afrika abgeht. dass USA in somalia im sudan am öl pumpen ist, die lecken leitungen das trinkwasser vergiften.... usw.

    bitte bleib auch dran....

  1. Anonym sagt:

    Jetzt ist hoffendlich Schluß mit dem Ententanz der USA-Arschgriecher.

    OSZE bestätigt Erstattacke der Georgier auf die Zivilbevölkernug.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/410253/index.do?from=rss

    Merkel hat sich entgültig als
    (USA) Versale
    und Kriegstreiber(in) geoutet.

    Wo sind die neuen Umfragen zu ihrer
    Beliebtheit? (die eh gefälscht sind)

    Wann wachen die Deutschen endlich auf nachdem sie täglich angelogen
    werden und ihre Interessen in keiner Wiese vertreten werden?

    Einem Kriegsverbrecher in so einer Situation auch noch die Mitgliedschaft (Nato) zu Garantieren und Russland als Aggressor hinzustellen zeugt nicht gerade von politischem Verstand.

    Aber den hatte ich beim ferngesteuerten Hosenanzug,die mir den Eindruck eines Trutscheles (naiv und unterbemittelt)macht auch gar nicht erwartetet.

    Die Karriere von der SED Jugendpropaganda über Kohl Mädchen
    zum Schuhputzer Bush's spricht ja auch nicht dafür!

  1. Anonym sagt:

    In einem langen Kommentar hier lese ich: Das Bush-Regime besitzt nichts an russischer Währung, die es auf den Markt werfen könnte. Die Russen besitzen US-Dollar.

    So einen Schmaren liest öfters.
    Wer soll den diesen Dollar schon kaufen wollen? Diese Worte stammen nicht von mir sondern von Greenspan als er noch um Amt war.

    Dazumal ging es um die chinesischen Dollarreservern.

  1. Atomraketen?
    Das bezweifle ich ...

    Constructing Public Opinion http://de.youtube.com/watch?v=DvodhsMc2QM

    Wen der Gedanke übermäßig plagt, ich würde hier zu oft off-topic kommentieren, dem hilft vielleicht die Überlegung, dass “Schall und Rauch“ als Gesamt-Topic eine hohe Komplexität wie auch eine große Tiefe aufweist, denen man sich wesentlich erfolgversprechender elliptisch statt eklektisch nähert ...

    Cocaine & Contras 3 http://video.google.com/videoplay?docid=3209686665409184055

    Gary Webb: “I talk to anybody, you know, whoever has got information that I can use.
    I mean, I'll talk to the devil himself if he gives me somelike in cooperate.”

    Wer den Teufel in Aktion sehen will ...
    www.fordham.edu/dulles/videos.shtml [ The Population of Hell ]

    “He is one of the highest jesuits in the world as far as Roman hierarchies concern …
    He is located in Fordham university and a key jesuit involved in 9/11 …
    He is a brilliant, brilliant man, schooled in many different sciences and arts.
    He is the one that is really the foremost adviser, I believe, to Edward Cardinal Egan of New York City and bringing around the 9/11 fiasco.”
    http://arcticbeacon.com/audio/2008/2008-LRN/04-2008-LRN/0423-2008 2nd hour

    Gary Webb ist nicht irgendwer … http://de.wikipedia.org/wiki/Gary_Webb_(Journalist)
    www.911synchronicity.com/gary-webb-the-dark-alliance/

    12-13-04 R.I.P. Gary Webb – Unembedded Reporter by Jeff Cohen

    Gary Webb, a courageous investigative journalist who was the target of one of the most ferocious media attacks on any reporter in recent history, was found dead Friday after an apparent suicide.

    In August 1996, Webb wrote one of the first pieces of journalism that reached a massive audience thanks to the Internet: an explosive 20,000 word, three-part series documenting links between cocaine traffickers, the crack epidemic of the 1980s and the CIA-organized right-wing Nicaraguan Contra army of that era. The series sparked major interest in the social justice and African-American communities, leading to street protests, constant discussion on black-oriented talk radio and demands by Congressional Black Caucus members for a federal investigation. But weeks later, Webb suffered a furious backlash at the hands of national media unaccustomed to seeing their role as gatekeepers diminished by the emerging medium known as the WorldWideWeb.

    Webb's explosive San Jose Mercury News series documented that funders of the Contras included drug traffickers who played a role in the crack epidemic that hit Los Angeles and other cities. Webb's series focused heavily on Oscar Danilo Blandon, a cocaine importer and federal informant, who once testified in federal court that “whatever we were running in L.A., the profit was going to the Contra revolution.” Blandon further testified that Colonel Enrique Bermudez, a CIA asset who led the Contra army against Nicaragua's leftwing Sandinista government, knew the funds were from drug running. (Bermudez was a colonel during the Somoza dictatorship in Nicaragua.)

    Webb reported that U.S. law enforcement agents complained that the CIA had squelched drug probes of Blandon and his partner Norwin Meneses in the name of “national security.” Blandon's drugs flowed into L.A. and elsewhere thanks to the legendary “Freeway” Ricky Donnell Ross, a supplier of crack to the Crips and Bloods gangs.

    While Webb's series could be faulted for some overstatement in presenting its powerful new evidence (a controversial graphic on the Mercury News website superimposed a person smoking crack over the CIA seal), the fresh documentation mightily moved forward the CIA-Contra-cocaine story that national media had been trying to bury for years. Any exaggeration in the Mercury News presentation was dwarfed by a mendacious, triple-barreled attack on Webb that came from the New York Times, Washington Post and Los Angeles Times.

    The Post and others criticized Webb for referring to the Contras of the so-called Nicaraguan Democratic Force as “the CIA's army” – an absurd objection since by all accounts, including those of Contra leaders, the CIA set up the group, selected its leaders and paid their salaries, and directed its day-to-day battlefield strategies.

    The Post devoted much ink to exposing what Webb readily acknowledged – that while he could document Contra links to cocaine importing, he was not able to identify specific CIA officials who knew of the drug flow. The ferocity of the attack on Webb led the Post's ombudsman to note that the three national newspapers “showed more passion for sniffing out the flaws” in the Webb series than for probing the important issue Webb had raised: U.S. government relations with drug smuggling. […]
    www.commondreams.org/views04/1213-31.htm

    Cocaine & Contras 4 http://video.google.com/videoplay?docid=-3075506208381555606

    Robert Parry: “The question is, based on all of the lying, what hope do we have?

    It's daunting! And it's particularly daunting because
    The Washington News Media has given up.
    The Washington News Media is almost completely a part of the problem.
    The Washington Media, and I've been part of this for a long time. I've been in this since 1977.
    We like to fancy ourselves like, you know, the Watergate Press Corp, you know:
    we act like we were really out there, being tough, critical, sceptical, take on the tough issues ...
    It's not true!

    And the fact is that Ronald Reagan broke our backs with his heavy assults, offen heavily paid for by the conservative foundations that sat up these groups who attack us and to smear reporters ...
    The media gave up. Too many people suffered.
    And maybe is shocking to Americans that the reporters put their jobs – their pay let's say, not their jobs – their salaries and carriers ahead of doing their responsibility to the American people, that is the first amendment stuff we read about, but that's the case.
    Across the board that happened.

    And so, we have a real problem in that: you can't expect the government will really do it.
    The Washington Media [...] is gonna to attack these stories, no matter what the truth is.

    And they were saying funny things, I mean, I was shocked when Gary Webb got attacked in the Washington Post ... where, that story says: oh you know, all that stuff from the 80s – that was true. That was true [...] we all knew that.
    Well, the great irony was that I was there in the 80s, I was writing those stories, and they didn't know that! And in effect they were dumping out our stories then!
    Then, of course, history happens and the Noriega trial happens ... Some of the same witnesses by the way, who are called crazy, liars, when they pointed the fingers on the Contras, well, then dusted off by the US Government, put on the witness # list as credible witnesses to testify against Noriega [...]
    This was in 1991, I think, 1992, when the Washington Post actually does an editorial saying: How did we miss the Contra drug story? And then you're looking up, what next is. So, the Washington Post admits this is a much bigger story, why don't we do more?
    But then, they didn't do anymore. They were part of the effort to contain it.
    They were involved in crashing Gary's investigation, and then when Gary Webb does some more stuff, they say, that's, you know, crazy, that's way off base, but we all knew the other stuff was true!
    Don't believe them, they are not telling the truth.”

    The Media Industrial Complex
    www.totse.com/en/media/the_media_industrial_complex/162450.html

    Der CFR – gespickt mit Medien-Schwergewichten, die Teil des Polit-Establishments sind
    CFR & the 2008 Election http://de.youtube.com/watch?v=8Qud40wXTuw

    Die Metamorphose eines Journalisten

    Wenn Berufsjournalisten in korporativen Unternehmenshierarchien auf gleiche Weise eingebettet sind wie Berufspolitiker in Freimaurerverbänden, wodurch unterscheiden sie sich dann? Hat sich ein Journalist, der gegen seinen Instinkt das schreibt, was von ihm verlangt wird, durch diese Entscheidung nicht automatisch in einen Politiker verwandelt?
    In eine andere Art Politik-Instrument?
    Jener unbestimmten, aber eisernen bürokratisch-militärischen Übermacht eines unsichtbaren, unnahbaren, unbekannten Herrschers, die einem in Gestalt des unmittelbaren Vorgesetzten am Arbeitsplatz entgegentritt, ist man in allen Karriereberufen irgendwann ausgesetzt. Und weil die dann zu treffende Entscheidung, den nötigen Gehorsamkeit aufzubringen, eine existenzielle ist, fällt sie bis auf wenige Ausnahmen zuverlässig zugunsten des Ordens aus: man passt sich an, man passt sich ein, schließlich machen’s alle so. Ohne den leisesten Schimmer, welchen Geist diesen Gott oder General an der Spitze der geheimnisvollen, ungewissen Machtpyramide beseelt ...

    Aus sozio-kybernetischer Sicht verhalten sich Berufspolitiker und Berufsjournalisten gleichermaßen wie Agenten, die von echten Geheimdienst-Agenten nur dann und wann auf Linie gebracht werden müssen, auf Anordnung wiederum der Agenten ihrer „Majestät“. Von diesem Stasi- oder James-Bond-Grundcharakter bleibt die moderne jesuitisch-bürgerliche Gesellschaft solange durchdrungen, wie die Ordensstrategien hübsch okkult über die Freimaurergrade & Karriereleitern abwärts unbehelligt umgesetzt werden können, schätze ich. Und genau diese konspirative „Offline-Atmosphäre“ haben sie mit ihrem 9/11-Thriller auf die Online-Welt übertragen und den Cyberspace mittels 9/11-Truth erfolgreich stigmatisiert, d.h. nachhaltig in ihrem Sinne geprägt, was sie in die Lage versetzt, großen Einfluss auf die gesamte Internetkommunikation zu nehmen.
    Hier müsste das Thema der Gegenüberstellung von Mainstream & Truthstream weiterentwickelt werden, in dem ich mittlerweile den strategischen Kern der gesamten 9/11-Planungsarbeit der Jesus-Jünglinge vermute ...

    “Dear Robert, Thank you for this.

    Rumsfeld is a CFR magnate, the promoter of the neurotoxin aspartame, and the impetus behind the unnecessary killing of our finest troops in Iraq. He is a traitor and is untouchable thanks to his masters' power over the DOJ/FBI – the Jesuits of Georgetown University in DC.

    Concerning “the Street,” its master is Cardinal Egan, his Knights of Malta being in full control. Former heads of the SEC were Knights of Malta Joseph Kennedy and William Casey, both Roman Catholics and Jesuit trained and/or controlled.
    The purpose of Wall Street is to horde all the assets of the nation into the hands of the Jesuits and use the market to finance their secret purposes. One of those purposes is to rob American investors of their wealth.
    Knight of Malta John J. Raskob encouraged all Americans to invest in the market in the 1920s. When the balloon was ripe, the Order pulled the cord in 1929 with short-seller Joe Kennedy and two other assistants.
    Out of that disaster, Rome bought up the market for pennies on the dollar and used FDR to institute the pope's “New Deal” ( “New World Order” on the dollar bill ) backed by Father Charles Coughlin and other prominent priests at Catholic University of America in DC.
    That same year, in 1933, FDR recoginzed the USSR enabling Rome's American corporations ( stolen from the market due to the crash ) to give unlimited infrastructure to Jesuit-trained Freemason Stalin. That recognition of the USSR was done in the White House, Jesuit Edmund Walsh at the immediate right hand of FDR. And no wonder, it was Jesuit Walsh who, when in Moscow in 1922, enthroned Stalin as the Secretary of the Communist Party.
    Stalin would be overseen by an Assumptionist Priest in Moscow from 1934-1945.
    The Assumptionists are mere Jesuits under cover, as it was the Assumptionists who were backing the Order's Dreyfus Affair in the 1890s.

    And if that was not enough, FDR plotted to get the US into WW II with the secret backing of the Jesuits of Georgetown. With the Congress' Declaration of War in 1941, Bonesman and Knight of Malta Averril Harriman signed the Lend-Lease Act which built the complete infrastructure of the USSR. The overseer was CFR Harry Hopkins who lived with FDR in the White House without an official title for some time.
    Hopkins was the Jesuit Coadjutor orchestrating the program, including the giving of US Treasury plates to Stalin for the printing of US dollars for Soviet troops in Germany during and after the war.

    The economic plunder of this nation is outrageous. You see it plainly.
    And the Jesuits are the masters of it all.
    Thanks for the great email. Sincerely in faith, Brother Eric”
    http://groups.yahoo.com/group/RUMORMILLNEWS/messages/38196?xm=1&m=e&l=1

    Der Sache auf den Grund gegangen und auf den Punkt gebracht.
    http://video.google.com/videoplay?docid=-4794141016727453793
    The Book: http://d.scribd.com/docs/ue015l6lydqlmb647z2.pdf

    alltheweb.com!
    „Ich weiss weiterhin, dass Bush, der Papst und andere hochrangige vatikanische“

    Hier trennt sich die Spreu der Hobby-Verschwörungstheoretiker ( fefe ) von denen, die’s ernst meinen ( toss ) mit einer wirksamen Strafverfolgung der wahren 9/11-Täter, denn werden die 9/11-Verbrechen auf breiter Front weder aufgeklärt noch geahndet ...
    Tja.
    Ich denke, ich bin in diesem Punkt bereits deutlich genug geworden.

    Hegel, The Media, Conspiracy Theories & You http://de.youtube.com/watch?v=SnNmeTc0N_k

    @ 29. Aug., 09:23
    Mir ist schleierhaft, wie Ihr Spitzenbeamten wie Paul Roberts, Richard Clarke oder Ray McGovern dieses scheinbar vorbehaltlose Vertrauen entgegenbringen könnt?
    Glaubt Ihr tatsächlich, das bisschen regierungskritizistische Rumgemache von hochrangigen Ex-Funktionären liefert wertvolle Informationen?
    Ich weiß, 9/11 macht's möglich ... doch Vorsicht!
    Zur Manipulation des Verstandes genügen schon geringe Ungenauigkeiten ...
    Deshalb ist Genauigkeit oberstes Gebot.
    Demokratisch gewählte Regierungen haben den unschätzbaren Vorteil, dass Kritik seitens der Wähler in einem Maß an ihnen abperlt, als wäre sie nicht existent.
    Politiker genießen, solange sie in ihrer Rolle überzeugen, Schutz von den wahren Inhabern der Macht, die sich selbst „Die Würdenträger“ nennen.
    Antiwar, Counterpunch ... Macht es ihnen nicht zu leicht!

    @ 09:45 Genau das sollst Du glauben, Max. Gratuliere!

  1. capote sagt:

    @anonym 29. Aug:
    Hannes Stein (* 15. Februar 1965 in München) ist ein deutscher politischer Journalist und Buchautor. Er ist Mitglied des Netzwerks Die Achse des Guten.

    Aufgewachsen in Salzburg, begann er 1984 in Hamburg Anglistik, Amerikanistik und Philosophie zu studieren. Nach seinem Magister 1989 lebte er zunächst ein Jahr als Deutschlehrer in Schottland und begann dann seine Journalistenlaufbahn bei der FAZ, arbeitete dann für den Spiegel, später für die Zürcher Weltwoche und den Merkur. 1997 bis 1999 lebte er in Jerusalem, lernte Hebräisch und schrieb dort sein Buch „Moses und die Offenbarung der Demokratie“. Nebenbei war er als Kulturkorrespondent für die Berliner Zeitung tätig. Danach war er Literaturredakteur des Rheinischen Merkur in Bonn und wechselte 2000 nach Hamburg zur Welt. Er war Redakteur der dazugehörigen Literarischen Welt in Berlin und schreibt satirische Politartikel.Heute lebt er als Welt-Korrespondent in Brooklyn.

    Ohne Kommentar