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Malorossiya - der neue Staat für die Ukraine wird ausgerufen

von Freeman am Dienstag, 18. Juli 2017 , unter | Kommentare (2)



Der Anführer der Volksrepublik von Donezk, Alexander Zakharchenko, hat am Dienstag verkündet, die sich von der Ukraine abgespaltenen Regionen Donezk und das benachbarte Luhansk, plus andere ukrainische Regionen, ausser der Krim, werden den neun Staat genannt Malorossiya ausrufen. Malorossiya bedeutet "Kleines Russland" und ist ein vor Jahrhunderten benutzter Begriff für die heutige Ukraine. Ukraine ist ein relativ neue Bezeichnung und heisst übersetzt auf Russisch "Grenzland".


"Wir, die Repräsentanten der Regionen der ehemaligen Ukraine, ohne der Krim, verkünden die Gründung eines neuen Staates, als Nachfolger der Ukraine", sagte Zakharchenko. "Wir glauben, dass der Staat Ukraine nicht mehr wiederhergestellt werden kann."

Er fügte hinzu, die Bewohner von Malorossiya werden die Gelegenheit haben, über eine neue Verfassung abzustimmen.

Wie gesagt, Malorossiya war der Name den das Russische Zarenreich benutzte, um das meiste Gebiet der heutigen Ukraine zu beschreiben. Das erste "Kleines-Russland-Gouvernement" wurde von Moskau 1764 gegründet und umfasste die heutigen Oblasts von Chernihiv, Bryansk, Kiev, Poltava, Cherkasy, Sumy und Kharkiv.

Vor der bolschewistischen Revolution von 1917 gab es ein eigenes Identitätsgefühl der Bewohner von "Klein Russland", die mit der "ukrainischen" konkurrenzierte. Mit dem Zusammenbruch des Zarenreichs wurde dann die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik geschaffen, als Teil der Sowjetunion, und der Begriff nicht mehr verwendet.

Es wurde dann nur noch über die "Ukrainer" abfällig benutzt, die kein ukrainisches Nationalbewusstsein hatten.

Politiker aus Donezk sagen, die Schaffung eines neuen Staates ist keine Verletzung der Minsk-2-Vereinbarung. Aus Luhansk hört man aber Stimmen die sagen, sie wären reservierter und würden sich immer noch an das Friedensabkommen halten.

Es gibt also Pragmatiker, welche die faktische Trennung in einen eigenen Staat umsetzen möchten, und Träumer die meinen, man kann vom faschistischen Putsch-Regime in Kiew immer noch Zugeständnisse erwarten, die tagtäglich die Menschen in Donezk und Luhansk mit Bomben und Granaten bekriegen.

Die Gründung des neuen Staates Malorossiya, sollte es tatsächlich passieren, würde das Ende des Versuchs des Westens bedeuten, die Integrität der Ukraine zu erhalten. Nur, die USA und die EU sind selber schuld, denn sie haben den gewaltsamen Sturz der gewählten ukrainischen Regierung im Februar 2014 forciert, was zur Abspaltung der ethnischen Russen in der Ukraine führte.

Die Bewohner der Krim haben sich durch ein Referendum entschieden, wieder Teil der Russischen Föderation zu werden, und die Ostukrainer sagten, sie wollen nicht von diesem illegalen Putsch-Regime regiert werden und spalteten sich ab.

Die Entscheidung der Krim-Bewohner, zu Russland gehören zu wollen, wurde von Moskau akzeptiert, aber ein ähnlicher Wunsch der Ostukrainer nicht. Das ist meiner Meinung nach ein grosser Fehler von Putin gewesen, denn dadurch leiden die Menschen im Osten schon seit drei Jahren sehr unter der Kriegsführung der Kiew-Junta.

Die USA und die EU haben wirtschaftliche und militärische Sanktionen gegen Russland wegen der sogenannten "Krim-Annektion" verhängt und beschuldigen Russland den Konflikt in Donezk und Luhansk zu schüren, was Moskau bestreitet.

Ich meine, wenn man schon für etwas bestraft wird, was man nicht getan hat, (die Ukraine angegriffen und Territorium annektiert, wie der Westen falsch behauptet), dann kann man es auch tun. Das heisst, Moskau hätte mindestens die Selbständigkeit von Donezk und Luhansk anerkennen, noch besser, einfach in Russland integrieren sollen.

Durch den Krieg den Kiew gegen die "eigene Bevölkerung" im Osten des Landes führt, sind über 10'000 Menschen seit 2014 getötet worden. Dafür ist Putin wegen seinem Nichtstun mitverantwortlich!

Was hätte die NATO gemacht, wenn er eingegriffen hätte? NICHTS ... denn die Ukraine ist kein NATO-Mitglied (noch) und deshalb hätte es keinen Bündnisfall und keinen Grund gegeben militärisch zu reagieren. Einfach so einen Krieg mit Russland deswegen anfangen? Sicher nicht.

Wenigstens hat die russische Führung gesagt, sollte Kiew die ethnisch-russische Bevölkerung in der Ostukraine unterdrücken, dann wird Moskau militärisch intervenieren, um die Menschen zu schützen.

Am besten wäre es jetzt, wenn Russland, China, Iran und sonstige Blockfreien Staaten den neuen Staat Malorossiya sofort nach der Gründung anerkennen, um die Sicherheit der Menschen und der Grenzen zu garantieren.

Den Aggressoren aus dem Westen muss endlich mal eine Lektion erteilt werden, die imperialistische und verbrecherische Politik des "Regimewechsels" muss ein Ende haben, so wie in Libyen, Syrien und auch Ukraine praktiziert.

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Der Schweizer "Tageslügner" hat wieder eine Fake-News-Geschichte veröffentlicht, indem die Lügen von Bellincat verbreitet werden, "MH-17-Abschuss: «Es war die 53. Flugabwehrbrigade Russlands". Die zitieren dieses völlig unseriöse "Investigativkollektiv", dass nur aus einer Person besteht und mit der Atlantic Council in Sachen "Ostukraine" kooperiert, wie wenn es echte Fakten wären. Die Denkfabrik Atlantic Council wiederum sitzt in Washington und untersteht direkt dem Tiefenstaat, arbeitet eng mit dem State Department, dem Pentagon, der CIA und der NATO zusammen. Alles was aus dieser Quelle herauskommt, speziell was Russland betrifft, ist reine Desinformation und Propaganda. Das Tamedia-Blatt ist damit ein Propagandaorgan der US-Kriegshetzer. Aber das wissen wir schon lange, denn der Verwaltungsratspräsident Pietro Supino ist ein Bilderberger (2012)! Diese Information wird auf der Wikipedia-Seite von Supino immer wieder gelöscht. Aha, wer tut das und was hat er zu verbergen?

Der Flughafen von Bangasi offiziell wieder eröffnet

von Freeman am Montag, 17. Juli 2017 , unter , | Kommentare (10)



Der internationale Flughafen von Bengasi ist nach DREI JAHREN schweren Kämpfen offiziell wieder eröffnet worden. Der erste Flug vom Benina Airport ging in Richtung Hauptstadt des Landes Tripoli, dann weitere nach Amman, Jordanien und zur südöstlich in Libyen gelegenen Stadt Zintan. Die Flüge wurden von den staatlichen Fluglinien Libyan Airlines und Afriqiyah Airways durchgeführt. Warum ist das eine Meldung wert? Weil es zeigt, was für einen riesen Schaden der verbrecherische Angriffskrieg der NATO zum Sturz (Ermordung) von Gaddafi 2011 angerichtet hat und wie lange es dauerte, einigermassen "Normalität" wieder zu erlangen, insgesamt 6 JAHRE!!!

Passagiere besteigen eine Maschine am 15. Juli

Der Flughafen Benina liegt gleich ausserhalb von Bengasi, Libyens zweitgrösste Stadt und libysche Hafenstadt im Nordosten des Landes, wo im Sommer 2014 der Krieg gegen die vom Westen eingeschleusten radikal-islamischen Terroristen begann.

Seitdem hat der Kommandant des östlichen Region, Khalifa Haftar, einen erbitterten Kampf gegen die Islamisten geführt. Anfang des Monats erklärte Haftar den Sieg, nachdem die letzten "Oppositionellen" hinter ihren Bollwerk in der Stadt vernichtet wurden.

Reisende und die Belegschaft des Flughafens haben ihre Erleichterung zum Ausdruck gebracht, weil sie nicht mehr zum Labraq Flughafen östlich von Bengasi fahren müssen, eine vierstündige Reise, der als Ersatz während des Krieges gedient hat.

Weitere Verbindungen sind nach Tunis, Istanbul und Alexandria geplant. Der Direktor des Flughafens, Abdallah Alshafeey, sagte, es fehlen noch einige technischen Geräte, aber die Ausstattung sei zu 90 Prozent bereit.

Auch der internationale Flughafen von Tripoli wurde während der Kämpfe seit 2014 schwer beschädigt und Flüge gingen vom kleineren Mitiga Flughafen aus, in der Nähe der Hauptstadt.

Für diesen Angriffskrieg und den daraus entstandenen gescheiteren Staat Libyen sind Obama und Hillary nebst NATO-Vasallen verantwortlich, plus Jordanien, Schweden, Vereinigte Arabische Emirate und Sudan. Katar hat die Terroristen mit Waffen und Geld ausgestattet.

Schuld sind auch die Fake-News-Medien, die uns erzählt haben, der libysche Revolutionsführer Gaddafi sei ein "böser Diktator" und muss weg. Aus "humanitären" Gründen wäre ein militärische Intervention gerechtfertigt. Diese hat über 80'000 Libyern das Leben gekostet.

Ein vom Westen bewusst inszeniertes und verschuldetes Kriegsverbrechen!

Dabei war Libyen das reichste Land Afrikas und die Bürger haben von den Öleinnahmen ein sozialistisches "Paradies" bekommen, mit guter Infrastruktur, funktionierenden Behörden, kostenloser Ausbildung und medizinischer Versorgung, Wohnungen für Familiengründungen und ein gutes Einkommen.

Gaddafi hat auch jahrelang verhindert, dass Wirtschaftsflüchtlinge, darunter auch Terroristen, aus Nordafrika übers Mittelmeer nach Europa strömen. Jetzt sind Hunderttausende bereits in Italien gelandet und Millionen warten nur darauf Europa zu beglücken.

Die EU-Agentur Frontex arbeitet "sehr gut" mit den von George Soros finanzierten Schlepper-NGOs zusammen, die täglich afrikanische Migranten an die italienische Küste schippern. Die Invasion Europas ist demnach von Brüssel gewollt.

Unter Gaddafi hat Libyen sein eigenes Öl kontrolliert und es kontrollierte seine eigenen Finanzen mit einer unabhängigen Zentralbank. Das war der Grund für die globale Elite warum er entfernt werden musste.

Was die politischen Verantwortlichen im Westen an Zerstörung in Libyen angerichtet haben und noch anrichten werden, ist kaum in Worte zu fassen, so wie auch in Syrien!

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Israel unterstützt Ungarn gegen Soros

von Freeman am Donnerstag, 13. Juli 2017 , unter , , | Kommentare (9)



Das zionistische Regime hat die Aussage des eigenen Botschafters in Ungarn zurückgezogen, indem dieser den ungarischen Premierminister Viktor Orbán dazu aufgerufen hat, die Plakatkampagne gegen George Soros zu beenden, da angeblich damit der "Antisemitismus" in Ungarn gefördert wird. Die Plakate zeigen Soros als Staatsfeind mit der Aufforderung: "Lasst uns nicht erlauben das Soros zuletzt lacht", wegen seinem Programm, Ungarn mit Migranten zu überfluten.


Nicht schon wieder diese inflationär genutzte Leier weil Soros ein Jude ist. Wenn er ein Christ wäre, dann würde aber niemand behaupten, die Plakate sind antichristlich, denn es geht um was Soros macht und nicht um seine Herkunft. Immer diese sofortige "Empfindlichkeit" und "Rausholen der Keule", wenn man die Verbrechen einer Person aufzeigt, die zufällig ein Jude ist.

Soros finanziert und fördert die Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen nach Europa und die Destabilisierung von Staaten, nur darum geht es. Deshalb hat der Sprecher des israelischen Aussenministeriums, Emmanuel Nahshon, die Aussage des eigenen Botschafters relativiert, ausdrücklich sich einer Kritik von Orbán enthalten und dafür Soros scharf kritisiert.

"In keiner Weise diente die Aussage (des Botschafters) zur Delegitimierung der Kritik an George Soros, der andauernd Israels demokratisch gewählte Regierung untergräbt, indem Organisationen finanziert werden, die den jüdischen Staat diffamieren und das Recht abstreiten, sich selber zu verteidigen."

George Soros hat nicht nur mit seinen Farbrevolutionen ehemalige Sowjetrepubliken destabilisiert und Regierungen gestürzt, die Masseneinwanderung nach Europa gefördert und Rassenunruhen in den USA geschürt, sondern hat auch gegen Israel gearbeitet. Dann ist ja Soros der wirkliche Antisemit und die, die ihn kritisieren keine ... wow!!!

Wie Ungarn hat auch Israel Gesetze erlassen, welche den Einfluss von sogenannten NGOs einschränkt, die das meiste Geld aus dem Ausland bekommen. Die bestehenden Gesetze sollen sogar in Israel verschärft werden, denn ein Abgeordneter von Netanjahus Likud-Partei wird eine Vorlage genannt "Soros-Gesetz" einbringen, welche Spenden an Organisationen ganz verbietet, die vom Ausland kontrolliert werden.

Der Abgeordnete Miki Zohar sagte, innerhalb weniger Tagen wird das "Soros-Gesetz" vor der Knesset zur Abstimmung gebracht. Darin steht: "Jede Person, die an Organisationen spendet, die gegen Israel handeln, wird es nicht erlaubt sein an jede andere Organisation in Israel etwas zu spenden."

Nicht zu fassen, ein eigenes Gesetz, dass den Namen von Soros trägt und seine NGOs den Geldhahn zudreht. Das kann nur in Israel passieren, denn in Europa oder Amerika wäre das undenkbar, wegen dem oben genannten Geschrei der Juden-Lobby, welche in den Fake-News-Medien ein grosses Echo finden würde.

Irgendwie ist alles jetzt verkehrt (lach) ... und wir hatten immer schon mit dem kriminellen Soros recht.

Was musste sich die russische Regierung und Putin alles vom Westen an Kritik anhören, weil auch die russische Gesellschaft von ausländischen NGOs untergraben wurde und deshalb Gesetze zur Einschränkung ihrer Subversion einführten?

Netanjahu wird Ungarn am 18. Juli besuchen und es gibt eine enge Beziehung zwischen ihm und Orbán, was bei den Befürwortern der Überflutung Europas in der EU die Augenbrauen hat hochgehen lassen. Sie behandeln den ungarischen Staatschef wie einen Aussätzigen. Warum? Weil er die Interessen des Landes verteidigt.

Ist ja "schlimm" und das darf man laut EU nicht ... gell Merkel?

Da Israel sehr viel Erfahrung mit Stacheldraht und Mauern hat (die Grenzen sind komplett mit Zäune gesichert und mitten durch Palästina verläuft eine über 700 Kilometer lange 12 Meter hohe Mauer) und wie man dadurch "unerwünschte Personen" fernhält (räusper und hust), haben bereits Verhandlungen über den Kauf von Grenzbefestigungen stattgefunden, um die "Migranten" nicht nach Ungarn zu lassen.

Israel wiederum sucht bessere Beziehungen zu Ländern in der EU, in der Hoffnung, sie werden Israels Seite bei allen Diskussionen einnehmen, wenn Brüssel seltenerweise mal Israel kritisiert. Netanjahu und Orbán werden danach die Staatschefs der Tschechischen Republik, der Slowakei und von Polen treffen, alles "Rebellen" innerhalb der EU (grins).

Zypern wird jetzt von Israel beschützt

von Freeman am Mittwoch, 12. Juli 2017 , unter , , , | Kommentare (13)



Wenn ich wissen will, was die Zionisten machen, wie sie denken und was sie vorhaben, dann lese ich die israelischen Medien, denn die berichten offen über alles. In den westlichen kontrollierten Medien steht praktisch nichts über Israel, denn die Journalisten dürfen nichts schreiben, jedenfalls nichts kritisches. Wenn man es tut, wird man sofort von der "Lobby" als Antisemit niedergemacht. Wie der israelische Jazz-Musiker Gilad Atzmon es treffend sagte: "Jewish power, as I define it, is the power to silence criticism of Jewish power" oder auf Deutsch: "Jüdische Macht, so wie ich sie definiere, ist die Macht, Kritik an der jüdischen Macht zum Schweigen zu bringen."

Warum sagte Atzmon das? Weil sein Auftritt vom 8. Juli in Wien beim Jazz-Festival von der jüdischen Lobby in Österreich gestoppt wurde. Obwohl in Israel geboren und Jude, ist er ein Kritiker der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern. So einer darf keine Bühne bekommen und deshalb wurde die Stadt Wien als Sponsor genötigt Atzmon auszuladen. Als Teil des "World Peace Trio" zusammen mit dem Palästinenser Kamal Musallam und dem Indonesier Dwiki Dharmawan wollten sie die Botschaft der Versöhnung und der menschlichen Harmonie musikalisch darbieten.

Atzmon sagte danach, die österreichische Zionisten-Lobby ist offensichtlich gegen diese Botschaft des Friedens. Sie benutzten jeden Trick aus dem israelischen Hasbara-Buch, um die Stadt Wien zur Erfüllung ihrer Forderung zu zwingen. So hat die Stadt als Hauptsponsor des Jazz-Festival dem Veranstalter gesagt, Gilad Atzmon muss ausgeladen werden. Begründung gab es keine. So viel oder so wenig zur Freiheit der Kunst und der Redefreiheit in Österreich und fast überall.

Jedenfalls habe ich mitbekommen, die israelische Armee hat auf Zypern militärische Grossmanöver abgehalten. Ich meine zum ersten Mal ausserhalb Israels. Die offizielle Begründung, weil die Troodos-Berge und das Gelände in Zypern denen in Israel ähnlich sind und deshalb die Übung auf der Insel "Sinn" macht. Das ist eine fadenscheinige Ausrede, denn wenn schon warum nicht gleich in Israel üben, am echten Objekt.

Nein, das israelische Militär war auf Zypern, um den Schutz der zukünftigen israelischen Interessen dort zu sichern, denn erst vor kurzem wurde ein Gas-Pipeline-Vertrag zwischen Israel, Zypern und Griechenland abgeschlossen, um "israelisches" Gas übers Meer nach Europa zu liefern. Ein deutliches Signal an alle anderen Gaslieferanten und auch an die Türken, die umgangen werden.



Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, der griechische Premierminister Alexis Tsipras und der zypriotische Präsident Nicos Anastasiades trafen sich am 15. Juni zum Vertragsabschluss in Thessaloniki. Die EU-Länder und Israel haben nämlich im April sich geeinigt, das Pipeline-Projekt durch das Mittelmeer, um Erdgas von Israel nach Europa zu liefern, bis 2025 fertig zu stellen.

Die EU will die Energielieferung diversifizieren, Griechenland will sich als Zentrale des Gastransits neu positionieren und Zypern und Israel das Gas vor ihrer jeweiligen Küste exportieren. Ein möglicher Anschluss ans europäische Gasnetz erfolgt über Italien.


Die geplante 2'000 Kilometer lange Pipeline soll die Gasfelder ab der Küste Israels und Zypern erschliessen und das Gas nach Griechenland bringen und dann möglicherweise nach Italien. Die Kosten für die sogenannte "East-Med-Pipeline" wird auf 6 Milliarden Euro geschätzt.

Netanyahu sagte, diese Pipeline "wird eine Revolution" bedeuten. Ist ja klar, denn dadurch erhofft sich Israel in Zukunft Milliarden-Einnahmen zu bekommen. Gleichzeitig soll auch ein Unterwasser-Stromkabel parallel verlegt werden und eine Glasfaserleitung fürs Internet.

Das Stromkabel soll Elektrizität, die in Israel produziert wird, über Zypern und der griechischen Insel Kreta ans griechische Festland und dann ans europäische Stromnetz bringen.

Jetzt versteht man völlig, warum eine Woche vor Vertragsabschluss, am 7. Juni, die Soldaten der IDF, zusammen mit Helikopter, Waffen und Fahrzeuge, mit Herkules Transportmaschinen nach Zypern geflogen wurden, um dort ihr "Manöver" abzuhalten.

Wie sagte der US-amerikanische Generalmajor Smedley Butler bereits 1935? "War is a racket" oder "Krieg ist ein Drecksgeschäft" und er wäre mit seinen Soldaten nur die Schlägertruppe der amerikanischen Wirtschaftsinteressen und Grosskonzerne gewesen. Der Einsatz des US-Militärs weltweit diene nur zur Sicherung der Profite. So ist es auch hier mit der IDF.

Was für eine Kehrtwende von Zypern, israelische Soldaten auf ihren Territorium zu lassen, denn die zypriotische Regierung hat bisher eher eine Politik der Unterstützung der Palästinenser verfolgt. Aber so schnell kann sich das Blatt wenden, wenn es um Geld geht, um sehr viel Geld.

Die Schweinerei und Unmenschlichkeit der Zionisten dabei ist, während Israel anscheinend so viel Strom produziert, um es exportieren zu können, herrscht in Gaza eine Energiekrise, denn die fast 2 Millionen Insassen des grössten Open-Air-KZ der Welt bekommen nur DREI STUNDEN am Tag Strom!


Dazu kommt noch, ein Teil des Gas wird den Palästinensern von den Israelis gestohlen, denn die Gasfelder liegen auch vor der Küste von Gaza, daher ja auch der Name. Die Bewohner von Gaza und die Palästinenser generell bekommen nichts von diesem "Segen". Sie leiden schon seit fast 70 Jahren in primitivsten Verhältnissen unter der israelischen Besatzungsarmee, ohne Rechte!

Yuval Steinitz, Israels Energieminister, bejubelte das Pipeline-Projekt als den "Anfang einer wunderbaren Freundschaft zwischen den vier Mittelmeerländern". Aber die Türkei, der Libanon und Syrien liegen auch am östlichen Mittelmeer und werden komplett ausgeschlossen.

Der Libanon liegt bereits im Streit mit Israel, wegen der genauen Grenzlinie der Gasfelder ab der Küste. Die Regierung in Beirut wirft Israel die Verletzung seiner Seegrenze vor und spricht sogar von einer "Kriegserklärung".

Ein Konflikte ist vorprogrammiert, deshalb hat Israel sofort ein Zeichen gesetzt und Soldaten nach Zypern geschickt, praktische als neue Schutzmacht, als grosser Bruder Zyperns.

Wie im folgenden Video zu sehen, wurde das Manöver mit der Botschaft an die Türkei und anderen regionalen Spielern abgehalten: Jeder Versuch in das Pipeline-Projekt mit gestohlenen Gas einzugreifen, wird mit israelischer Militärmacht beantwortet.



Ist Zypern jetzt eine Provinz Israels geworden? Sieht so aus, denn hier geht es um sehr wichtige Interessen für Israel. Was für ein Zufall (räusper und hust), dass die grössten Gasproduzenten der Welt, nämlich Russland, Iran und Katar mit Krieg bedroht werden. Von den Saudis plus hörigen arabischen Anhang, von der NATO und von den USA, die alle völlig von der Zionisten-Lobby kontrolliert werden.

Es regt sich natürlich Kritik an der zypriotischen Regierung, dem israelischen Militär Manöver auf Zypern zu erlauben. So hat die Partei AKEL gesagt, sie spreche für viele Menschen, welche die Militärübung missbilligen. Zypern hätte nichts davon und deshalb gebe es keinen Grund sie abzuhalten. Es könnte sogar die Beziehungen zu den Nachbarländern beschädigen, ohne dem Land eine strategischen, politischen oder wirtschaftlichen Vorteil zu bringen.

Die Übung, sagte AKEL, "dient nicht nur nicht den Interessen unseres Landes, sondern involviert uns in gefährliche Kriegspläne mit einer Armee, die eine 50-jährige Besatzungsmacht in den palästinensischen Territorien ist." Es sendet auch "ein falsches Signal an die arabischen Nachbarn, mit denen Zypern eine exzellente Beziehung über die Jahre aufgebaut hat."

AKEL kämpft für ein unabhängiges, demilitarisiertes und blockfreies Zypern und für eine föderale Lösung des Zypernkonfliktes. Die Partei legt besonderen Nachdruck auf eine Wiederannäherung mit den Zyperntürken. Sie war gegen den EU-Beitritt der Republik Zypern und hatte Bedenken gegenüber der Übernahme der Euro-Währung. Obwohl sie nominell eine kommunistische Partei ist, stellte sie während ihrer Regierungszeit 2008–2013 die in der Republik Zypern herrschende Marktwirtschaft nicht in Frage.

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Putins Maschine machte einen riesen Umweg

von Freeman am Samstag, 8. Juli 2017 , unter , | Kommentare (14)



Die Maschine die Präsident Putin von Moskau nach Hamburg zum G20-Gipfel am Donnerstag brachte, machte einen riesen Umweg von fast 500 Kilometer. Statt direkt über Weissrussland und Polen nach Deutschland, flog die Maschine nur über die neutrale Ostsee. Das hat die Frage aufgeworfen, hatten Putins Sicherheitsbeamten Angst er wird von der NATO abgeschossen?

Ilyushin Il-96-300 - RA-96022

Ich habe mir seine ungewöhnliche Anflugroute auf FlightRadar24 angeschaut. Man sieht, Putin flog zuerst nach Helsinki und dann immer mitten über der Ostsee nach Hamburg. Er hat den Überflug über NATO-Staaten vermieden.


Ich möchte daran erinnern, erst vor weniger als einen Monat haben NATO-Jets die Maschine des russischen Verteidigungsministers bedrängt. Siehe meinen Artikel vom 21. Juni.

Flugzeuge die Präsident Putin in der Vergangenheit nach Europa gebracht haben sind immer die direkte Route geflogen, laut FlightRadar24. Über Polen und über die baltischen Staaten, alles NATO-Länder. Warum jetzt nicht?

Das einzige Land, das grundsätzlich nicht überflogen wird, ist die Ukraine. Erstens, weil die Ukraine ein Verbot für alle russischen Maschinen ausgesprochen hat. Zweitens, weil die Russen wissen, der Abschuss der Malaysia Airlines MH17 hatte eigentlich Putin gegolten, der am 17. Juli 2014 gerade auf dem Rückweg von Kuba war.

Beide Maschinen, die der Malaysia Airlines und die der Russischen Föderation, haben die selbe Lackierung, weiss, blau und rot. Das Putschregime in Kiew oder eine der militanten Gruppen der ukrainischen Oligarchen oder sogar der US-Tiefenstaat haben die zivile Maschine als die von Putin gehalten und abgeschossen.


Deshalb gibt es bis heute keinen niederländischen Abschlussbericht der Absturzuntersuchung. Es wird der wahre Täter und die Absturzursache, eine Luft-Luft-Rakete, von den NATO-Staaten verheimlicht. Siehe meinen Artikel hier, aus dem ich folgendes zitiere:

"Ich habe einige Freunde in Amsterdam gefragt, warum sie meinen, dass die Niederlande 122 Tonnen aus New York zurückholen konnte und die Deutschen nur armselige 5 Tonnen. Die Antwort hat mich überrascht. Es wäre Schweigegeld für den MH17 Abschuss!"

"Meine Freunde sagen, für sie ist klar, die Zentralbank der Niederlande hat das Gold nur deshalb bekommen, damit die Untersuchungskommission nicht zum Schluss kommt und verkündet, Kiew hat MH17 abgeschossen."

Auch Putins Rückflug von Hamburg nach St. Petersburg nach dem Ende des G20-Gipfel am Samstag verlief gleich und die Maschine flog nur übers Meer der Ostsee, hat Polen und die baltischen Länder vermieden.


Bei beiden Flügen wurde ein grosser Umweg gemacht und das kann nur einen Grund haben: Putins Sicherheitsleute wollen nicht das er über NATO-Länder fliegt, was nur mit grossem Aufwand möglich ist.

Jetzt rächt sich, dass Putin die NATO tatenlos bis an die Grenze an Russland hat heranrücken und von Norwegen bis zur Türkei (bald auch Georgien) komplett einkreisen lassen.

Russische Flugzeuge, die nach Syrien fliegen, müssen auch auf der Südroute einen riesen Umweg über das Kaspische Meer und Iran, Irak fliegen, weil die NATO-Länder Griechenland und Türkei dazwischen liegen. 

G20 - Putin zu Trump: wo sind die Beweise?

von Freeman am Freitag, 7. Juli 2017 , unter , , | Kommentare (35)



Zum ersten Mal haben sich die Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin zu einem Gespräch getroffen und nutzten die Gelegenheit beim G20-Gipfel in Hamburg am Freitag. "Es ist eine Ehre, mit Ihnen zu sein", sagte Trump. "Ich bin sehr erfreut, Sie persönlich zu treffen", entgegnete ihm Putin. Danach begann eine Sitzung unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit, die statt der geplanten 30 Minuten über 2 Stunden dauerte.


Trump eröffnete das Gespräch in dem er zu Putin sagte, "die amerikanischen Bürger haben Bedenken wegen der russischen Einmischung in die Wahl 2016." Putin antworte, es hätte keine Beeinflussung der US-Wahlen von russischer Seite gegeben. Nachdem Trump mehrmals im Gespräch das Thema "russische Wahlbeeinflussung" erwähnte, war es Putin zu viel und er fragte, "wo sind die Beweise?"

Die gibt es nicht und Trump hat selber erst am vergangenen Donnerstag bezweifelt, ob es überhaupt Beweise darüber gebe. Die Behauptung über ein Hacking der Russen ist eine komplette Erfindung der Feinde Trumps, des Obama-Hillary-Klubs, des Establishments in Washington und der links-liberalen Fake-News-Medien, weil "ihre" Hillary nicht gewählt wurde.

Mitarbeiter von CNN haben gegenüber einer versteckten Kamera ja zugegeben, Russia-Gate ist völliger "Bullshit", da ist nichts dahinter. Sie haben dabei auch zugegeben, sie verbreiten dieses Märchen und reiten darauf herum, weil von der Chefetage befohlen, da es angeblich mehr Zuschauer bringen soll.

Die Main-Shit-Medien verbreiten also Lügen weil es Geld bringt, was für (k)eine Überraschung. Es geht nicht um korrekten Journalismus oder um die Wahrheit, sondern nur um Kohle. Die erzählen jeden Scheiss wenn es dadurch dem Sender mehr sensationsgeile Zuschauer bringt. Tut es eh nicht mehr und CNN ist am abserbeln.

Der russische Aussenminister Sergei Lawrow, der mit seinem Amtskollegen Tillerson beim Gespräch dabei war, sagte danach, Trump hat Putins Versicherung, Russland hat sich nicht in die Wahlen eingemischt, akzeptiert. Aber Tillerson, der schon öfters diese falsche Beschuldigung geäussert hat sagte, er "wird nicht dieses Thema aufgeben".

Der US-Aussenminister nahm Putins Beharren, Russland hätte keine Wahlbeeinflussung vorgenommen, zu Kenntnis, würde aber seiner Meinung nach die beiden Länder in einer ausweglosen Situation verbleiben lassen. "Es ist nicht klar für mich, ob wir jemals über dieses Thema zwischen den beiden Ländern uns einigen werden," sagte er.

"Die Frage ist deshalb, was tun wir jetzt?"

Die Antwort ist ganz einfach Mister Tillerson, entweder legt ihr endlich Beweise über eine russische Einmischung vor, oder ihr haltet ab sofort eure Klappe! Dazu fordert ihr die Fake-News-Medien auf, das selbe zu tun und sie sollen ihr Lügenmaul halten!

Ansonsten lief das Treffen sehr positiv ab. Trump und Putin haben sehr schnell einen Draht gefunden und Tillerson sagte, "die Chemie war positiv".

Keiner der beiden wollte das Gespräch beenden, ein gutes Zeichen, was den Tagesplan durcheinander brachte, und deshalb wurde Trumps Ehefrau Melania hinein geschickt, um die beiden Herren zu trennen. Es gelang ihr aber nicht, denn es ging noch 30 Minuten weiter.

Das Wichtigste das dabei raus kam, es wurde zwischen USA und Russland, mit Einbeziehung Jordaniens, ein Waffenstillstand und eine "Deeskalation" im Südwesten Syriens vereinbart. Der Waffenstillstand soll um 12:00 Uhr Damaskus-Zeit am Sonntag in Kraft treten.

Die beiden Staatsführer diskutierten viele andere Themen, einschliesslich Ukraine, Cyber-Sicherheit und Kampf dem Terrorismus, laut Putin, der nach dem Treffen bei einer Presskonferenz mit Japans Premierminister Shinzo Abe sagte: "Beide, ich und der US-Präsident, müssen uns entschuldigen", denn Abe musste eine Stunde warten.

Wir sehen, Trump akzeptiert die Aussage von Putin und die beiden verstehen sich, es sind nur die Hofschwänze um ihn herum und die Medien, die immer noch auf dem Russen-Hacking herumreiten, um das Feindbild "Russland ist der Böse" aufrecht zu erhalten und um Trump zu schaden.

Hamburg brennt!


Zu dem was ausserhalb des G20-Gipfel passiert, Anarchie, Gewalt und Plündereien, habe ich nicht viel zu sagen. Ich sehe nur, nachdem die Polizei fast nichts tagsüber getan hat und die linken Verbrecher gewährend lies, greift die Polizei jetzt während der Nacht in der Schanze massiv durch und Spezialkräfte mit Maschinengewehren rücken vor.

Ich zitiere einfach Sebastian Schmidt, der im "Locus" folgenden Kommentar geschrieben hat:

"Ich vermisse seit Stunden Sondersendungen quer durch alle Programme über diese unglaubliche Situation, wenn Polizisten mit Stahlkugeln beschossen und angegriffen werden. Wenn der Freund des Bruders eines AfD-Mitgliedes den Briefkasten an einem Asylheim beschädigen würde, wären 8 TV-Stationen gleichzeitig da und würden 4 Stunden live berichten. Was hier als Aktivisten oder Demonstranten bezeichnet wird, sind nichts anderes als Links-Faschisten! Es wird einem Angst und Bange um dieses Land, wenn man mitbekommt, wie die Presse hier komplett vertuscht. Die Linken bestimmen Presse und Land! Ich dachte das hatten wir schon. Das geht nicht gut!"



Wie mir die Kollegen die über den G20-Gipfel berichten wollten mitgeteilt haben, wurden Luke Rudkowski, Lauren Southern, Tim Poole und Max Bachmann gestern in Hamburg von vermummten Antifa-Faschisten zuerst massiv bedroht und dann brutal angegriffen. Die drei Nordamerikaner haben inzwischen aus Angst die Stadt verlassen und sind auf dem Weg nach Hause. Max ist nach Dresden zurück.



Die Antifa und die Linksfaschisten dürfen alles in Deutschland, bis hin zur Gewaltanwendung und Körperverletzung und bekommen einen rechtsfreien Raum. Auf der anderen Seite werden Patrioten bei jeder Meinungsäusserung sofort als "Nazis" gebrandmarkt und wegen "hate speech" verhaftet. Deswegen sage ich, Merkel ist eine Landesverräterin und sie hat eine linksfaschistische Diktatur errichtet!

UN - 500'000 Syrer in ihre Heimat zurück

von Freeman am Mittwoch, 5. Juli 2017 , unter , | Kommentare (10)



Laut UN sind in diesem Jahr fast 500'000 Syrer zu ihren Häusern in den von der syrischen Armee befreiten Gebieten zurückgekehrt, was als "bemerkenswerter Trend" von der internationalen Organisation bezeichnet wird. Die Flüchtlingsagentur (UNHCR) sagte, mehr als 440'000 intern in Syrien vertriebene und 31'000 ins Ausland geflüchtete sind zurück. Die meisten nach Aleppo, Hama, Homs und Damaskus, mit der Absicht, den Zustand ihres Besitzes zu prüfen und was mit ihren Familienangehörigen geworden ist.

Der Sprecher des UNHCR, Andrej Mahecic, sagte, seine Organisation sieht jetzt einen "bemerkenstwerten Trend der spontanen Rückkehr, an Hand der Beweise die wir gesammelt haben. Die meisten wollen wissen, was mit ihren Häusern und Wohnungen geworden ist und wo ihre Familienmitglieder geblieben sind."


Diese Feststellung einer Rückkehr der Geflüchteten widerspricht völlig der Behauptung der westlichen Medien und Politiker, Syriens Präsident Assad ist ein brutaler Diktator, der seine eigenen Leute in den lezten sechs Jahren getötet hat. Diese Behauptung ist aber der Hauptgrund für die Rechtfertigung einer "humanitären" militärischen Intervention des Westens in Syrien, um Assad zu stürzen.

Die Wahrheit ist, die Menschen sind wegen der vom Westen unterstützen "Opposition", sprich radikal-islamischen Terroristen, geflüchtet, die einen Krieg gegen die syrischen Staat und gegen die syrische Bevölkerung führen. Wenn die Dörfer und Städte von den Kopfabschlägern gesäubert sind, kommen die Bewohner zurück.

Während diese falsche Darstellung immer noch von den Medien bei ihrer Berichterstattung über Syrien aufrecht erhalten wird, wiederlegt jeder Flüchtling der zurückkehrt die Lügen die uns erzählt werden. Neben den fast 500'000 Rückkehreren 2017 sind bereits seit 2015 über 260'000 wieder in die von der syrischen Regierung kontrollierten Gebiete heimgekehrt.

Das ist nur der Anfang einer Rückkehr natürlich, denn insgesamt sollen 5,5 Millionen Syrer das Land verlassen haben und 6,3 Millionen sind intern heimatvertrieben worden. Aber es zeigt, die Lage wird mit dem Erfolgen der syrischen Armee, die Terroristen zurückzudrängen, immer besser und die Flüchtlinge können wieder in ihre Heimat.

Warum ist eine Rückkehr von syrischen Flüchtlingen aus Europa in ihre Heimat überhaupt kein Thema in der Politik und in den Medien? Warum wird nur von der Einwanderung dauernd gesprochen und nicht von einer Rückschaffung? Ja warum wohl? Weil damit die verlogene und verbrecherische Politik des Westens sichtbar würde.

Wer verbreitet somit wirklich Fake-News? Die sogenannten seriösen Medien tun es, die nur eine Agenda vertreten, Assad ist böse und muss weg. Wir aber, die was wirklich passiert berichten, werden als Fake-News von ihnen bezeichnet. So wie das neueste Beispiel durch die Schweizer Zeitung "Der Landbote", besser als Landverblöder bekannt.

So behauptet der Autor: "Auch in der Schweiz werden Fake-News produziert. So gibt es einige Onlineportale, die vor allem Halbwahrheiten und nicht belegbare Behauptungen verbreiten, beispielsweise Uncut-news.ch oder «Alles Schall und Rauch»."

Dieser Blog wird als Schweizer Beispiel von Fake-News bezeichnet. Belegt wirde diese Behauptung aber nicht. Ich wurde auch nicht von dem Autor um eine Stellungsnahme gebeten, was jeder Schreiberling in der Journalistenhschule lernt, um beide Seiten darstellen zu können. Der Typ kennt nicht mal das Grundhandwerk eines Journalisten.

Soll doch der Autor ein Beipiel von Fake-News von mir aufzeigen. Nur eines. Ich kann aber viele hunderte Beispiele von Fake-News der Main-Stream-Medien vorlegen. Wie zum Beispiel, Saddam Hussein hatte Massenvernichtungswaffen und deshalb war ein Angriffskrieg gegen den Irak notwendig.

Eine gigantische Lüge, welche die Medien 2002 und 2003 penetrant verbreitet haben, was aber 1,4 Millionen Iraker das Leben gekostet und 4 Millionen in die Flucht getrieben hat.

Oder aktuell, Russland hat die US-Wahlen beeinflusst und Trump ins Weisse Haus gebracht. Dabei haben CNN-Mitarbeiter zugegeben, "Russiagate" ist komplett "bullshit" und ein "nothing burger".

Dieser Schmierfink kann auch nicht zwischen einer Zeitung und einem Blog unterscheiden. Ein Blog ist nämlich eben nicht ausgewogen sondern spiegelt die persönliche Meinung und die Sicht der Geschehnisse des Bloggers wieder. Ein Journalist muss ausgewogen die Artikel formulieren, also beide Meinungen darstellen.

Ein Blogger nicht, denn der Begriff Blog kommt von Logbuch, ist also wie ein Tagebuch, dass die subjektive Meinung des Bloggers über was passiert aufzeichnet. Natürlich mit korrekten Fakten belegt, wie in diesem Fall, wo ich die offizielle Aussage des UNHCR als Quelle zitiere.

Dann strozt der ganze Artikel vor Fehlern und Lügen.

Ersten, betreibe ich keinen "Schweizer Blog", denn ich lebe schon lange nich mehr in der Schweiz. Zweitens wiederspricht sich der Auto völlig in dem er sagt: "Welchen Einfluss solche Fake-News-Plattformen tatsächlich auf unsere Gesellschaft haben, weiss man nicht."

Wenn er nichts weiss, warum macht er dann sein Maul auf und kritisiert mich, stellt mich als etwas schlechtes dar?

Im Titel des Artikels behauptet er nämlich: "Die unterschätzte Macht der Fake-News".

Ja was denn nun? Hab ich jetzt Macht oder keine? Einerseits soll ich die Macht haben, Meinung beeinflussen zu können, dann aber wird gesagt, meinen Einfluss auf die Gesellschaft kennt man nicht.

Ist doch Bullenscheisse und Fake-News was dieser schizophrene Typ bringt.

Offensichtlich haben die bezahlten Journalisten Angst, wir haben Einfluss, desshalb solche Artikel. Aber nicht weil wir Fake-News verbreiten, sondern weil wir genau andersrum "Real-News" bringen, also echte Nachrichten, und SIE als die Lügenmedien entlarven.

Warum sollen die syrischen Flüchtlinge entscheiden in die Gebiete zurückzukehren, die von der Person kontrolliert werden, von der sie angeblich ursprünglich geflohen sind, so wie die Medien es darstellen?

Alles, und ich meine ALLES, was die Medien über Syrien berichten, ist eine völlig einseitige Beschreibung was angeblich passiert, ist von hinten bis vorne nur Propaganda der Kriegshetzer, und spiegelt deshalb nicht die Realität im Lande wieder.

Die überwiegende Mehrheit der Syrer mögen Assad und stehen hinter ihm. Sie wissen, mit ihm als Staatsoberhaupt geht es ihnen (relativ) gut und sie sind sicher, denn er verteidigt das Land gegen die Eindringlinge und jede Religion kann ausgeübt werden.

Dort wo die radikal-islamischen Terroristen Gebiete erobern, herrscht eben Terror, Intoleranz und Unsicherheit. Dort wird jeder der nicht ihre extreme Form des Islam akzeptiert und praktiziert als "Ungläubiger" getötet.

In meinem Artikel "Assad besucht Markt und mischt sich unters Volk" habe ich aufgzeigt, wie beliebt der syrische Präsident ist und er keine Angst hat die Menschen zu treffen.

Assad fährt sogar mit dem eigenen Auto und mit Ehefrau durch Syrien und besucht verwundete Soldaten in ihren Häusern:


760'000 Syrer sind dorthin zurück wo die Assad-Regierung wieder Ordnung und Sicherheit geschaffen hat und nicht dorthin wo die vom Westen unterstützten "Rebellen" herrschen, wüten und morden. Das sagt alles!

Die Redaktion des Landverblöders bittet um Feedback. Ihr könnt ja denen per Mail auf "webredaktion@landbote.ch" sagen was ihr denkt.

"Journalisten" der "New York Schleim" rebellieren

von Freeman am Freitag, 30. Juni 2017 , unter , | Kommentare (17)



Mehrmals habe ich bereits in Artikeln aufgezeigt, wie die als "Grey Lady" bezeichnete überregionale Zeitung "The New York Times" (NT) völlig einseitig berichtet und mit korrektem Journalismus schon lange nichts mehr zu tun hat. Dabei hat sie als "Vorbild" und als "Quelle" für viele andere Zeitungen der Welt ein Jahrhundert lang gegolten, als "Newspaper of record", als Zeitung mit gründlicher und umfassender Berichterstattung, auf die man sich verlassen kann. Davon ist aber nichts mehr übrig.


Die Eigentümer und Chefredakteure verfolgen eine links-liberale, globalistische NWO-Agenda und verbreiten Propaganda und Fake-News am laufenden Band. Sie musste sich sogar wegen ihrer grottenschlechten Berichterstattung über die Präsidentschaftswahlen, die für Hillary war und gegen Trump, bei ihren Lesern entschuldigen. Siehe "Die New York Times 'entschuldigt' sich". Deshalb wurde sie von Trump nach seiner Amtseinführung scharf kritisiert und das Weisse Haus hat ihren Korrespondenten die lange inne gehabte Privilegien genommen. Siehe "New York Times in die letzte Reihe verbannt".

Bestraft wird NT aber am meisten von seinen Abonnenten und Lesern, die scharenweise die Zeitung nicht mehr lesen wollen. Das hat sich auf die Einnahmen niedergeschlagen und deshalb mussten einschneidende "Einsparungen" vorgenommen werden. Die völlig demoralisierten Mitarbeiter haben genug davon und deshalb an die Chefredakteure Dean Banquet und Joseph Kahn einen Protestbrief geschrieben. Dazu sind sie noch am Donnerstag aus Solidarität in den Ausstand getreten, da das Management aus Kostengründen noch mehr Arbeitsplätze vernichten will.

Im Brief steht, sie fühlen sich verraten und nicht respektiert im Nachrichtenbüro und verlangen vom Management, es soll den Personalabbau der erwartet wird überdenken. "Die Reduzierung auf 50 Redakteure von mehr als 100 und dann zu verlangen, das gleiche Niveau und die Qualität zu liefern, ist verblüffend unrealistisch", steht im Brief. "Ihr sprecht oft von der Wichtigkeit, die Leser zu engagieren, den Leser zu schätzen, in ihn investieren und ihm eine Stimme zu geben. Dean and Joe: Wir sind eure Leser und ihre habt uns den Rücken gekehrt."

Dem NT-Verlag geht es finanziell schlecht und der Grund ist die schlechte journalistische Arbeit. Statt wieder auf ein korrektes Niveau zurückzukehren, faire, ausgewogene und umfangreiche Nachrichten und Reportagen zu bringen, werden immer mehr Fake-News verbreitet. Damit ist die New York Schleim, wie ich sie nenne, der Anführer der Lügenpresse in Amerika, neben der Washington Post, und den untragbaren TV-Sendern CNN, NBC, ABC und CBS.

Eine Studie hat nämlich gezeigt, diese Medien bringen bis zu 90 Prozent nur negative Geschichten über Präsident Trump, erfundene Geschichten, wie zum Beispiel, die Verschwörung, Russlands hätte die US-Wahlen und das Trump-Team beeinflusst.

Obwohl es bisher keinen einzigen Beweis für ihre Behauptungen gibt, wird jeden Tag auf diesem Thema herumgeritten. Echte und wichtige Themen werden dabei ignoriert oder nur wenig erwähnt.

Die Rebellion kommt zur einem Zeitpunkt, wo die Einnahmen aus den gedruckten Anzeigen - früher die Geldmaschine für die Presse - immer weniger wird, auch durch die Konkurrenz der digitalen Werbung und weil viele ehemalige Leser sich bei den alternativen Medien informieren. Die NT hat im ersten Quartal 18 Prozent weniger Print-Anzeigen verkauft.

Der Nachrichtensender CNN, oder CIA News Network, hat es in den letzten Tagen besonders mit einem Skandal getroffen. Die Macher von "Project Veritas" haben mit versteckter Kamera einen Redakteur und einen Moderator von CNN gefilmt, wie sie zugegeben haben, die Russland-Geschichten sind frei erfunden, da gebe es nichts reelles dahinter. Der Chef von CNN, Jeff Zucker*, hätte ihnen aber den Befehl gegeben, weiter an der Russland-Verschwörung dran zu bleiben, weil es Quoten bringen würde.



"Die Russland-Geschichte ist Bull Shit!" gibt der CNN-Produzent John Bonifield zu. Dann sagte er: "All diese nette Ethik über die in der Journalismus-Schule gesprochen wird, das ist verehrenswert. Es handelt sich hier aber um ein Geschäft."

Das heisst, CNN reitet auf der Russland-Geschichte herum, weil das Management meint, damit Kohle machen zu können, und nicht weil es eine echte Nachricht wäre. Dieser Sender hat nur noch 1 Million Zuschauer, ist darauf spezialisiert, ihr Klientel der links-liberalen Clinton-Fans und Trump-Hasser zu bedienen. Aber CNN erfindet auch noch andere Geschichten, wie ich hier aufgezeigt habe: "Wie CNN und die ARD Anti-Terror-Demo fälschten".

Die NT hat am Donnerstag eine Fake-News korrigieren müssen. Sie hat die Behauptung richtig gestellt, die der ehemalige Koordinator aller US-Geheimdienste und Russlandhasser James Klapper falsch behauptet hat, 17 Geheimdienste hätten dem zugestimmt, Russland hat Hacking-Angriffe während der Präsidentschaftswahl durchgeführt.


Den Main-Shit-Medien geht es schlecht, weil ein Leser- und Zuschauerschwund stattfindet. Viele ehemalige Medienkonsumenten haben mittlerweile realisiert, sie werden falsch und einseitig informiert, über alles was auf der Welt passiert. Die Medien haben sich vor den Karren der globalen Elite einspannen lassen und verbreiten Propaganda zur befohlenen Meinungsbeeinflussung. Es ist die Aufgabe der Medien nicht zu berichten was in der Realität wirklich passiert, sondern was die Allgemeinheit glauben soll was stattfindet.

Wie oft wurde behauptet, Russland hat die Ukraine angegriffen und russische Panzer wären eingedrungen. Kein Wort davon ist wahr und keine Beweise dafür gibt es. Aber wegen dieser Lüge haben die USA und die EU Wirtschaftssanktionen gegen Russland als Strafe verhängt. Die syrische Regierung soll Chemiewaffen gegen die Bevölkerung eingesetzt haben. Auch da wider, alles erstunken und erlogen. Aber Trump hat deswegen einen Angriff mit Marschflugkörper befohlen.

Jahrzehntelang haben die Medien uns immer wieder erzählt, der Iran würde die Atombombe bauen und will Israel damit angreifen. Nichts von dem ist passiert. Immer wieder Lügen und nichts als Lügen über eine vermeintliche Bedrohung. Die sogenannte seriöse Presse kann man nichts mehr glauben und haben jede Glaubwürdigkeit verloren.

Und was ist mit der Klimalüge? Was haben die Medien über das CO2 für eine Panik verbreitet und uns ein schlechtes Gewissen eingeredet. Durch unser Ausatmen und unser Furze hätten die Pole bis 2017 kein Eis mehr, die Ozeane würden steigen und alle Küstenstädte überfluten. Kein einziger dieser Verlage hat deshalb seine Büros aus New York, London, Sydney Tokyo oder Hamburg in eine Stadt die höher liegt verlegt.

Sie glauben ja ihre eigenen Lügengeschichten nicht.

Die Journalisten, oder genauer beschrieben, die Presstituierten, haben gedacht, sie können ungestraft uns anlügen, es wird keinerlei Konsequenzen für sie haben. Jetzt merken sie, weil wegen dem öffentlichen Boykott es den Medienhäusern finanziell schlecht geht, werden sie ihren Job verlieren. Jetzt auf einmal rebellieren sie und haben Angst um ihren Arbeitsplatz.

Sie hätten von Anfang an sich weigern sollen, das Sprachrohr des System zu sein, und ihre journalistischen Beruf, ihre Ethik und Ehre verteidigen sollen.

Ich habe einen Journalisten gefragt, warum sie so vehement die Masseneinwanderung befürworten, wo doch viele Einheimische Bedenken haben, sie werde durch Billiglöhner aus dem Ausland ersetzt. Ich bekam die Antwort, "wir in den Medien haben keine Jobangst, weil in unserem Job ist die deutsche Sprache wichtig, was die Einwanderer nicht beherrschen und die Medienbosse uns deshalb nicht ersetzen können."

Was für eine unverschämte Antwort. Aber jetzt verlieren die arroganten Schreiberlinge und Sprechpuppen trotzdem ihre Stelle, denn die Medienkonzerne müssen sparen und wenn es so weiter geht mit dem Abwärtstrend werden sie ganz verschwinden.

Spätestens seit 9/11 haben uns die Medien verraten, denn sie haben tatsächlich die absurdeste Verschwörungstheorie von allen uns erzählt und versucht uns glaubhaft zu machen. Nämlich, der kranke Osama Bin Laden hätte aus einer Höhle in Afghanistan es geschafft mit 19 Helfern die Vereinigten Staaten ohne daran gehindert zu werden anzugreifen, weshalb Artikel 5 des NATO-Vertrages (Beistandsverpflichtung) ausgerufen wurde.

Die SUPERMACHT USA, mit der grössten, teuersten und angeblich besten Luftabwehr der Welt, hat am 11. September 2001 TOTAL VERSAGT, konnte das Land nicht schützen!!!

Aber nicht nur das, die grösste, teuerste und beste Armee der Welt konnte ihr eigene Kommandozentrale (das Pentagon) nicht vor einem Angriff verteidigen!!!

Das erzählen die Medien uns und das sollen wir glauben???

Deshalb habe ich 2008 bereits den Medien die rote Karte gezeigt:

"Und ihr alle ... die wisst 9/11 ist eine Lüge, ihr in den etablierten Medien, aber euch entschieden habt für das Imperium der Finsternis zu arbeiten, die welche ihre Seele, Integrität und ihre Ehre verkauft haben, um sich am Futtertrog mästen zu dürfen, die nur als lauernde Hyänen unter den Löwen sich herumtreiben, um sich auf die Reste zu stürzen, die Komplizen dieser Verbrecher ... ihr werdet verurteilt und verschmäht werden, dafür das ihr solche Huren seid, und für einige lumpige Silbermünzen, die ganze Menschheit verraten habt."

"9/11 trennt die Spreu vom Weizen".

Gibt es bald Fahrverbot für HateSpeech?

von Freeman am Mittwoch, 28. Juni 2017 , unter , | Kommentare (29)



Es kann durchaus sein, wegen der neuen Gesetze, die still und heimlich verabschiedet wurden (Netzwerkdurchsetzungsgesetz), wird sogenannter HateSpeech auch mit einem Fahrverbot bestraft. Vorher wurde einem nur der Führerschein bei einem Delikt im Zusammenhang mit einem Fahrzeug entzogen. Jetzt kann es wegen jedem "Vergehen" passieren. Dazu kommt noch, mit den neuen Gesetzen zum grossen Lauschangriff kann der Staat jedes Kommunikationsgerät (Smartphone, Tablet und PC) hacken und Trojaner zum Abhören installieren. Täuschland verwandelt sich Schritt für Schritt in DDR Version 2.0, wie der Autor des folgenden Berichtes es beschreibt. Ich sage ja schon lange, Merkel war und ist immer noch eine Kommunistin, die sich nur nach aussen tarnt.


Nur so kann man ihre ganze Politik über die letzten 12 Jahre die gegen das Land und gegen die Bevölkerung gerichtet ist erklären. Das regierende Regime, die Parlamentarier und die Apparatschiks in Berlin sind fast alle Volksverräter, tun alles um die Freiheiten mehr und mehr einzuschränken und jede Meinungsäusserung die nicht passt hart zu bestrafen. Kritik an der katastrophalen Politik ist nicht erlaubt.



Ich weiss was die deutschen Schwachmatten, Hosenscheisser und Windelpisser jetzt dazu sagen werden: "Wir können nicht dagegen tun, es bringt eh nichts sich aufzuregen, es geht uns noch zu gut, die machen sowieso was sie wollen ..." und sonstige weinerlichen Ausreden.

Es gibt dann sicher auch noch welche die Merkels Politik verteidigen und sagen, "gut so, Strafe muss sein, Angela macht das schon richtig und Kritik an ihr ist nicht angebracht." Deswegen bekommen die Deutschen was sie verdienen, mehr Fremdbestimmung, mehr Überfremdung, mehr Steuern, mehr Einschränkungen, mehr Ausspionierung, mehr Zensur, mehr Fake-News, mehr Strafen und mehr eins auf den Deckel!

Ein weiterer Beweis, Merkel arbeitet gegen Deutschland, ist ihre Mitentscheidung am Mittwoch, die EU-Sanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate bis zum 31. Januar 2018 zu verlängern. Diese völlig grundlose und somit kriminelle Massnahme verursacht Milliarden- verluste für die heimischen Unternehmen.

Der Dichter Gottfried Benn kannte seine Deutschen: “Dumm sein und Arbeit haben, das ist Glück!

Ramadan 2017 - 1627 Tote der blutigste heilige Monat

von Freeman am Montag, 26. Juni 2017 , unter , | Kommentare (42)



Islamische Extremisten haben mehr als 1'620 Menschen während des für die Moslems heiligsten Monat getötet, was einer der blutigsten Ramadans in der modernen Geschichte darstellt. Die meisten Opfer waren dabei Moslems selber. Am Ende des Ramadan am vergangenen Samstag erreichte die Gesamtzahl an Verluste 3'451, (1'627 wurden ermordet und 1'824 verletzt), mehr als das Dreifache der Zahl von 2016 mit 1'150 (421 Tote und 729 Verletzte). Insgesamt fanden 160 Terrorattacken statt, von denen ein Drittel in moslemischen Ländern passierten. Am letzten Tag des Ramadan, der Eid ul Fitr, haben radikal-islamische Terroristen sogar versucht die für den Islam heiligste Grossmoschee in Mekka, Saudi-Arabien anzugreifen, die rund um den heiligsten Platz mit der Kaaba gelegen ist. Saudische Sicherheitstruppen haben den Angriff verhindert, aber einer der Terroristen hat sich selbst in die Luft gesprengt, wodurch sechs angereiste Pilger und fünf Polizisten verletzt wurden.

Gebäude und Fahrzeuge wurden in Mekka bei der Explosion beschädigt

Alleine zwischen vergangenen Freitag und Samstag haben islamische Extremisten 141 Menschen getötet und 387 verletzt. Die meisten Opfer (84 Tote und 282 Verletzte) sind in Pakistan zu beklagen, eine Brutstätte für Dschihadisten.

Mehrmals hat der Islamische Staat (ISIS) Botschaften verbreitet, in denen die Sympathisanten und Mitglieder dazu aufgerufen wurden, tödliche Attacken während des Ramadan durchzuführen, in Nordamerika, Europa, Russland, Australien, Irak, Syrien, Iran und den Philippinen.

Bis auf Russland haben Terroristen in allen auf dieser Liste während des heiligen Monats Anschläge durchgeführt.

Mit der ISIS verbundenen Dschihadisten steckten hinter 60 der 160 Terrorangriffe während des Ramadan.

Auch die Taliban und die Al-Kaida waren an der Ermordung von ihren Glaubensbrüdern beteiligt.

Warum dieser immense Anstieg an tödlichen Attacken während des heiligen Monats?

Im Gegensatz zu den "gemässigten Moslems", welche die Tradition des Fasten, der Abstinenz von trinken, essen, rauchen und dem Sex "einhalten", nur zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, glauben die Extremisten, der Ramadan ist eine Zeit des Märtyrertodes und des Dschihad, wodurch man im Paradies besonders belohnt wird, was zum Anstieg der Terrorattacken jedes Jahr während des Ramadan führt.

Die radikal-islamischen Terrorgruppen feuern zum Märtyrertum ihre Mitglieder und Sympathisanten an und behaupten, man wird doppelt dafür belohnt, wenn man Ungläubige während des Ramadan tötet.

Dabei spielt das Ermorden von Zivilisten, sei es auch Frauen und Kindern, keine Rolle.

Die ISIS-Kämpfer sind sogar mit "Pässen ins Paradies" ausgestattet worden, damit sie besser motiviert Selbstmordanschläge begehen. Beispiele dieser Pässe wurden von der syrischen Armee in den von den Terroristen befreiten Gebieten gefunden.


In den Pässen in grün mit goldener Schrift stehen Suren aus dem Koran in Englisch und Arabisch, welche das Töten von "Ungläubigen" rechtfertigt und dem Versprechen, als Märtyrer direkt im Paradies zu landen, wo sie 72 Jungfrauen beglücken dürfen.

Laut Koran ist Selbstmord wohl verboten, aber nicht im Zusammenhang mit einem Märtyrertod (Istishhad). Dafür wird man mit einer ewigen Erektion und die Kraft 100 Frauen zu befriedigen belohnt, einer der "sieben Segnungen von Allah" für Märtyrer.

Nicht in den oben genannten Zahlen enthalten sind die Opfer der Kriege während des Ramadan, den die Terroristen in Afghanistan, Irak, Syrien und Jemen führen. Dann wären viel viel mehr Tote und Verletze zu verzeichnen.

Die Zahlen wurden aus den täglichen Berichten aus den Nachrichten zusammenaddiert. Sie berücksichtigten nicht Menschen die schwer verletzt sind und an ihren Verletzungen später sterben werden. Deshalb sind die genannten Angaben eher weniger als tatsächlich im Endeffekt passieren wird.

Quelle: Breitbar-News, die eine komplette Liste aller Terroranschläge während des Ramadan geführt haben.

Es gibt diesen Zahlen an Mordopfern nichts mehr hinzuzufügen und sie sprechen für sich. Warum soll ich noch was kommentieren?

Soll ich auf die schwache Leistung der "gemässigten Moslems" hinweisen, die nach den Anschlägen von Berlin, Manchester, London und in der islamischen Welt versagt haben ein deutliches Zeichen zu setzen und nicht die Extremisten sprechen zu lassen?

Es haben weitaus weniger Menschen an dem Marsch durch Köln am 17. Juni sich beteiligt als von den Initiatoren erwartet. Statt den angemeldeten zehntausend Demonstranten sind es weniger als 1500 gewesen ... manche sagen nur 300 ... und dabei waren die Hälfte der Teilnehmer gar keine Moslems.

Soll ich sagen, wer sich nicht lautstark gegen den islamischen Terror ausspricht ist ein ISIS-Sympathisant und befürwortet das Töten?

Dass die Moslems demonstrieren können wenn es für SIE darauf ankommt haben sie mehrmals in der Vergangenheit bewiesen. Ich möchte nur an die weltweiten Proteste 2015 gegen die Mohammed-Karikaturen erinnern. Da gingen Millionen Moslems auf die Strasse, ich wiederhole, MILLIONEN!!!, und die Demonstrationen arteten teilweise in gewalttätige Ausschreitungen aus.

In Saudi-Arabien verurteilte der Rat der Höchsten Religionsgelehrten die Abbildung des Propheten und forderte westliche Medien auf, den Glauben anderer zu respektieren. Die Abbildung Mohammeds durch "Charlie Hebdo" hätte nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Es sei Schamlosigkeit, Blasphemie, Minderwertigkeit, Bösartigkeit und Ignoranz, hiess es.

Aha, aber das Ermorden von Tausenden von Menschen während des Ramadan im Namen Allahs ist keine Blasphemie und Bösartigkeit? Wo doch der Islam angeblich Frieden bedeutet.

Über ein geschmackloses Bild in einem Satireblatt regen sich die Moslems fürchterlich auf und fühlen sich beleidigt, aber über das Morden in ihrem Namen nicht. Was für eine Doppelmoral und Heuchelei!

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Frankreich früher und heute:

USA Nummer 1 Verursacher von Flüchtlingen

von Freeman am Sonntag, 25. Juni 2017 , unter , | Kommentare (15)



Das wissen wir schon lange aber die UN hat es jetzt offiziell in einem Bericht bestätigt. Die Länder mit den meisten Flüchtlingen sind alle das Ziel von amerikanischen Militärintervention. Laut UNHCR sind mehr als 65 Millionen Menschen vergangenes Jahr gezwungen worden ihre Heimat zu verlassen, wegen der tödlichen Konflikte. Die Hälfte davon sind Minderjährige. Die betroffenen Länder haben alle etwas gemeinsames: Washington führt in irgendeiner Form Krieg dort.

Wie ist es möglich, dass trotz dieser Tatsache, es bei den westlichen Gutmenschen, Politikern und Medien keinen Aufschrei und Protest gibt, sondern immer noch unser "Alliierter" Amerika als "der Gute" angesehen wird? Die amerikanische Propaganda zur Selbstdarstellung und Ablenkung von ihren Verbrechen funktioniert offensichtlich bestens. Die kontrollierten Fake-News-Medien sind hauptsächlich für diese Verschleierung verantwortlich.

Es wird wohl andauernd über Flüchtlinge geredet, und was man für sie tun muss, aber den Verursacher der Flüchtlingsflut wird nicht mit Namen genannt und verurteilt. Das gleiche gilt für alle europäischen Regierungen, die kaum ein Wort der Kritik an Washington richten, wegen seiner weltweiten Kriegsführung, obwohl Europa mit der Unterbringung der Flüchtlinge den Preis dafür zahlt. Wie auch, wenn sie sich selber an den Kriegen als "Verbündete" beteiligen? Das heisst, die NATO-Länder sind mitschuldig am Verbrechen.

Das Büro des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge beim UNHCR, welche den Bericht erstellt hat, hat die Zahlen drastisch verdeutlicht, indem es sagte, wegen der weltweiten Konflikte und der Verfolgung wird "eine Person alle drei Sekunden vertrieben - in weniger Zeit als es dauert, um diesen Satz zu lesen."

Der UN-Hochkommissar Filippo Grandi nannte die Zahlen "unakzeptable" und hat nach "Solidarität und einem gemeinsamen Ziel zur Prävention und Lösung der Krisen" aufgerufen.

Was der Bericht leider nicht ausdrücklich erwähnt und ich es deshalb tun muss, ist die Rolle der militärischen Interventionen der USA, direkt oder indirekt, in der Verursachung der meisten Flüchtlinge der Welt.

Die folgende Grafik aus dem UN-Bericht zeigt, wo kommen die Flüchtlinge der Jahre 2015 und 2016 her?


Die Länder aus denen die meisten Flüchtlinge stammen sind Syrien (12 Millionen), Afghanistan (4,7 Millionen) und Irak (4,2 Millionen).

Die USA und seine "Koalition der Willigen" führen bekanntlich einen Krieg in Afghanistan schon seit 16 Jahren (einschliesslich Deutschland mit dem illegalen Einsatz der Bundeswehr) und im Irak seit 14 Jahren ... und keine Ende ist in Sicht. Die Trump-Regierung hat jetzt sogar verkündet, Tausende weitere Soldaten in den kommenden Monaten nach Afghanistan zu entsenden.

Jeder einzelne US-Soldat kostet während dem Einsatz in Afghanistan den amerikanischen Steuerzahler 2,1 Millionen Dollar. Die "MilitaryTimes" hat im September 2016 berichtet, die Kriege im Irak und Afghanistan haben den US-Steuerzahler bisher fast 5 BILLIONEN Dollar gekostet, ja das sind 5000 Milliarden!!!

Unfassbar diese Geldausgabe, die nur Zerstörung, Leid und Tod bewirkt. Was könnte man mit dieser Summe alles an gutes tun?

In Syrien führen die Vereinigten Staaten einen Stellvertreterkrieg, indem sie die ISIS-Terroristen für den "Regimewechsel" seit SECHS Jahren als Kämpfer am Boden im Einsatz haben, die gegen die syrische Armee und gegen die syrische Bevölkerung einen grausamen Terrorkrieg führen. Amerikanische Flugzeuge bombardieren das Land schon lange und in letzter Zeit sind auch US-Soldaten mit Militärgerät in Syrien einmarschiert.

Durch die Politik Washingtons, Präsident Assad entfernen zu wollen, wurden ganze syrische Städte und Dörfer zerstört und Millionen Bewohner mussten ihre Heimat verlassen.

Auch in den anderen Ländern auf der Liste der meisten Flüchtlinge führen die USA Kriege oder intervenieren militärisch, wie in Südsudan, Nordsudan und Somalia.


Wie die Grafik zeigt, wird Kolumbien an 2. Stelle als "Produzent" von Flüchtlingen aufgelistet, mit 7,7 Millionen Kolumbianer die 2016 vertrieben wurden.

Genau wie in Syrien betreiben die USA in Kolumbien einen Proxikrieg, indem paramilitärische Gruppen genannt "Todesschwadrone" seit den 1980-Jahren finanziert werden, als Präsident Reagan den "Krieg gegen Drogen" ausgerufen hat.

Seitdem tobt ein Krieg zwischen den Revolutionären Bewaffneten Kräfte von Kolumbien (FARCE) und den von den USA bezahlten paramilitärischen Gruppen. Dieser Krieg läuft schon seit 50 Jahren und hat Millionen von Menschen vertrieben.

In Kolumbien läuft in Wahrheit ein Krieg FÜR Drogen ... wie auch in Afghanistan, dass seit der Invasion der US-Truppen Weltmeister in der Drogenproduktion geworden ist. So werden die schwarzen Kassen der CIA gefüllt!!!

Die amerikanische Aussenpolitik, oder Politik der Kriege zur Ausweitung des Chaos und der Zerstörung, ist auch schuld am Konflikt im Südsudan, wo der UN-Bericht festgestellt hat, es ist der am schnellsten wachsende Ort wo Menschen vertrieben werden.

2011 haben die USA den Südsudan mehr oder weniger gezwungen vom Grossteil des Sudan sich abzuspalten. Warum? Weil Südsudan die grössten Ölreserven von ganz Afrika besitzt und der "Norden" Ölverträge mit den Chinesen abgeschlossen hatte. Washington hat damit China den Zugriff auf das Öl des Sudan verhindert.

Durch die Amerikanische Intervention ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen und laut dem UN-Bericht haben ca. 3,3 Millionen Menschen im Südsudan ihr Zuhause seit Anfang des Krieges verlassen müssen.

Wir sehen, egal um welche "Quelle" der meisten Flüchtlinge und Vertriebenen es sich handelt, die verbrecherische Politik der Vereinigten Staaten steckt dahinter. Dabei tun sie vordergründig immer so, es gehe um Menschenrechte, Demokratie und humanitäre Gründe. Alles gelogen!

Es ist wieder bezeichnend, dass die UN nicht den Täter in ihrem Bericht nennt. Grandi ruft wohl die Länder der Welt dazu auf, die Flüchtlingskrise zu verhindern und zu lösen, aber er hat nicht den Mut zu sagen, es ist Washington und der Militärisch-Industrielle-Komplex mit seiner unstillbaren Gier nach Eroberung, Macht und Profit, der die Flüchtlingskatastrophen verursacht!

Quelle: UNHCR - Global Trends - Forced Displacement in 2016

NATO-Jet bedrängt Maschine des russischen Verteidigungsministers

von Freeman am Mittwoch, 21. Juni 2017 , unter , | Kommentare (34)



Die Provokationen der NATO gegenüber Russland an dessen Grenze werden immer unverschämter und damit immer gefährlicher. Am Mittwoch hat eine F-16 der NATO die Maschine des russischen Verteidigungsministers bedrängt, kam auf nur ca. 200 Meter Abstand, man konnte das Gesicht des Piloten erkennen. Erst als eine russische Su-27 sich dazwischen geschoben hat und durch Flügelschwenken seine Luft-Luft-Raketen zeigte, drehte die F-16 ab. Verteidigungsminister Sergei Shoigu war auf dem Flug nach Kaliningrad für ein geplantes Sicherheitstreffen, als die Annäherung über den internationalen Gewässern der Ostsee passierte. Russische Journalisten die an Bord waren haben die Szene gefilmt und als erste nach der Landung darüber berichtet.



Auf dem Weg zurück von Kaliningrad nach Moskau wurde die Eskorte des russischen Verteidigungsministers durch mehrere Su-34 Kampfjets verstärkt, sagten die begleitenden Reporter nach der Landung. Aber einige NATO-Jets folgten der Maschine von Shoigu, diesmal ohne einen Versuch näher zu kommen.



Ich sage wieder einmal, was würde im umgekehrten Fall passieren, wenn russische Kampfjets die Maschine des amerikanischen Minister kurz vor dem US-Luftraum so bedrängen würden? Das Weisse Haus, das Pentagon, die NATO-Lakaien, die EU-Bonzen und die ganze westliche Lügenpresse würden hysterisch laut aufschreien und wieder behaupten, "guckt nur, wie angriffslustig die bösen Russen sind."

Ich sage schon lange, die Amerikaner wollen unbedingt die Russen zu einem "falschen Schritt" provozieren, damit sie wieder das Opfer spielen und die Lüge erzählen können, "wir sind aus heiterem Himmel angegriffen worden". So wie die Ereignisse unter den Stichwörtern, Havanna, Lusitanian, Pearl Harbour, Golf von Tonkin, 9/11 etc., die als Kriegsgrund genommen wurden.

Ich hätte ja nicht so einen Geduld und Gelassenheit wie Präsident Putin. Den scheiss Amis hätte ich schon längst eins in die Fresse gehauen und eine Lektion erteilt. Aber so richtig. Das ist die einzige Sprache die sie verstehen und dann wird man respektiert.

Wie damals 1956, als das amerikanische Spionageflugzeug U-2 über der Sowjetunion abgeschossen wurde, oder als Moskau 1962 Atomraketen vor der Haustür der Amis auf Kuba aufstellte, als Reaktion wohlgemerkt ... denn die Amerikaner hatten zuerst Atomraketen in der Türkei stationiert und damit die Sowjetunion direkt bedroht.

Ich meine, Putin macht einen grossen Fehler, in dem er die NATO immer näher und näher heranrücken und immer unverfrorener werden lässt. Auf was wartet er? Müssen die NATO-Soldaten erst vor den Toren Moskaus stehen, wie damals die Wehrmacht, bis er reagiert?

Ich befürchte, er wird durch seine Passivität irgendwann so in die Ecke gedrängt, dass ihn nichts mehr anders übrig bleibt, als den roten Startknopf für die Atomraketen zu drücken.

Würde er aber vorher, und das hätte er schon längst tun müssen, den Amerikanern die rote Linie aufzeigen, bis hierher und nicht weiter sonst knallts, würde es gar nicht zu einem Atomkrieg kommen. Putin kann doch nicht warten bis es keinen anderen Ausweg mehr gibt.

Ich würde gleiches mit gleichem vergelten, vor New York und San Francisco mit meinen Kriegsschiffen auffahren, Raketen in Kuba, Venezuela und Nicaragua stationieren und dann behaupten, "die sind nur als Abwehr gegen die nordkoreanischen Raketen gedacht", und würde in so einem Fall wie oben einfach einen NATO-Jet abschiessen. Na, wie schmeckt euch die eigene Medizin?

WAS HAST DU BASTARD ÜBERHAUPT SO NAHE AN UNSEREN VERTEIDIGUNGSMINISTER RAN ZU KOMMEN!!!

Ich kenne die US- und NATO-Denkweise gut. Angsthasen die rennen wenns knallt. Wenn die einen Kampfjet, Helikopter oder Soldaten verlieren, dann ziehen sie den Schwanz ein und verschwinden. Wie damals nach dem Bombenanschlag auf den US-Stützpunkt in Beirut 1983. Keine vier Monate danach befahl US-Präsident Reagan den Abzug der US-Marines aus dem Libanon.

Die Amerikaner haben seit dem II. WK keinen einzigen Krieg gewonnen. Den auch nicht, denn es waren die Russen, welche die Wehrmacht und die Armee des japanischen Kaiserreich besiegte. Sie sind überall die Verlierer. Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak. Seit 16 Jahren kämpfen sie in Afghanistan und seit 14 Jahren im Irak. UND???

Sind die grössten Bluffsäcke und alles eine Show. Die Amis siegen doch nur in ihren Hollywood-Propaganda-Filmen, in der Realität nicht. Genauso wie sie nur in Star Wars und Raumschiff Enterprise in den Weltraum können aber in der Wirklichkeit mit dem Taxi der Russen nur hochkommen.

Eine grössere Diskrepanz zwischen dem was sie darstellen und was sie tatsächlich können gibt es nicht. Ich muss immer lachen wenn ich den Science-Fiction-Scheiss der Amis sehe, fliegen durch die ganze Galaxis von einem Stern zum anderen, kolonisieren Planeten, führen Kriege im Weltraum gegen Aliens, dabei hocken sie auf der Erde am Boden!

Ich habs 2008 in Georgien gesehen, als Sackarschwilli den Befehl gab, Südossetien und Abchasien anzugreifen. Als die Russen den beiden kleinen Ländern zu Hilfe kam, haben die von der NATO und den Israelis (beste Armee der Welt) ausgebildeten georgischen Soldaten ihre Waffen weggeschmissen, die Panzerfahrzeuge stehen lassen und sind mit vollgeschissenen Hosen zur Mutti nach Hause gerannt, so eine Angst hatten sie.

Dabei haben die Russen gar nicht richtig geschossen, sondern sind mit ihren Panzern nur vorgefahren.



Am lustigsten war die Pressekonferenz von Krawatten fressenden Sackarschwilli vor dem Präsidialamt. Als weit entfernt ein russischer Kampfhelikopter vorbei geflogen ist, hat er sich vor den Journalisten und Kameraleuten auf den Boden geschmissen vor lauter Angst und die Bodyguards auf ihn drauf (lach).



Dabei war gar nichts. Was wäre erst, wenn die Russen mit ihren Arsenal so richtig loslegen und losballern?

Der Fehler von Putin war, als das russische Militär schon das halbe Land eingenommen hatte sich zurück zu ziehen, statt ganz Georgien zu nehmen und die amerikanische Marionette Sackarschwilli zu entfernen. Durch diesen Fehler ist Georgien ein Stachel im Unterleib von Russland geworden und noch ein NATO-Kandidat direkt an der Grenze.

Putin schaute zu wie die USA, NATO und EU einen gewaltsamen Putsch in der Ukraine vollzogen haben und machte nichts dagegen. Ja die Krim wurde wieder ein Teil Russlands, aber auch nur weil die Krim-Bewohner das wollten und nicht durch Nazi-Schergen in Kiew regiert werden.

Was ist mit Donbass? Putin lässt die Bevölkerung im Osten der Ukraine völlig im Stich, die nach Unabhängigkeit strebt und schon seit Jahren unter einem täglichen Angriff des Putsch-Regimes leidet. Ständig spricht er von "unseren westlichen Partnern". Hat er immer noch nicht kapiert, die Kriegshetzer im Westen wollen Russland vernichten?

Iran demonstriert seine militärischen Fähigkeiten

von Freeman am Dienstag, 20. Juni 2017 , unter , , | Kommentare (11)



Am vergangenen Sonntag hat die iranische Revolutionsgarde (IRGC) sechs Boden-Boden-Raketen mittlerer Reichweite vom iranischen Kermanshah über den Irak auf Stellungen der ISIS-Terroristen im syrischen Deir ez-Zor abgefeuert, einen Distanz von 700 Kilometer. Laut eigenen Angaben haben die Raketen ihr Ziel präzise erreicht. Es war die iranische Antwort auf den Terrorangriff der ISIS in Teheran vom 7. Juni, wobei die Attentäter das Parlament und das Grabmal von Ajatollah Khomeini angegriffen haben. Dabei starben nach Angaben der iranischen Behörden zwölf Menschen.



Der iranische Raketenangriff als Vergeltung ist der erste Einsatz von Mittelstreckenraketen seit dem Iran-Irak-Krieg in den 1980-Jahren. Laut Berichten sollen dadurch ISIS-Kommandozentralen und Waffenlager zerstört und mindestens 360 Terroristen getötet geworden sein.

Was die Iraner damit demonstrierten war ihre Fähigkeit, im Umkreis von 1000 Kilometer nach Belieben den "Feind" zu treffen. Die Botschaft ist speziell an Saudi-Arabien gerichtet, nur einen "Katzensprung" über den Persischen Golf entfernt, denn Teheran beschuldigt Riad als Drahtzieher hinter dem Terroranschlag gewesen zu sein.

Zur Erinnerung, es läuft schon seit März 2015 ein Stellvertreterkrieg zwischen Saudi-Arabien und Iran in Jemen, wobei die USA mit geheimdienstlichen Informationen, Logistik und den Einsatz von Killerdrohnen auf saudischer Seite mitmischt.

General der IRGC Ramazan Sharif hat gesagt, "wenn sie (ISIS) unsere Sicherheit verletzen, wird es bestimmt mehr Abschüsse geben, mit intensiverer Stärke. Die Saudis und die Amerikaner sind besonders als Empfänger dieser Botschaft angesprochen."

"Offensichtlich und eindeutig haben einige reaktionäre Länder in der Region verkündet, besonders Saudi-Arabien, sie versuchen Unsicherheit in den Iran zu bringen. Die gleichen Raketen können die saudische Hauptstadt Riad erreichen, wenn aus dem Iran abgefeuert", sagte Sharif.

Der Sprecher des iranischen Aussenministeriums Bahram Qassemi sagte, der Raketenangriff vom Sonntag war ein Weckruf für die, welche noch nicht die Realität in der Region und ihre eigenen Grenzen verstanden haben.

Er hat den regionalen Unterstützern der Terroristen angeraten, ihre "Vendetta" gegen die Muslime in der Region und gegen die Islamische Republik Iran aufzugeben und auf den Pfad des Rationalismus, der Brüderlichkeit und der islamischer Solidarität zurück zu kehren und "die einheitliche Front gegen den Zionismus zu stärken."

Der syrische Informationsminister Mohammad Ramez Tourjman sagte, der iranische Raketenangriff zeige, der Iran konfrontiert die Bedrohung seiner Existenz auf allen Ebenen und "die USA sollen gar nicht erst daran denken, den Iran anzugreifen oder das Land zu isolieren."

Diese Botschaft ist auch in Israel angekommen. Die Jerusalem Post schrieb nämlich in einem Leitartikel, der Raketenangriff ist eine Warnung an Saudi-Arabien, USA und auch an Israel!

Folgendes Video zeigt den Einschlag der Raketen auf Stellungen der ISIS in Deir ez-Zor von iranischen Drohnen aufgenommen:



Das heisst, Iran hat zur Feindbeobachtung Drohnen in Syrien im Einsatz, was eine zusätzliche Demonstration der militärischen Fähigkeiten darstellt.

Übrigens, die Marine des Iran und China führen seit Sonntag gemeinsame Seemanöver östlich der Strasse von Hormus durch. Ein iranischer Zerstörer und zwei chinesische nehmen an der Übung teil. Eine weitere symbolische Geste gegen Washington und seinen arabischen Lakaien.