Was geschah wirklich am 11. September?

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Ist die Finanzkrise gewollt?

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Warum werden die Kriege geführt?

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Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Nachrichten

Petition gestartet - Wir wollen Russia Today auf Deutsch

von Freeman am Mittwoch, 30. April 2014 , unter , | Kommentare (48)



Diese Ankündigung bleibt oben eine Weile stehen und neue Artikel erscheinen darunter.

Wie von mir vor einer Woche hier angekündigt, ist es jetzt so weit. Die Petition "Wir wollen Russia Today auf Deutsch" ist ab sofort online und ihr könnt unterzeichnen, wenn ihr auch der Meinung seid, wir brauchen eine professionelle Alternative als Nachrichtenquelle und das Medienmonopol und die einseitige Berichterstattung braucht eine Konkurrenz. Wir wollen mit der Unterschriftensammlung die Chefredaktion von Russia Today überzeugen, viele Menschen im deutschsprachigen Raum wünschen RT auf Deutsch. Warum auch auf Deutsch, wenn es RT bereits auf Englisch, Spanisch und Arabisch gibt? Weil wenn wir die breite Masse erreichen wollen, müssen die Informationen schon in der Muttersprache präsentiert werden, auch aufs deutschsprachige Publikum zugeschnitten.


Die anglo-amerikanischen Nachrichtensender beherrschen die Meinungsbildung weltweit und in Europa. Die grösste Verbreitung in Europa hat der US-amerikanische Kanal CNN International, der zu AOL-Time-Warner gehört, ein Mediengigant. CNN ist in 38 europäischen Ländern verfügbar. An zweiter Position, mit einer Reichweite von 37 Staaten, rangiert BBC World News aus Grossbritannien.

Beim drittplatzierten Sender handelt es sich um Russia Today International, der in 35 Ländern verfügbar ist. Ein phänomenaler Erfolg, obwohl erst seit einigen Jahren aktiv. Nur, RT sendet auf Englisch, so wie die beiden vorher genannten. Es ist falsch zu glauben, die Menschen im deutschsprachigen Raum müssten diesen verstehen. Ist eben nicht so.

Es gibt ca. 110 Millionen Menschen in Europa die Deutsch sprechen, wenn man alle Länder und Regionen zusammenzählt. Deutsch ist die meistverbreitete Sprache in Europa. Diese Grössenordnung darf man doch nicht ignorieren und mit Englisch abspeisen, mit Nachrichten die eher auf den englischen Sprachraum ausgerichtet sind.

Wir meinen, es müssen die Nachrichtensprecher, die Reporter, die Kommentatoren, die Interviewpartner, die Diskussionsteilnehmer Deutsch sprechen, damit wirklich alle sie verstehen. Das gleiche trifft auf die Filmberichte und Reportagen zu.

Deutschland ist die Führungsnation in Europa, darüber gibt es keine Zweifel. Ohne der Zustimmung Berlins läuft nichts in der EU und NATO. Auch die USA können nicht wirklich ohne ein deutsches Ja was machen. Das Problem ist aber, die Bundesregierung und auch die Regierungen von Österreich und Schweiz sind „atlantisch“ orientiert und vertreten US-Interessen.

Warum ist das so? Weil die Bevölkerung nur einseitig durch die Staatsmedien und der Einheitspresse informiert wird. Sie wirken wie gleichgeschaltet und bringen alle die gleiche Propaganda. Eine pro-USA, pro-EU, pro-NATO Propaganda. Sehen wir doch extrem jetzt wegen der Ukraine. Wenn die Bevölkerung aber auch andere Sichtweisen präsentiert bekommt, andere Stimmen zu Wort kommen würden, dann sehe die politische Landschaft ganz anders aus.

Im Grunde geht es um Ausgewogenheit, die es jetzt nicht gibt. Es wird Zeit eine professionelle Alternative den Menschen zu geben, damit eine objektivere Meinungsbildung möglich wird, damit die Politik sich ändert. Deshalb macht alle mit, geht auf die Seite ...

"https://www.openpetition.de/petition/online/russia-today-auf-deutsch-petition"

... und unterzeichnet die Petition. Danach leitet den Link an alle eure Freunde und Bekannte weiter. Das Ziel ist, mit einer halben Million Unterschriften nach Moskau zu gehen und so im Rücken gestärkt Russia Today zu bitten, eine deutschsprachige Version auf die Beine zu stellen. Wenn wir alle dabei helfen, dann sind die Chancen dafür sehr gut.

Für mich ist das übrigens ein Test, ob es überhaupt genug Leute gibt die ernsthaft was bewegen wollen, oder nur vor dem Bildschirm sitzen und reklamieren. Jetzt könnt ihr wirklich was sinnvolles machen und es ist ganz einfach. Setzt euren Namen auf die Petition und bittet alle die ihr kennt es auch zu tun.

UPDATE: Wir haben die Kritik am alten Text, die von verschiedenen Seiten bei uns eingegangen ist, ernst genommen und deshalb den neun Text auf das wesentliche und wichtige reduziert.

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Hier noch die Klarstellung, wer die Idee hatte und der Initiator der Petition ist. Es ist Wjatscheslaw Seewald. Die Idee eines deutschsprachigen Senders als Alternative hatte ich auch, aber was Press-TV betrifft. Bei meinem Besuch in Teheran vor zwei Jahren hab ich mit dem Direktor und mit dem Chefredakteur darüber gesprochen und sie dazu aufgefordert. Leider ist nichts passiert. So kam ich bei einem Gespräch mit Wjatscheslaw auf dieses Thema, er was RT und ich was Press-TV betrifft, und wir einigten us, ich werde seine Petition tatkräftig unterstützen. Wir ziehen alle am gleichen Strang, denn es geht uns um die Sache.

Die ukrainische Armee ist in Auflösung

von Freeman am Donnerstag, 17. April 2014 , unter , | Kommentare (17)



Wie die Geschichte zeigt, wenn Soldaten kein Essen und keinen Sold bekommen, dann kämpfen sie nicht. Wenn die Sache für die sie ihr Leben opfern sollen falsch ist, dann auch nicht. Das war schon seit Jahrtausenden so und das passiert jetzt in der Ukraine. Angefangen hat es auf der Krim nach dem faschistischen Putsch vom 21. Februar in Kiew, als ganze Schiffbesatzungen die Flagge wechselten, genau so wie Kasernen dann später. Die ukrainische Flagge wurde durch die Russische ersetzt. Jetzt haben die Besatzungen von sechs Panzern die eigentlich für den sogenannten Anti-Terror-Einsatz in die Ostukraine gesandt wurden die Seiten gewechselt. Statt die ukrainische schwenkten sie die russische Flagge und die der Region Donezk. Die Soldaten teilten den Menschen die sie trafen mit, das neue ukrainische Putsch-Regime würde sich nicht um sie kümmern, wieso sollen sie dann deren Befehle befolgen?

Die Blöd-Zeitung lügt!!!


"Wir haben seit Wochen nichts Vernünftiges zu essen bekommen, Kiew hat uns vergessen. Jetzt reicht es uns", informierte einer der Soldaten die Menge die sich um die Panzer versammelte. "Wir sind das Volk", rief ein anderer. Um ihre Ablehnung des Regimes in Kiew zum Ausdruck zu bringen trugen manche die orange-schwarze Schleife an ihrer Uniform, das Sankt-Georgs-Band. Sie sind aber nicht die einzigen welche die Seite wechseln. Aus vielen Teilen der Ukraine wird gemeldet, ganze Brigaden seien zu den prorussischen Kräften übergelaufen. Auch in Kramatorsk und Slawjansk sind ukrainische gepanzerte Fahrzeugen zu den Aktivisten gewechselt.

Eine weitere Erniedrigung für das Kiew-Regime fand am Mittwoch statt. Eine Militäroperation gegen prorussische Kräfte im Osten fiel auseinander, als ein ganzes Kontingent bestehend aus 21 gepanzerten Fahrzeugen sich in zwei Kolonnen aufteilte. Die eine ergab sich und die andere zog sich zurück. In einem anderen Fall wurde eine Panzerkolonne von aufgebrachten Menschen auf der Strasse gestoppt. Nach einigen Verhandlungen übergab der Kommandant die gesamte Bewaffnung an die Separatisten die er eigentlich bekämpfen sollte.

Die ukrainische Armee ist in Auflösung.

Was ist das für eine neue "Regierung" in Kiew, die der Westen massiv unterstützt und verteidigt, dessen Militär sich davonmacht und zur Gegenseite überläuft? Wenn ein Grossteil der Armee keine Befehle mehr befolgt und abhaut, ist das Nazi-Regime machtlos. Sind deshalb private Söldner von Blackwater im Einsatz, um die Separatisten zu bekämpfen, weil das Regime keine eigene Soldaten mehr hat? Dabei, was fordern die prorussischen Aktivisten? Sie wollen die Organisation eines Referendums über die Bildung einer föderalistischen Ukraine. Das muss nach Meinung des Nazi-Regimes mit Panzern bekämpft werden und der Westen stimmt dem zu.

Natürlich wird die Schuld für das Aufbegehren Moskau zugeschoben und nicht weil die Bevölkerung der Ostukraine kein illegales Regime als Regierung will. Arsenij Jazenjuk (Jaz die Raz) beschuldigte Russland, den "Terrorismus in die Ukraine zu exportieren". Die russische Regierung benutze verdeckt operierende Truppen, um bewaffnete Separatisten zu organisieren, die die ukrainischen Soldaten angriffen und Verwaltungsgebäude besetzten. Wieder gibt es gute und schlechte Gebäudebesetzer. Im Februar in Kiew waren es "friedliche Demonstranten" und in der Ostukrainesind sind es Terroristen.

Die Situation in der Ostukraine läuft so gehen Kiew, Präsident Janukowitsch hat beschlossen über das kommende Wochenende von seinem Exil in Russland über die Grenze zu gehen und den Osten zu besuchen. Das wird aus Diplomatenkreisen in Moskau gemeldet. Das Putsch-Regime hat völlig die Kontrolle verloren und kann sich nicht durchsetzen. Wie auch, wenn weder Militär oder Polizei gehorcht?

Die Bevölkerung von Slaviansk begrüsst die Überläufer mit Blumen
Es gibt eine weitere Nachricht über "Meuterei" was meinen vorhergehenden Artikel über die Besatzung der USS Donald Cook betrifft. Der rumänische Präsident, Traian Basescu, sagte in Konstanza am Dienstag, das amerikanische Kriegsschiff würde das Schwarze Meer verlassen und durch ein anderes ersetzt. Wieso dieser vorzeitige Abbruch der Mission? Die Cook sollte bis zum 24. April bleiben. Damit wird mein Bericht bestätigt, die Mannschaft wurde durch den Scheinangriff der zwei russischen Su-24 völlig demoralisiert und 27 Matrosen gingen von Bord. Deshalb der Ersatz durch ein neues US-Kriegsschiff.

Den US-Matrosen stand die Angst deshalb im Gesicht, weil die russischen Jagdbomber mit neuester Technik für die elektronische Kriegsführung ausgestattet waren. Das Früherkennungssystem der USS Donald Cook hat nicht funktioniert und die Mannschaft war verzweifelt. Die russischen Maschinen konnten 90 Minuten lang um sie herumfliegen wie ein Wespenschwarm.

Die NATOT-Soldaten müssen auch überlegen, ob sie weiter die verbrecherischen Befehle von oben gehorchen und ihr Leben für die Finanzelite opfern sollen. Sie stecken hinter der ganzen Kriegshetze. Die Presstituierten und Politiker sind nur ihre Marionetten. Die Menschen in Europa und in Russland wollen keinen Krieg. Den wollen nur die Kriegstreiber, am meisten die Bankster, denn Krieg ist das beste Geschäft.

Soll ich euch sagen, warum die USA, EU und NATO sich so über den Beitritt der Krim zu Russland aufregen? Warum diese penetrante Verteufelung Russlands wegen der Ukraine stattfindet? Weil Russland nicht unter der Versklavung der westlichen Zentralbanken steht. Ist doch völlig Wurst welche Flagge über den Köpfen der Bevölkerung weht, Hauptsache die globale Finanzelite hat die Kontrolle über das Geld und das haben sie in diesem Fall nicht.

Wir kennen ja das berühmte Zitat von Mayer Amschel Rothschild: "Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht."


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Krieg ist die grösste aller Sünden, denn er beinhaltet alle anderen Sünden.

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Der "Schmiergel" stellt die Leute die gegen einen Krieg und für Verständigung sind in die rechte Ecke. Wie originell ist das denn wieder? Dazu muss man bezahlter Profiverleumder sein. Wenn keine Argumente helfen, dann wird wie üblich die Antisemitismus-Keule hervorgeholt. "Russland-Freunde aus der rechten Ecke". Nein, wenn schon in der richtigen Ecke. Nämlich die, die Frieden will!!!

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Da die Medien nicht ihren Job machen brauchen wir eine professionelle Alternative. Deshalb unterzeichnet bitte die Russia Today auf Deutsch Petition:


Nach Scheinangriff US Navy völlig demoralisiert

von Freeman am Dienstag, 15. April 2014 , unter , | Kommentare (49)



Einige westliche Medien haben über den Zwischenfall vom 12. April im Schwarzen Meer berichtet. Ein russischer Kampfjet hat mehrfach Scheinangriffe auf ein US-Kriegsschiff durchgeführt. Zwölfmal sei das Flugzeug vom Typ Su-24 am frühen Samstagabend in niedriger Höhe auf den Zerstörer USS Donald Cook zugeflogen. Der Jet habe sich dem Schiff bis auf 900 Meter genähert und sei in einer Höhe von 150 Metern über dem Meer unterwegs gewesen. Der Vorfall habe sich über 90 Minuten hingezogen. Was die Medien nicht berichten ist was danach passierte. Die USS Donald Cook musste sofort einen rumänischen Hafen anlaufen, da die Mannschaft völlig fertig war vor Angst. 27 Matrosen der US Navy reichten sofort ihren Rücktritt ein und gingen von Bord. Das Pentagon räumte ein, die Scheinangriffe der Su-24 auf den US-Zerstörer haben eine demoralisierende Wirkung auf die Mannschaft erzeugt.


Am Montag bestätigte ein Sprecher des Pentagon das oben aufgeführte Ereignis und nannte das Luftmanöver erschreckend und inakzeptabel, da es die Mannschaft des Kriegsschiffes völlig demoralisiert und eine negative Auswirkungen auf das allgemeine psychologische Klima erzeugt hätte. Es waren sogar zwei Su-24 involviert. 27 Besatzungsmitglieder des Zerstörers sollen ihren Rücktritt eingereicht haben und kommentierten ihr Handeln mit den Worten, sie habe nicht die Absicht, ihr Leben in Gefahr zu bringen.

Der Sprecher Steven Warren sagte, dass der Zerstörer die Gewässer des Schwarzen Meeres im Westen patrouilliert hätte, als sich der Vorfall ereignete. Danach sei das Schiff sicher im rumänischen Hafen von Konstanza am Montag eingelaufen. Mitglieder der Crew mussten psychologisch betreut werden und sich vom erlittenen Stress erholen.

Die USS Donald Cook ist das dritte US-Kriegsschiff das in letzter Zeit ins Schwarzen Meer eingefahren ist. Zuvor hatte die USA bereits die Lenkwaffenfregatte USS Taylor und das Kommandoschiff für Amphibische Kriegführung, die USS Mount Whitney geschickt, um während der Olympischen Spiele in Sochi weit ab der russischen Küste die US-Sportler vor Terroristen zu schützen, wie Washington die Aufgabe beschrieb (lach).

Dann passierte ein Maleur. Die USS Taylor lief am 12. Februar auf Grund und war nicht mehr in der Lage weiterhin seine Mission zu erfüllen. Als das Kriegsschiff Samsun anlaufen wollte um Treibstoff zu bunkern, entstand ein Schaden an den Propellerblättern. Die Lenkwaffenfregatte blieb danach am Kai des türkischen Hafens liegen. Kapitän Dennis Volpe wurde von seinem Kommando enthoben und trat zurück.

Seit Anfang Februar 2014 ist der neue Heimathafen der USS Donald Cook Rota in Spanien als sogenannte Vorwärtsstationierung zusammen mit drei anderen Zerstörern die später kommen. US-Marineminister Ray Mabus sagte dazu: "Eine permanente Stationierung von vier Schiffen vorwärts in Rota wird uns am richtigen Ort bringen, nicht nur zur rechten Zeit sondern für alle Zeit." Rota ist schon seit 60 Jahren eine amerikanische Marinebasis in Spanien.

Nach internationalen maritimen Verträgen (Montreux-Abkommen) dürfen Kriegsschiffe von Nichtanreinerstaaten nur 14 Tage sich im Schwarzen Meer aufhalten. Danach kann zum Beispiel Russland als Anreinerstaat jedes fremde Kriegsschiff ohne Kriegserklärung versenken. Das Wissen um diese Möglichkeit lässt die Besatzungsmitglieder und Kommandanten amerikanischer Kriegsschiffe natürlich um ihr Leben fürchten.

Am 8. April lief die USS Donald Cook ins Schwarze Meer ein, als Teil des amerikanischen Versuchs den osteuropäischen Alliierten Unterstützung zu demonstrieren, wegen dem angeblichen russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine. Kaum angekommen passierte der oben genannte Zwischenfall mit zwei russischen Su-24. Als Folge des Scheingriffs entstand der "Personalmangel" und das Schiff musste seine Aufgabe abbrechen.

Oh wie peinlich. Das kommt davon wenn man in fremde Gewässer herumschippert, wo man nichts zu suchen hat. Sieht aus wie wenn die US Navy es nicht gewohnt ist von "feindlichen" Kampfflugzeugen angegriffen zu werden, wenn auch nur zum Schein. Vielleicht haben die Matrosen realisiert, der Dienst ist keine Vergnügungsfahrt und besteht nicht nur aus Paella und Vino Tinto wenn an Land in Spanien, sondern hier handelt es sich um einen Ernstfall, um "die bösen Russen", die das Eindringen der US Navy in "ihrem Teich" nicht ohne den Tarif durchzugeben dulden.

CIA-Chef John Brennan war in Kiew

von Freeman am Montag, 14. April 2014 , unter , | Kommentare (19)



Wie immer wird zuerst abgestritten und dann doch bestätigt. Washington gibt nun zu, der Direktor der CIA hat sich vergangenes Wochenende in Kiew aufgehalten. Damit sollte dem letzten Zweifler jetzt einleuchten, wer hinter dem faschistischen Putsch steckt und was die USA mit der Ukraine vorhaben. Washington verfolgt was Otto von Bismarck als Botschafter Preussens in St. Petersburg (1859-1862) schon wusste. Er sagte: "Die Macht von Russland kann nur durch seine Trennung von Kleinrussland (Ukraine) unterbunden werden." Darum geht es. Schon seit 200 Jahren ist die Destabilisierung der Ukraine ein strategisches Projekt Berlins.


Ein Sprecher des Weissen Haus sagte: "Normalerweise äussern wir uns nicht zu den Reisen des CIA-Direktors. Angesichts der besonderen Umstände in diesem Fall und wegen der von Russland vorgebrachten Unterstellungen hinsichtlich der CIA bestätigen wir, dass der Direktor als Teil seines Europabesuchs in Kiew war.“ Brennans Besuch sei Teil einer Routine-Reise gewesen. Das bedeutet dann, die CIA hat in Kiew eine Niederlassung, wenn Brennan sie nur "routinemässig" besucht und es nichts aussergewöhnliches ist.

Brennan kam um dem Putsch-Regime grünes Licht für die sogenannte Anti-Terror-Aktion im ostukrainischen Slawijansk zu geben, denn ohne Absprache mit Washington macht das folgsame Bübchen Arsenij Jazenjuk keinen Schritt in der Ukraine. Dann kam er auch wegen dem Verschwinden von 20 Greytone-Söldner und dem Versuch sie ausfindig zu machen. Sind sie gefangen genommen worden oder übergelaufen? Jedenfalls sind hunderte Söldner von Greyston, ein Subunternehmen von Acadami, vormals Blackwater, in der Ukraine seit Anfang März im Einsatz.

Jazenjuk ist eine NWO-Puppe. Ausserdem ist er so verblödet, er kann nicht mal die richtige Flagge für einen Staatsgast aufstellen lassen. Beim Empfang vom Schweizer Bundespräsident Didier Burkhalter in der Funktion des OSZE-Vorsitzenden in Kiew wehte statt der Schweizer die dänische Flagge. Ein grober und peinlicher Fehler der zeigt, "Jaz die Raz" ist völlig unfähig und gehorcht nur Befehle.

Noch so eine NWO-Marionette ist der schwedische Aussenminister und Bilderberger Carl Bildt. Er verteidigt die Anwendung von Gewalt durch das illegale Putsch-Regime gegen die Besetzung von Gebäuden in der Ostukraine. Im schwedischen Radio sagte er: "Kein demokratischer Staat kann illegale, bewaffnete Gruppen tolerieren, die Polizeistationen und Gebäude von Behörden übernehmen. Jeder demokratische Staat hat mit den Instrumenten die ihm zur Verfügung stehen zu handeln."

Ach ja? Wie völlig heuchlerisch ist diese Aussage? Wie kam denn das jetzige Regime in Kiew an die Macht? Etwa demokratisch durch Wahlen? Nein, durch Nazi-Schergen die mit Gewalt Regierungsgebäude besetzten. Als der demokratisch gewählte Präsident der Ukraine, Viktor Janukowitsch, die Besetzung beenden wollte, wurde er massiv vom Westen angegriffen, weil er gegen die "friedlichen Demonstranten" vorgehen wollte. Die Polizei wurde mit Brandbomben beworfen und mit Waffen beschossen. Russlands Aussenminister Lawrow hat deshalb völlig berechtigt dem Westen "grenzenlose Scheinheiligkeit" vorgeworfen, weil die Proteste in der Ostukraine man anders bewerten würde als jene auf dem Maidan.

Was in der Ukraine durch die CIA abläuft ist die Ausführung eines seit langem ausgeheckten Plan. Gleich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion begann die Abspennstigmachung der Ukraine durch massive Unterwanderung und Intrigenspiele durch den Westen. Mit dem üblichen Trick der Entsendung von NGOs und Stiftungen als 5. Kolonne und der Fassade, es gehe um Demokratie und Menschenrechte, wurde die Ukraine systematisch auf allen Ebenen umgedreht und der Polwechsel vorbereitet. Victoria Nuland bestätigte, das US State Department hätte 5 Milliarden Dollar dafür investiert.

Jetzt wird man fragen, wenn Moskau das wusste, warum hat die russische Regierung nichts oder sehr wenig gegen diese Abtrennung der Ukraine durch den Westen in den letzten 20 Jahren unternommen? Weil Russland mit eigenen grossen Problemen beschäftigt war. Ausserdem waren die schlimmsten Landesverräter bis 2000 an der Macht. Boris Jelzin wurde von der Finanzelite gekauft und erlaubte die Ausplünderung Russlands durch die Heuschrecken. So kamen die ganzen Oligarchen an die Milliarden, aber die Oberverbrecher werden im Westen als "Oppositionelle" bezeichnet und willkommen geheissen.

Erst als Waldimir Putin zum Präsidenten gewählt wurde änderte sich die Lage. Als echter Patriot standen für ihn die Interessen Russlands und der russischen Bevölkerung wieder an erster Stelle. Er musste aber den enormen Schaden den seine Vorgänger angerichtet hatten in seinen ersten beiden Amtszeiten wieder reparieren. Ohne Putin wäre Russland schon längst durch die Ausplünderung und Demoralisierung völlig am Boden und nur noch eine Kolonie des Westen. Die Räuber des Volksvermögens mussten es zurückgeben oder im Gefängnis landen.

Wie sagte die pathologische Russlandhasserin Madeleine Albright, die Ressourcen Russlands gehören nicht dem russischen Volk, sondern sollen der Weltgemeinschaft gehören, genau wie das Öl nicht den Arabern oder Iranern gehört. Mit Weltgemeinschaft sind selbstverständlich nicht wirklich alle Menschen gemeint, sondern nur der westliche Club der Arroganz und des Imperialismus, angeführt durch die atlantische Verbrecherbande, die in elitären Gruppen, Denkfabriken, Stiftungen, Geheimbünden, Logen usw. organisiert sind, wie zum Beispiel die Council on Foreign Relations und die Bilderberger.

Weil sich Moskau aber nicht den Weltverbrechern beugt und auf den Knien rutscht, deshalb wird Putin angefeindet, deshalb findet ein ständiges Russland-Bashing statt. Was haben sich die westlichen Presstituierten hasserfüllt vor und während der Olympiade von Sochi über Russland und Putin geäussert. Jeder zweite Satz war eine Diffamierung. Mit Journalismus und korrekter Berichterstattung hat das nichts zu tun, sondern mit der Schaffung von Feindbildern durch übelster Propaganda und Lügen. Russland, die Russen und Putin werden als das Böse schlechthin bezeichnet. Diese Lügerei geht mit den Ereignissen in der Ukraine nahtlos weiter.

Es geht um die Umzingelung, Schwächung und Entmachtung von Russland. Es ist das einzige Hindernis, neben China, um die totale Weltherrschaft zu erlangen. Das ist das Ziel der Globalisten der NWO. Alle Länder haben sich hinzulegen und vergewaltigen zu lassen. Wer das nicht tut, wer sich wehrt gehört zur "Achse des Bösen", kommt auf die Liste der Schurkenstaaten und wird zuerst mit Sanktionen bestraft und dann mit Krieg bedroht. Die Kriegshetze die jetzt abläuft ist höchst kriminell und nicht auszuhalten.

Alle westlichen Politiker und Medien stimmen in dieser Kriegshetze ein. Ganz besonders hat sich aktuell der SPD-Vorsitzender und deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel als Kriegshetzer hervorgetan. Er behauptet doch tatsächlich am Montag, "Russland sei offenbar bereit, Panzer über europäische Grenzen rollen zu lassen". Das sagte der SPD-Chef bei einer Feier zum Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und mahnte, die Lehren aus den Weltkriegen nicht zu vergessen. Welche Beweise hat er für diese Behauptung? Keine.

Nicht vergessen sollte Berlin das. Ausgerechnet Gabriel als Deutscher will den Russen Geschichtsunterricht erteilen? Der sollte seinen Mund halten, wenn es um Krieg und Russland geht. Wer hat denn die beiden Weltkriege angefangen? Wer hat denn am 1. August 1914 Russland den Krieg erklärt? Wer hat die Sowjetunion am 22. Juni 1941 überfallen? Wer hat denn Panzer über europäische Grenzen rollen lassen? Hallo!!! Alle Kriege gehen von deutschen Boden aus. Das war früher so, ist mit den Kriegen die Amerika seit Jahrzehnte führt gleich und jetzt wieder mit der Bedrohung Russlands durch die NATO.

In Kiew ist der prorussische Präsidentenkandidat Oleg Zarjow nach einer TV-Sendung von Unbekannten angegriffen und zusammengeschlagen worden. Laut seinen Mitarbeitern musste Zarjow ins Spital eingeliefert werden. Sie machen die vom Westen unterstützten Nazi-Schläger für den Angriff verantwortlich. Das ist Demokratie nach Art des Hauses, so wie die USA, EU und NATO es praktizieren. Sanktionen, wie auch Deutschland sie gegen Russland verhängt, sind immer die Vorstufe für Krieg. Was hat Russland Deutschland angetan? Nichts. Ist nur ein guter Kunde für deutsche Produkte.

UPDATE: Die einzigen Panzer die rollen sind die vom Putsch-Regime, sie rücken auf die Separatisten-Hochburg Slawjansk zu. Eine Kolonne ukrainischer Militärfahrzeuge steht kurz vor der östlichen Stadt Slawjansk, darunter zehn Panzer.

Sigmar Gabriel hat seine Drohungen gegen Russland verschärft. Wenn die Regierung in Moskau sich nicht um Entspannung in dem Konflikt bemühe, seien Deutschland und Europa bereit, die dritte Stufe der Sanktionen in Gang zu setzen, sagt er am Dienstag. "Niemand will Wirtschaftssanktionen, aber klar ist auch, dass die Bundesregierung im europäischen Kontext keine Angst davor hat." Niemand wollte auch die Weltkriege und sie fanden trotzdem statt.

Ich fordere alle ASR-Leser auf, Gabriel und der Bundesregierung ein Protestmail zu schicken, in dem deutliche zum Ausdruck kommt, die Politiker sprechen nicht in unserem Namen und wir wollen weder Sanktionen noch einen militärischen Konflikt. Die kriegshetzerische Rhetorik sollen sie ebenfalls sofort einstellen. Keiner soll später sagen, ich habe nichts gewusst und deshalb nichts getan.

Schweizer Armeechef empfiehlt Notvorräte anzulegen

von Freeman am Sonntag, 13. April 2014 , unter , | Kommentare (33)



André Blattmann, der Chef der Schweizer Armee, hat schon mehrmals Warnungen über Gefahren geäussert, welche die Sicherheit der Schweiz betreffen. So hat er als einer der grössten Gefahren die Schuldenkrise in der EU genannt. Wegen der ständigen Verarmung der Bevölkerung in den Krisenländern könnte eine grosse Migrationswelle ausgelöst werden, die in die Schweiz überschwappt und deshalb den Einsatz der Armee nötig macht. Das Hunderttausende aus der EU in die Schweiz eingewandert sind ist eine unbestrittene Tatsache. Die Zahlen sind mittlerweile so hoch, deswegen gab es ein mehrheitliches Ja zur Volksinitiative gegen eine Masseneinwanderung im Februar. Heute hat Blattmann in Zeitung "Schweiz am Sonntag" die Empfehlung geäussert, die Schweizer Bevölkerung sollte Notvorräte anlegen. Er würde es selber machen.


Die Hauptaufgabe des Armeechefs ist die sicherheitspolitische Lage der Schweiz zu beurteilen. Als "das wichtigste Element" in seinen Überlegungen bezeichnet er die Schuldenkrise in der EU, da diese "destabilisierend" wirken könnte. Die aktuellen Meldungen bestätigen seine Befürchtungen, denn in Griechenland, Spanien und Italien ist es zu gewaltsamen Demonstrationen gegen die Sparpolitik der Regierungen gekommen.

Am Freitag bewarfen Demonstranten in Rom die Polizei mit Steinen und die Beamten setzten Schlagstöcke ein. Mehrere Menschen wurden verletzt. Ende März haben Zehntausende Menschen aus ganz Spanien bei einem der grössten Proteste gegen die Sparpolitik der Regierung demonstriert. Der Protest in Madrid endete mit Gewalt. Bei Ausschreitungen sollen mindestens 101 Menschen verletzt und 24 festgenommen worden sein.

Die Konsequenzen aus der Schuldenkrise verstärken sich immer mehr, Armut und Perspektivlosigkeit drückt sich vermehrt in Proteste aus, auch mit immer mehr Gewalt. So explodierte vor der griechischen Zentralbank in Athen eine Autobombe am Dienstag. Viele der Betroffenen gehen aber nicht auf die Strasse um zu demonstrieren, sondern stimmen mit ihren Füssen ab, verlassen ihre Heimat und kommen vermehrt in die Schweiz.

Aktuell meint Blattmann sei die Krise in der Ukraine ein Thema. Es hätte die Sicherheitslage in Europa verändert. "Was auf der Krim geschah, zeigt: Wir müssen den Nachrichtendienst und die Mobilmachung verbessern. Sollte trotzdem etwas geschehen, müssen wir reagieren können." Es gebe zwei Hauptlehren: "Erstens weiss niemand, was die Zukunft bringt – es waren alle überrascht. Und zweitens: Wer sich nicht selber wehren kann, dem diktiert die Geschichte, was er zu tun hat."

Der Armeechef meint auch, die Gesellschaft sei verletzlich geworden und auf neue Risiken wie Cyberattacken oder Stromausfälle nicht wirklich vorbereitet. Deshalb hätte er selber Konsequenzen gezogen: Zu Hause lagert er "30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlesäure". Das entspricht rund 300 Liter Mineral. Darüber hinaus hat der Armeechef eine Wasserzisterne. Wasser sei im Notfall das Wichtigste, sagt er: "Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Zum Trinken, Kochen, sich waschen."

Blattmann warnt auch vor einem Stromausfall. Ohne Strom liefe gar nichts, wie zum Beispiel die Heizung. Deshalb hätte er auch ein Holzvorrat für seinen Kamin. Die privaten Sicherheitsvorkehrungen traf er "vor zwei, drei Jahren": "Die neuen Risiken und Bedrohungen haben mich sensibler gemacht." Er rät der Bevölkerung zur Vorsorge: "Vielleicht müsste man den Leuten sagen: Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt. Auch Konservenbüchsen. Das hilft ein paar Tage zu überbrücken, bis der courant (Strom) normal wieder hergestellt ist."

Wenn der Armeechef solche Warnungen und Empfehlungen äussert, dann sollte man diese ernst nehmen. Schliesslich überblickt er die Sicherheitslage am besten. Er warnt nicht nur, sondern geht mit gutem Beispiel voran. Einen Notvorrat anzulegen ist immer eine gute Idee. Ist wie eine Versicherung, die man hofft nie nötig zu haben, aber wenn der Fall eintritt ist man abgesichert.

Siehe dazu meinen Artikel: "Der persönliche Notfallplan".

EU wird die Schulden der Ukraine übernehmen

von Freeman am Samstag, 12. April 2014 , unter , , | Kommentare (18)



Etwas gutes hat ja die kriminelle Ideologie der Bankster und Finanzelite. Schulden müssen auf den Cent bezahlt werden. Das verlangen sie beinhart von uns allen. Da gibt es kein Pardon. Nach dem Präsident Putin in einem Brief an zahlreiche Staatschefs gewarnt hat, ohne der Begleichung der offenen Gasrechnungen der Ukraine ist die Lieferung von Gas an Europa gefährdet, hat das EU-Politbüro sofort reagiert. EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat in einem Interview mit dem ORF gesagt, die EU will mit den russischen Partnern in einem engen Gesprächskontakt treten. Die Ukraine muss zahlungsfähig bleiben und die Schulden, die die ukrainische Gasgesellschaft bei der russischen Gazprom hat, dürfen nicht weiter steigen. Das heisst, wenn Putin die Begleichung der Schulden verlangt, dann kapieren sie seine Sprache. Die EU wird wohl die Schulden der Ukraine übernehmen müssen.


Noch ein Pleitestaat wird in die Ansammlung von Pleitestaaten eingegliedert. Willkommen in der EU, im Klub der Staaten die in Schulden ertrinken. Im Endeffekt bedeutet es, der deutsche Steuerzahler muss jetzt auch noch für die Schulden der Ukraine zahlen. Wir haben’s ja und uns geht’s ja noch gut, deswegen Zahlemann und Söhne. So wie Banken nicht zahlungsunfähig werden dürfen und vom Steuerzahler gerettet werden müssen, ist die Ukraine auch "too big to fail". Oettinger sagte dazu:

"... wir glauben, dass dafür in den nächsten Woche Lösungen gefunden werden müssen. Wir haben am Montag die Energieminister und danach die Aussenminister zum Gespräch da. Und ich bereite eine Lösung vor, die ein Teil des Hilfspakets wird, das die EU, der IWF und die Weltbank an die Ukraine geben und woraus eine Bezahlung von offenen Rechnungen möglich wird."

Oettinger betonte, "Und wir bezahlen pünktlich und sind der beste Markt." Jawohl, jetzt haben wir uns verstanden, wird Putin denken. Wenn Europa weiter russisches Gas will, dann hat es nicht nur die eigenen Rechnungen ordentlich zu bezahlen, sondern die Schulden der Ukraine auch. Möglicherweise wird Gas in Zukunft nur noch gegen Vorkasse geliefert.

Im Brief an die Regierungen von Moldawien, Rumänien, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Mazedonien, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Kroatien, Bosnien, Serbien, Bulgarien, Österreich und Italien (nicht an USA!!!) bringt Präsident Putin deutliche zum Ausdruck, es ist nicht akzeptabel, wenn Russland alleine die Finanzprobleme der Ukraine lösen muss und "man bekommt den Eindruck, dass die europäischen Partner einseitig Russland für Konsequenzen der Wirtschaftskrise in der Ukraine verantwortlich machen wollen."

Putin erklärt in seinem Brief, Russland hat sehr grosszügig in der Vergangenheit der Ukraine geholfen, durch erhebliche Rabatte auf den Gaspreis und durch direkte Finanzhilfe. "In den letzten vier Jahren hat Russland die ukrainische Wirtschaft subventioniert, in dem der Preis für Erdgas um 35,4 Milliarden US-Dollar gekürzt wurde. Zusätzlich hat Russland im Dezember 2013 der Ukraine einen Kredit von 3 Milliarden Dollar gewährt. Diese erheblichen Summen wurden genutzt, um die Stabilität und Kreditwürdigkeit der ukrainischen Wirtschaft und die Erhaltung von Arbeitsplätzen zu ermöglichen. Kein anderes Land lieferte diese Art von Unterstützung ausser Russland."

Putin beschuldigt den Westen nicht zu helfen, sondern nur leere Versprechungen abzugeben und die Ukraine auszuplündern. "Was ist mit den europäischen Partnern? Statt der Ukraine echte Unterstützung zu geben, gibt es nur Geschwätz über Absichtserklärungen. Es gibt nur Versprechen die nicht durch echte Handlungen gedeckt sind. Die Europäische Union benutzt die Wirtschaft der Ukraine als Quelle für Rohmaterial für Lebensmittel, Metall- und Mineralressourcen, und gleichzeitig, als Markt um hochverarbeitete Produkte zu verkaufen, wodurch für die Ukraine ein Handelsdefizit von 10 Milliarden Dollar sich auftürmte. Das sind fast zwei Drittel des gesamten Defizit der Ukraine für 2013."

Das sag ich schon lange. Der Westen sieht die Ukraine nur als Objekt der Ausbeutung, so wie die Finanzverbrecher es mit allen Ländern die "demokratisiert" werden machen. Die heimische Wirtschaft wird zerstört, damit es keine Konkurrenz durch lokale Produkte gibt, dann wird die teure Westware in die Regale gestellt und danach die Ressourcen des Landes gestohlen. Als erstes wird natürlich das Gold der Zentralbank geraubt. Ist mit Kiew schon geschehen und die Goldbarren liegen jetzt irgendwo in Zürich, London oder New York. Die Ukrainer sehen die nie wieder, genau wie Deutschland seine nie mehr sehen wird. Das ist die "Befreiung" nach dem Modell der Bankster, befreit vom Volksvermögen durch die Heuschrecken die nur alles kahl fressen.

Präsident Putin macht in seinem Brief deutlich, die Wirtschaftskrise der Ukraine stammt hauptsächlich von diesem Ungleichgewicht im Aussenhandel mit den EU-Ländern und deshalb kann die Ukraine seine Verpflichtungen, die Gasrechnungen zu bezahlen, nicht nachkommen. "Russland kann und sollte nicht einseitig die Last zur Unterstützung der ukrainischen Wirtschaft tragen, durch Rabatte und Schuldenstreichung, und tatsächlich, durch die Nutzung dieser Subventionen, um das Handelsdefizit mit den EU-Ländern zu decken."

"Die Schulden von NAK Naftogas Ukraine für Gaslieferungen sind jeden Monat dieses Jahr gestiegen. November-Dezember 2013 standen die Schulden bei 1,451 Milliarden US-Dollar. Im Februar 2014 stiegen sie um weitere 260,3 Millionen und im März um weitere 526,1 Millionen US-Dollar. Dabei möchte ich darauf aufmerksam machen, bis März galt noch der Rabattpreis. Sogar zu diesem Preis hat die Ukraine keinen einzigen Dollar bezahlt."

Dann macht Präsident Putin darauf aufmerksam, dass laut Vertragsklauseln muss Gazprom auf Vorkasse bestehen und wenn die Zahlungsbedingungen weiter nicht eingehalten werden, die Lieferung von Gas ganz einstellen. "Das ist zweifellos eine extreme Massnahme," schreibt Putin. "Wir realisieren völlig, dass damit das Risiko der Abzapfung von Gas, welches durch die Ukraine nach Europa fliest, sich erhöht." Um den Transit von Gas durch die Ukraine ohne Unterbrechung zu garantieren, ist ein Zahlung von 5 Milliarden Dollar notwendig, schreibt Putin.

"Da aber unsere europäischen Partner sich einseitig aus der gemeinsamen Anstrengung zurückgezogen haben, die Krise in der Ukraine zu lösen, und sogar Gespräche mit der russischen Seite zu führen, bleibt Russland keine Alternative übrig."

Putin schlägt als Lösung ein sofortiges Treffen auf höchster Ebene der Wirtschafts-, Finanz- und Energieminister vor, um gemeinsam einen Weg aus der Schuldenkrise der Ukraine zu finden. Nur so kann die Gaslieferung laut Vertrag garantiert bleiben. "Wir dürfen keine Zeit verlieren, um die konkreten Schritte zu koordinieren. Zu diesem Ende appellieren wir an unsere europäischen Partner."

Russland ist bereit wie bisher die Wirtschaft der Ukraine zu stabilisieren und wiederherzustellen. Aber nicht mehr einseitig, sondern unter gleichen Bedingungen mit der EU. Russland hat lange genug die Last alleine getragen. "So wie wir es sehen, nur dieser Ansatz wäre fair und ausgeglichen und nur dieser Ansatz kann zum Erfolg führen," schreibt Präsident Putin zum Schluss seines Briefes.

Ja "meine lieben" US, EU und NATO-Verbrecher, Schulden müssen beglichen werden, das verlangt ihr ja auch immer. Wenn ihr euch die Ukraine unter dem Nagel reissen wollt, in die EU-Familie integrieren wollt, dann kommen damit auch die Verpflichtungen und die Schulden dazu. Die Russen sind ja nicht blöd und stützen die Ukraine alleine finanziell, damit die Westkonzerne das Land ausplündern können und die NATO ihre Raketen noch näher aufstellen kann.

Bundesfinanzminister Schäuble hat deshalb schon angekündigt, der geplante ausgeglichene Haushalt für 2014 kann man vergessen. Berlin weiss ganz genau, jetzt muss Deutschland schon wieder zahlen. Die anderen "Partner" können ja nicht, sind selber bankrott.

Exportweltmeister zu sein hat seinen Preis. Man muss den Käufern das Geld geben damit sie deutsche Waren kaufen können. Oder der Westen lässt die Ukraine wieder fallen und sagt, dieses Fass ohne Boden können wir uns nicht leisten. Wir können uns ja nicht mal Griechenland leisten.

Jetzt wird Fracking verkauft

Was EU-Energiekommissar Günther Oettinger noch gesagt hat bestätigt meinen Artikel "Ukraine oder wie man Fracking hoffähig macht". Im Rahmen des Lech Energy Forums machte er sich am Donnerstag für Fracking stark. Europa dürfe sich nicht auf Dauer dem Thema Schiefergas verschliessen. Um Versorgungssicherheit und günstige Preise zu gewährleisten, käme man nicht an Atomkraft, Kohle und Schiefergas vorbei.

Sein Vorschlag: Man solle jetzt Anlagen bauen und diese zur Überprüfung an Wasserwirtschaftler und Geologen weiterleiten. Diese könnten dann nachweisen, dass Fracking ohne Gefahr für Natur-, Trink- und Grundwasser gehe, meinte der EU-Energiekommissar.

Schöne Zukunft, wo die Giftbrühe aus dem Wasserhahn kommt.

Die österreichischen Politiker der Opposition bezeichneten diese Aussage von Oettiger als "ungeheuerlich", "katastrophal" und "unverantwortlich". Oettinger versetze damit den Bemühungen zum Ausbau der erneuerbaren Energieträger "einen Schlag ins Gesicht" und mache sich "zum Diener der "Atom- und Fracking-Lobby", empörte sich der Vorarlberger FPÖ-Klubobmann Dieter Egger. Die EU-Kommission stelle Profitgier vor die Sicherheitsinteressen der Bevölkerung und einen nachhaltigen Umweltschutz.

Ha ha, da muss ich aber lachen, wenn die naiven kleinen Politiker erst jetzt erkennen, um was es dem EU-Politbüro der EUDSSR wirklich geht. Hallo, wir leben im Faschismus, in einer Konzerndiktatur, wo die Union die Aufgabe hat nur die Interessen der Konzerne zu vertreten und zu schützen. Die EU dient nur der Finanzmacht und ihren global agierenden Konzernen.

Märkte müssen erweitert und die Ressourcen ausgeplündert werden, damit es "Wachstum" gibt. Deswegen muss das EU-Monster ständig mit neuen Beitrittsländern gefüttert werden. Das ist "alternativlos" wie Merkel so gerne sagt. Was die Bevölkerung in der EU und in den Opferländern will und was ihr nützt, ist doch völlig scheiss egal.

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Guckt euch an wie der Oberglobalist und Bilderberger Peter Brabeck jetzt aussieht. Er ist einer dieser Konzernbosse, nämlich von Nestle. Ich bin richtig erschrocken. Er sieht aus wie der dunkle Lord Darth Sidious aus Star Wars!


Brabeck ist derjenige der die Strategie des Konzerns voll auf die Monopolisierung des Wassers ausgerichtet hat. Wasser ist eine "Ware" die einen "Wert" haben muss. Er gibt zu, "Ohne Wasser geht gar nichts. Wasser ist das Leben," aber über dieses Leben wollen sie bestimmen und damit Profit machen.

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Washington hat den Brief als "Gaserpressung" kritisiert, worauf Präsident Putin die Reaktion der USA auf seinen Brief an europäische Staats- und Regierungschefs als "merkwürdig" bezeichnet. "Es ist unanständig, fremde Briefe zu lesen".

"Der Brief wurde nicht an Washington geschrieben, sondern an die Verbraucher von (russischem) Gas in Europa. Alle wissen bereits, dass unsere amerikanischen Freunde (Gespräche) abhören. Aber heimliches Belauern ist ganz unanständig", sagte Putin.

In anderen Worten, haltet euch da raus (lach).

Präsident Putins Brief in voller Länger auf Englisch:

Ukraine's economy in the past several months has been plummeting. Its industrial and construction sectors have also been declining sharply. Its budget deficit is mounting. The condition of its currency system is becoming more and more deplorable. The negative trade balance is accompanied by the flight of capital from the country. Ukraine's economy is steadfastly heading towards a default, a halt in production and skyrocketing unemployment.

Russia and the EU member states are Ukraine's major trading partners. Proceeding from this, at the Russia-EU Summit at the end of January, we came to an agreement with our European partners to hold consultations on the subject of developing Ukraine's economy, bearing in mind the interests of Ukraine and our countries while forming integration alliances with Ukraine's participation. However, all attempts on Russia's part to begin real consultations failed to produce any results.

Instead of consultations, we hear appeals to lower contractual prices on Russian natural gas – prices which are allegedly of a "political" nature. One gets the impression that the European partners want to unilaterally blame Russia for the consequences of Ukraine's economic crisis.

Right from day one of Ukraine's existence as an independent state, Russia has supported the stability of the Ukrainian economy by supplying it with natural gas at cut-rate prices. In January 2009, with the participation of the then-premier Yulia Tymoshenko, a purchase-and-sale contract on supplying natural gas for the period of 2009-2019 was signed. The contract regulated questions concerning the delivery of and payment for the product, and it also provided guarantees for its uninterrupted transit through the territory of Ukraine. What is more, Russia has been fulfilling the contract according to the letter and spirit of the document. Incidentally, Ukrainian Minister of Fuel and Energy at that time was Yuriy Prodan, who today holds a similar post in Kiev's government.

The total volume of natural gas delivered to Ukraine, as stipulated in the contract during the period of 2009-2014 (first quarter), stands at 147.2 billion cubic meters. Here, I would like to emphasize that the price formula that had been set down in the contract had NOT been altered since that moment. And Ukraine, right up till August 2013, made regular payments for the natural gas in accordance with that formula.

However, the fact that after signing that contract, Russia granted Ukraine a whole string of unprecedented privileges and discounts on the price of natural gas, is quite another matter. This applies to the discount stemming from the 2010 Kharkiv Agreement, which was provided as advance payment for the future lease payments for the presence of the (Russian) Black Sea Fleet after 2017. This also refers to discounts on the prices for natural gas purchased by Ukraine's chemical companies. This also concerns the discount granted in December 2013 for the duration of three months due to the critical state of Ukraine's economy. Beginning with 2009,the total sum of these discounts stands at 17 billion US dollars. To this, we should add another 18.4 billion US dollars incurred by the Ukrainian side as a minimal take-or-pay fine.

In this manner, during the past four years, Russia has been subsidizing Ukraine's economy by offering slashed natural gas prices worth 35.4 billion US dollars. In addition, in December 2013, Russia granted Ukraine a loan of 3 billion US dollars. These very significant sums were directed towards maintaining the stability and creditability of the Ukrainian economy and preservation of jobs. No other country provided such support except Russia.

What about the European partners? Instead of offering Ukraine real support, there is talk about a declaration of intent. There are only promises that are not backed by any real actions. The European Union is using Ukraine's economy as a source of raw foodstuffs, metal and mineral resources, and at the same time, as a market for selling its highly-processed ready-made commodities (machine engineering and chemicals), thereby creating a deficit in Ukraine's trade balance amounting to more than 10 billion US dollars. This comes to almost two-thirds of Ukraine's overall deficit for 2013.

To a large extent, the crisis in Ukraine's economy has been precipitated by the unbalanced trade with the EU member states, and this, in turn has had a sharply negative impact on Ukraine’s fulfillment of its contractual obligations to pay for deliveries of natural gas supplied by Russia. Gazprom neither has intentions except for those stipulated in the 2009 contract nor plans to set any additional conditions. This also concerns the contractual price for natural gas, which is calculated in strict accordance with the agreed formula. However, Russia cannot and should not unilaterally bear the burden of supporting Ukraine's economy by way of providing discounts and forgiving debts, and in fact, using these subsidies to cover Ukraine's deficit in its trade with the EU member states.

The debt of NAK Naftogaz Ukraine for delivered gas has been growing monthly this year. In November-December 2013 this debt stood at 1.451,5 billion US dollars; in February 2014 it increased by a further 260.3 million and in March by another 526.1 million US dollars. Here I would like to draw your attention to the fact that in March there was still a discount price applied, i.e., 268.5 US dollars per 1,000 cubic meters of gas. And even at that price, Ukraine did not pay a single dollar.

In such conditions, in accordance with Articles 5.15, 5.8 and 5.3 of the contract, Gazprom is compelled to switch over to advance payment for gas delivery, and in the event of further violation of the conditions of payment, will completely or partially cease gas deliveries. In other words, only the volume of natural gas will be delivered to Ukraine as was paid for one month in advance of delivery.

Undoubtedly, this is an extreme measure. We fully realize that this increases the risk of siphoning off natural gas passing through Ukraine's territory and heading to European consumers. We also realize that this may make it difficult for Ukraine to accumulate sufficient gas reserves for use in the autumn and winter period. In order to guarantee uninterrupted transit, it will be necessary, in the nearest future, to supply 11.5 billion cubic meters of gas that will be pumped into Ukraine's underground storage facilities, and this will require a payment of about 5 billion US dollars.

However, the fact that our European partners have unilaterally withdrawn from the concerted efforts to resolve the Ukrainian crisis, and even from holding consultations with the Russian side, leaves Russia no alternative.

There can be only one way out of the situation that has developed. We believe it is vital to hold, without delay, consultations at the level of ministers of economics, finances and energy in order to work out concerted actions to stabilize Ukraine's economy and to ensure delivery and transit of Russian natural gas in accordance with the terms and conditions set down in the contract. We must lose no time in beginning to coordinate concrete steps. It is towards this end that we appeal to our European partners.

It goes without saying that Russia is prepared to participate in the effort to stabilize and restore Ukraine's economy. However, not in a unilateral way, but on equal conditions with our European partners. It is also essential to take into account the actual investments, contributions and expenditures that Russia has shouldered by itself alone for such a long time in supporting Ukraine. As we see it, only such an approach would be fair and balanced, and only such an approach can lead to success.

Hillary Clinton mit Schuh beworfen

von Freeman am Donnerstag, 10. April 2014 , unter | Kommentare (18)



Die ehemalige First Lady und US-Aussenministerin ist auf bezahlter Redetournee als Vorbereitung auf ihre Kandidatur für die Präsidentschaft 2016. Bei einer dieser Reden wurde Hillary Clinton am Donnerstag in Las Vegas von einer Frau mit einem Schuh beworfen. Die Aktion die als Missfallensbekundung interpretiert werden kann, ereignete sich kurz nach dem Clinton die Bühne des Treffens der Schrott-Recycling-Industrie im Mandalay Bay Hotel-Kasino betrat. Hillary duckte sich und wurde nicht vom Schuh getroffen.


Hillary sagte anschliessend lachend: "Gut das sie nicht Softball spielt so wie ich es tat". Ihr "Joke" wurde mit Applaus quittiert.


Die Security überwältigte die Frau und eskortierte sie hinaus. Warum sie ihren Schuh auf Hillary Clinton geworfen hat gab sie nicht an. Ein Polizeisprecher sagte, die Frau wurde in Gewahrsam genommen und wird wahrscheinlich angeklagt.

Zur Erinnerung, 2008 wurde George W. Bush in Bagdad gleich zweimal mit Herrenschuhen beworfen. "Das ist ein Abschiedskuss, du Hund" rief der Werfer. "Dies ist von den Witwen, Waisen und allen, die im Irak getötet worden sind." Sofort danach wurde der Journalist Muntazer al-Saidi, der für den in Kairo ansässigen Fernsehsender Al-Baghdadia arbeitete, von Sicherheitskräften überwältigt.

Wie viele Tote hat Hillary Clinton auf dem Gewissen? Die kann man gar nicht zählen, denn ihre Mordserie begann schon damals als Bill Clinton Gouverneur von Arkansas war und ein reger Drogenhandel über den Bundesstaat lief. Flugzeuge voll beladen mit Koks kamen aus Mittel- und Südamerika und landeten unter den Augen der Clintons. Mitwisser wurden anschliessend beseitigt, als Bill eine Karriere als Präsident einschlug.

Einer dieser Leute die zu viel wussten war Vince Foster. Ein Anwalt und enger Freund der Clintons. Er wurde im Juli 1993, sech Monate nach Amtsantritt von Bill, in einem Park in Washington DC tot aufgefunden. Er hatte eine Schusswunde im Mund. Foster stand kurz davor über die krummen Geschäfte der Clintons befragt zu werden. Offiziell war es ein Selbstmord aber Insider meinen, er wurde zum Schweigen gebracht.

Vince Foster war einer von Hillarys engsten Kollegen und Freund. In Little Rock, Arkansas waren beide Partner einer Anwaltskanzlei während Bill Gouverneur war. Als das Ehepaar Clinton ins Weisse Haus zog, kam Vince Foster wie selbstverständlich mit. Foster kannte wie die Clintons zu Geld gekommen waren, auch durch illegale Landgeschäfte. Dieser Skandal wurde als Whitewater-Affaire bekannt.

Hillary Clinton hat so viel Dreck am Stecken, die Liste ist endlos. Menschen töten zu lassen die ihrer Karriere im Weg stehen ist für sie normal. Mit Karriere meine ich auch die von Bill, denn im Weissen Haus hatte sie die Hosen an. Jetzt will sie selber ab 2016 die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten werden.

Wir dürfen nicht vergessen, unter der Amtszeit der Clintons starben laut UN-Angaben 500'000 Kinder im Irak wegen der Sanktionen. Das alleine ist ja schon ein ungeheuerlicher Massenmord. Dann die Ermordung von Muammar Gaddafi über den sich Hillary riesig gefreut hat. Die Tötung des US-Botschafters in Bengasi, dessen wahren Hintergrund sie versuchte zu vertuschen und vieles mehr.

Wenn Hillary Präsidentin wird, dann gute Nacht, dann ist eine Satanisten an der Macht. Es ist deshalb völlig verständlich warum jetzt ein Schuh auf die geworfen wurde. Viele Menschen in den USA wissen was für ein Monster Hillary Clinton ist.

UPDATE: Bei der Frau handelt es sich um Alison Michelle Ernst, 36. Sie wurde mittlerweile aus dem Arrest entlassen und muss sich am 24. Juni wegen ungebührlichem Verhalten vor Gericht verantworten.

Technischer Direktor der NSA bestätigt Snowden

von Freeman am , unter , | Kommentare (11)



Der Untersuchungsausschuss, der die Aktivitäten des US-Auslands- nachrichtendienstes NSA in Deutschland aufklären soll, ist wenige Tage nach seiner Zusammenstellung bereits zu einer parteipolitischen Farce geworden. Die Oppositionsparteien wollen Edward Snowden in Deutschland als Zeugen auftreten lassen und verlangen ein Zeugen- schutzprogramm für ihn, aber die Vertreter der Bundesregierung wollen das unter allen Umständen verhindern. Schliesslich fliegt Schosshündin Merkel Anfang Mai zu Obama nach Washington zum Rapport und da kann sie einen gleichzeitigen Auftritt des Whistleblower in Berlin gar nicht gebrauchen.


Wegen diesem ganzen Gerangel der Parteien über eine Aussage von Snowden ist schon der zweite Rücktritt im Zusammenhang mit dem NSA-Skandal erfogt. Zuerst legte vergangene Woche Philipp Mißfelder das Amt als transatlantischer Koordinator der Bundesregierung nieder, am Mittwoch teilte sein CDU Fraktionskollege Clemens Binninger mit, dass er mit sofortiger Wirkung nicht mehr Vorsitzender des NSA-Untersuchungsausschusses sei. Was die ganzen Politkasper in Berlin unbedingt wissen sollten, der ehemalige technische Direktor der NSA hat in einem Interview die Aussagen von Snowden bestätigt.

William Binney war Technischer Direktor der National Security Agency (NSA). Er war zum Teil für die Einrichtung der ganzen Abhörprogramme verantwortlich. Am 31. Oktober 2001 schied er nach 30-jähriger Arbeit für die NSA aus dem Dienst und wurde zum Whistleblower. Schon seit Jahren versucht er auf die Datensammelwut der NSA aufmerksam zu machen.

Im folgenden Interview vom 7. April sagt Binney, am Anfang seiner Arbeit für die NSA ging es "nur" um das Abhören der Kommunikation im Ausland, was ja der Auftrag des Geheimdienstes ist. Aber spätestens nach 9/11 wurden auch alle Telefongespräche innerhalb der USA gespeichert. Weil das gegen die Charta der NSA und gegen die US-Verfassung verstösst schied er aus der NSA aus und ging in Rente.

Er erzählt im Interview, er versuchte dann alle zuständigen Behörden, das Justizministerium bis hin zum Weissen Haus und dem Verfassungsgericht über die Praktiken der NSA zu informieren. Aber niemand interessierte sich für seine Aussagen. Im Gegenteil, er wurde eingeschüchtert und bedroht und man versuchte ihn mit erfundenen Beschuldigungen anzuklagen.

Binney sagt, was Edward Snowden bisher an Abhörprogrammen ans Licht gebracht hat stimmt, er kann es bestätigen. Die ganze Welt steht unter der Beobachtung der NSA. Die Transatlantiker in Berlin wollen aber eine Aufdeckung verhindern, wollen was die NSA in Deutschland macht nicht an die Öffentlichkeit bringen und tun alles um den Untersuchungs- ausschuss zu sabotieren.

Die Groko bestehend aus Union und SPD hat mit einem Verfahrenstrick verhindert, dass Snowden noch vor Merkels USA-Reise offiziell als Zeuge im NSA-Untersuchungsausschuss geladen wird. Offensichtlich sollen die Gespräche in Washington nicht "belastet" werden. Was für ein Kuschen vor fremden Interessen. Eine ängstliche Unterordnung und strikten Gehorsam gegenüber den Amis. So handeln nur Landesverräter!



Der eigentliche Skandal ist, dass Washington seinen "Partner" und "Alliierten" wie einen Feind behandelt, aber die Bundesregierung nichts dagegen macht, sondern dauernd auf Russland eindrischt und Sanktionen verhängt statt gegen Amerika. Wie unlogisch und inkonsequent ist das denn? Moskau soll der Böse sein, dabei ist es der einzige Ort wo Snowden Asyl bekommt und nicht verfolgt wird. In den USA erwartet ihn die Todesstrafe!

So arrogant behandelt die US-Regierung ihre deutsche "Freundin". Merkel darf nicht in ihre NSA-Akte schauen. Washington habe auf eine entsprechende Anfrage hin keine Auskunft erteilt. Obama soll angeblich Merkel versprochen haben, sie nicht mehr abhören zu lassen, dafür werden aber alle Personen um sie herum verstärkt vom US-Geheimdienst überwacht. Am meisten Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Er beschwert sich wohl, tut aber nichts dagegen.

Der Innenminister, dessen Hauptaufgabe es ist, Deutschland und die deutsche Bevölkerung vor inneren und äusseren Feinden zu beschützen, macht nichts. Dabei schwören Merkel und die Minister den Amtseid: "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."

Sie brechen andauern ihren Amtseid, von wegen Schaden vom deutschen Volk abwenden. Merkel und de Maizière machen das was alle Politiker in Berlin zur Zeit machen, nämlich auf den "Oberbösewicht" Putin schimpfen und unsere lieben Freunde in Amerika in Ruhe weiter spionieren lassen. Der Schwerpunkt der Ausspähung ist dabei gegen die deutsche Wirtschaft gerichtet. Ein immenser wirtschaftlicher Schaden wird hier verursacht und Berlin tut nichts.

"Die transatlantische Freundschaft darf nicht gefährdet werden", heisst es. Hallo, die einzige Sprache welche die Amerikaner verstehen ist "Fuck Off!", alles andere ist für sie ein Zeichen von Schwäche. Wer braucht Feinde bei solchen Freunden? Aber den Amis den Mittelfinger zeigen, dafür hat keiner in Europa das Rückgrat. KEINER!!! Unsere Politiker sind eine Meute von winselden, unterwürfigen und schwanzeinziehenden Arschkriechern. Der einzige der den Mumm dazu hat ist Präsident Putin.

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Da die Medien nicht ihren Job machen brauchen wir eine professionelle Alternative. Deshalb unterzeichnet bitte die Russia Today auf Deutsch Petition:

Anmeldung für unsere Iranreisen

von Freeman am Mittwoch, 9. April 2014 , unter , | Kommentare (1)



Es ist soweit. Wie ich im Januar angekündigt habe führt der Freundeskreis Schweiz-Iran mehrer Gruppenreisen dieses Jahr durch. Teilnehmerzahl ca. 10 bis 15 Personen und wir sind Eure Reiseleiter. Wer Interesse hat den Iran mit uns kennen zu lernen kann sich jetzt anmelden. Die Erkundung des Iran findet mit Bus, Bahn oder Flugzeug statt, immer begleitet von ortskundigen Guides. Das garantiert einen direkten Kontakt mit der lokalen Bevölkerung. Es gibt einen eigenen Club-Bus der uns sehr viel Flexibilität bietet und wir können dadurch die schönsten und interessantesten Orte besuchen. Mit mehreren Erkundunsgreisen vorab haben wir eine tolle Tour zusammengestellt und vorbereitet.

Hier einige Fotos von meinem letzten Besuch:























Hier die Liste der Reisen mit den Daten:

Reise A1 - Spezialreise Busüberfahrt in den Iran ab Istanbul vom 15. Mai bis 2. Juni

Reise A2 - Unbekanntes Iran mit Start der Rundreise in Teheran vom 30. Mai bis 13. Juni

Reise A3 - Entlang der Seidenstrasse von den Grenzen Chinas bis nach Iran vom 27. September bis 11. Oktober

Reise A4 - Die Welt der Perserteppiche und Basare vom 10. Oktober bis 24. Oktober

Reise E1 - Eisenbahn-Spezialreise durch den Iran vom 12. September bis 26. September

Weitere Informationen über die einzelnen Etappen und Sehens- würdigkeiten die besichtigt werden findet Ihr auf der Webseite des Freundeskreis Schweiz-Iran.

Für Kontakt und Buchung sendet eine E-Mail an:

auskunft@schweiz-iran.ch

Telefon: +41 41 260 51 69

Funkstille über die Nazis in der Ukraine

von Freeman am Dienstag, 8. April 2014 , unter , | Kommentare (25)



Mir ist schon länger die völlige Stille aufgefallen, die aus einer bestimmten Ecke über die Ereignisse in der Ukraine kommt, von wo man sonst ganz laute Töne hört wenn es darum geht, Leute als Antisemiten zu verleumden. Von den üblichen Schreihälsen die sonst so gerne austeilen hört man nichts über die "Swoboda" und über den "Rechten Sektor". Wie zum Beispiel von Henryk M. Broder. Er kritisiert scharf Präsident Putin natürlich und auch Bundesaussenminister Steinmeier vehement, weil er ein "Schlappschwanz" wäre, der nichts gegen die Russen unternimmt, aber über die Nazi-Parteien die in Kiew sich an die Macht putschten hört man kein Wort von ihm. Wie wenn es keine Judenverfolgung in der Ukraine jetzt offen gebe. Dabei muss es ziemlich schlimm zugehen, wenn die Anzahl Juden die in den letzten Wochen und Monaten von der Ukraine nach Israel ausgewandert sind um 70 Prozent zugenommen hat.

Nazis in der Ukraine die Stepan Bandera ehren

Die jüdische Zeitung "the allgemeine" titelt ihren Artikel vom 6. April mit der Überschrift, "Ukrainian Jewish Immigration to Israel Rises 70 Percent Amid Instability", oder auf Deutsch übersetzt, "Ukrainische jüdische Migration nach Israel steigt um 70 Prozent wegen der Instabilität". Der Strom an Juden welche von der Ukraine in Richtung Israel flüchten hat dramatisch zugenommen.

Wie ist das möglich, wo doch die Ukraine jetzt "befreit" ist und in den "goldenen Westen" eingegliedert wird? Die USA und die EU haben doch dort das Sagen, "europäische Werte" ziehen ein und die Zukunft muss rosig werden. Warum verlassen dann vermehrt Juden die Ukraine? Liegt es daran, die Nazis die der Westen dort ans Ruder gebracht hat können nun ihre Intoleranz austoben?

Antisemitisches Geschmiere in Kiew

Diese Stille von Broder ist um so unverständlicher, weil der Parteichef der Swoboda, Oleh Tjahnybok, jetzt Teil des Putsch-Regimes ist und seine Partei Minister stellt. Dabei trat Tjahnybok der Sozial-Nationalen Partei der Ukraine (SNPU) schon 1991 bei, eine Namensumkehrung der National-Sozialistischen Partei, aus der sich später die Allukrainische Vereinigung „Swoboda“ entwickelte.

Im Jahr 2004 wurde er deren Vorsitzender. Im gleichen Jahr fiel Tjahnybok durch volksverhetzende, antisemitische Äusserungen auf; er behauptete in einer Rede, die Ukraine werde von einer "jüdisch-russischen Mafia" regiert und rief mit folgenden Worten zum Freiheitskampf nach dem Vorbild der Bandera-Kämpfer auf:

"Ihr seid ukrainische Nationalisten, ukrainische Patrioten! Ihr müsst die Helden werden, die heute die Erde unter unseren Füssen verteidigen! Sie hängten sich Gewehre um den Hals und gingen in die Wälder. Sie kämpften gegen Russen, gegen die Deutschen, gegen Judenschweine und sonstiges Gesindel, welches uns den ukrainischen Staat wegnehmen wollte! Man muss endlich die Ukraine den Ukrainern geben!"

Der Nazi Oleh Tjahnybok zusammen mit Klitschko, Ashton
und Putsch-Regierungschef Arsenij Jazenjuk


Warum regt sich Broder nicht fürchterlich darüber auf und kritisiert die deutsche Bundesregierung, weil sie geholfen hat Nazis an die Regierung zu bringen? Stattdessen beschimpft er die russische Regierung, die ganz klar sich gegen das Nazis-Regime stellt und ihre Staatsbürger von diesen Schergen schützen will. Die Sezession der Krim von der Ukraine und die Volksabstimmung über einen Beitritt zur Russischen Föderation ist doch nur deshalb entstanden, weil Nazis in Kiew wüten und die Krimbewohner das nicht auch bei sich wollen.

Woher kommt der Name Broder? Es ist ein jüdischer Familienname, der sich von der früher galizischen und heute ukrainischen Stadt Brody ableitet. Dann stammen seine Vorfahren wohl aus der heutigen Ukraine und er müsste ein spezielles Interesse haben, dass das Land nicht von Nazis regiert wird, die gegen "Judenschweine" vorgehen, sagen es muss von "Gesindel" gesäubert werden und die Ukraine nur noch für Ukrainer wollen. Warum ruft er nicht ganz laut dagegen aus? Er macht es ja sonst bei jeder Gelegenheit.

2012 stellte das Simon Wiesenthal Center (SWC) in Los Angeles den Journalisten Jakob Augstein auf die "Top Ten"-Liste der antisemitischen /antiisraelischen Verleumder. Broder hatte zuvor bereits Augstein als "kleinen Streicher" bezeichnet. Eine ungeheuerliche Ehrverletzung, denn Julius Streicher war während der Nazi-Zeit Herausgeber des antisemitischen Hetzblattes "Der Stürmer". Streicher gehörte zu den 24 im Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg Angeklagten und wurde 1946 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tod durch den Strang verurteilt und hingerichtet.

Aber Broder ging sogar weiter in seiner unverschämten Verleumdung in dem er sagte: "Jakob Augstein ist kein Salon-Antisemit, er ist ein lupenreiner Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder, ein Überzeugungstäter, der nur Dank der Gnade der späten Geburt um die Gelegenheit gekommen ist, im Reichssicherheitshauptamt Karriere zu machen. Das Zeug dazu hätte er." Diese Aussage von Broder zitiert das SWC als Grund, um Augstein auf die Liste zu stellen.

Warum wurde Augstein als Antisemit von Broder so lautstark diffamiert? Weil er die "Frechheit" hatte die Politik der israelischen Regierung was die Behandlung der Palästinenser betrifft in seinen Artikel zu kritisieren. In den Augen Broders ist Kritik an der Politik Israels grundsätzlich Antisemitismus, aber das Nazis die Juden in der Ukraine verfolgen nicht. Nein, Broder muss auf Putin und Russland dreschen, denn die sind die Bösen.

Wisst ihr wer auch noch auf der selben SWC-Liste der grössten Antisemiten 2012 stand? Oleh Tjahnybok!!! Das Simon Wiesenthal Center setzte Tjahnyboks auf Platz 5 seiner "Liste judenfeindlicher Verunglimpfungen". Jakob Augstein stand auf Platz 9. Wieso hat Broder nichts über Tjahnybok jetzt gesagt, wo er doch an der Regierung in Kiew ist? Was ist schlimmer, ein Journalist der berechtigte Kritik an Israel übt oder der Chef einer Nazi-Partei der jetzt die Macht hat gegen Juden vorzugehen?

Die Holocaust-Gedenkstätte in Odessa wurde beschmiert

Broder sagt nichts über die Nazis in der Ukraine. Offensichtlich hat er an Oleh Tjahnybok und seiner Swoboda und auch am "Rechten Sektor" nichts auszusetzen. Dabei tragen sie stilisierte Nazi-Symbole und Nazi-Fahnen und benutzen den Nazi-Gruss. Sie predigen Antisemitismus, Hass auf die Nachbarvölker – vor allem auf die Russen – und den gewaltsamen Kampf gegen ihre Gegner; sie glorifizieren ihre Nazi-Veteranen und leugnen die Nazi-Verbrechen.

Gibt es einen Namen für Heuchler, Scheinheiliger und Pharisäer? Wie kann man nur so eine unverschämte Doppelmoral haben? Wie kann man sonst massiv austeilen aber jetzt schweigen? Broder ist nicht alleine. Dass man sich in der Ukraine gewalttätigen Nazis bedient und diese verharmlost und völlig ignoriert, entlarvt unser ganzes täuschende System und die verlogenen Medien.

Nazis dürfen in der Ukraine wüten, denn sie sind gegen Russland. Genau so wie radikal islamische Terroristen in Syrien wüten dürfen, denn sie sind gegen Assad. Der Feind meines Feindes ist mein Freund!

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Abgeordnete der Swoboda greifen einen "Kollegen" der Kommunisten während seiner Rede an und es kommt zu einer wüsten Schlägerei. Das sind die Nazis die der Westen unterstützt:



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Da die Medien nicht ihren Job machen brauchen wir eine professionelle Alternative. Deshalb unterzeichnet bitte die Russia Today auf Deutsch Petition:



Welchem Staatsführer vertraust Du am meisten?

von Freeman am Montag, 7. April 2014 , unter | Kommentare (32)



Es wird von den westlichen Politikern behauptet, Russland hätte das Völkerrecht verletzt und die Krim annektiert, ja sogar gewaltsam geraubt. In diesem Zusammenhang wird der Vergleich zwischen Putin und Hitler immer wieder angestellt. Die ehemalige US-Aussenministerin Hillary Clinton tat es, in dem sie Putins Beweggründe für sein Vorgehen in der Ukraine mit jenen des deutschen Nazi-Diktators im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs verglich. Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat ausgerechnet vor Schülern die Annexion der Krim durch Wladimir Putin mit der Annexion des Sudetenlandes durch Adolf Hitler verglichen.


Es ist nicht zu fassen wie hier nicht nur eine skandalöse Verharmlosung von Hitlers Verbrechen durch Geschichtsfälschung stattfindet, sondern eine totale Tatsachenverdrehung was in der Ukraine und auf der Krim passierte. Es wird vom Westen so getan, wie wenn es am Anfang keinen faschistischen Putsch gab und die Sezession der Krim nicht die Reaktion darauf gewesen wäre. Das Resultat des Referendum mit einer überwältigenden Mehrheit für einen Anschluss an die Russische Föderation wird auch ignoriert oder als illegal bezeichnet.

Dazu kommt, wen hat der Westen nicht schon alles als neuen Hitler bezeichnet, wenn es darum ging einen Angriffskrieg begründen zu können? Es ist die übliche Taktik der Verleumdung, der Schaffung eines Feindbildes, in dem man einem "unliebsamen" Staatsführer diesen Titel anhängt, damit man einen "Regimewechsel" durchführen kann. Saddam Hussein war Hitler, so auch Muammar Gaddafi und Bashar al-Assad ist auch einer. Wladimir Putin ist abgeblich die neueste Inkarnation von Hitler.

Dabei, wenn man die Vorgehensweise des Westens der letzten 70 Jahre genau betrachtet, dann handelt es sich ganz klar um die Nachfolge des verbrecherischen Nazi-Regimes. Die Faschisten haben dazugelernt und tarnen sich geschickt. Die äusseren Merkmale sind verschwunden, aber die Ideologie ist die selbe. Was ist die Europäische Union anders als die Umsetzung des Grossdeutschen Reiches? Die Vereinigten Staaten von Europa unter der zentralen Führung eines nicht gewählten Regimes in Brüssel, das vehement die Idee puscht - ein Volk, ein Reich, eine Führung, eine Währung - und ständig unersättlich expandiert, in dem es neue Länder "heim ins Reich" einverleibt.

Die NATO ist nichts anderes als die neue Version der Deutschen Wehrmacht als Kriegsmaschinerie, voll auf Eroberung und Angriff ausgerichtet. Ja, das Territorium von Europa hat sich von Nordafrika über den Nahen und Mittleren Osten bis nach Afghanistan und Pakistan ausgedehnt. Deutschland wird am Hindukusch verteidigt, beteiligt sich an Militäreinsätzen bis zum Horn von Afrika. Nicht mal Hitler ging so weit. Wer hat denn eine massive Ostexpansion durchgeführt, steht mit Kampfjets, Raketen und Soldaten rund um die Grenze von Russland? Wer hat denn einen illegalen Putsch in Kiew inszeniert und Nazis in der Ukraine an die Macht gebracht?

Aber man erzählt uns, nicht die Staatsführer des Westen, die ein Land nach dem anderen angreifen, destabilieren und zerstören, sind die Bösen, sondern es ist Russlands Präsident Putin, der auf die Aggression nur reagiert. Ich sag ja, es ist alles auf den Kopf gestellt. Der Irak wurde von Saddam befreit und ist ein Trümmerhaufen. Libyen wurde von Gaddafi befreit und ist ein gescheiterter Staat. Syrien zerstören sie gerade mit ihren Terroristen und die Ukraine ist jetzt dran mit den Faschisten. Der IWF wird das Land in die Knie zwingen und völlig verarmen. Aber all das verkaufen sie uns als "Demokratisierung" und Verbreitung "westlicher Werte". Kotz!!!

Ich will jetzt fragen, welchem Staatsführer vertraust Du am meisten? Ich habe die Namen der Staatschefs der grössten Industrienationen der Welt aufgelistet. Da der Westen so supergut ist, moralisch alles richtig macht und die Medien uns ständig erzählen wer der Böse ist, wird das Resultat folgender Umfrage eindeutig ausfallen. Sicher Obama als Friedensnobelpreisträger, oder Merkel die immer ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Deutschen steht:



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Nach dem 2529 Stimmen abgegeben wurden sieht das Resultat so aus:


51,6 Prozent vertrauen Präsident Putin am meisten. 4 Prozent meinen sogar Chinas Staatspräsident Xi Jinping ist vertrauenswürdiger als alle westlichen Staatsführer zusammen. Dieses Resultat spiegelt überhaupt nicht was uns die Medien dauernd erzählen.

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Da die Medien nicht ihren Job machen brauchen wir eine professionelle Alternative. Deshalb unterzeichnet bitte die Russia Today auf Deutsch Petition:

Einfache Erklärung für das Verschwinden von MH370

von Freeman am Sonntag, 6. April 2014 , unter | Kommentare (25)



Es gibt zahlreiche Spekulationen was mit Flug MH370 passiert ist. Entführung durch Terroristen, Selbstmord des Piloten, Zwangslandung durch Geheimdienste, Sprengung um einen Mord zu vertuschen etc. Ich versuche jetzt eine ganz einfache Erklärung zu finden. Ich mach einen auf Professor Brömmel, der im Film "Die Feuerzangenbowle" seinen Schülern die berühmte physikalische Erklärung abgab: "Wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns janz dumm." Auf Flug MH370 bezogen stellen wir uns auch "janz dumm" und überlegen, warum ist der Pilot plötzlich drastisch vom Kurs abgewichen und ist nach links abgedreht, warum ist die ganze Kommunikation ausgefallen und was ist danach passiert?

Klick drauf um Karte zu vergrössern:


Wir wissen von den malayischen Behörden, die Boeing 777 verlies Kuala Lumpur kurz nach Mitternacht und war auf dem Flug nach Peking, als ca. 1 Stunde nach dem Start mitten über dem Golf von Vietnam der Funkverkehr abbrach. Es wurde uns erzählt, das Radar des malayischen Militär sah das Flugzeug einen südwestliche Kurs einschlagen, zurück in Richtung Land. Der Umkehrpunkt wurde mit den Koordinaten 6.90314, 103.57 festgelegt. Was könnte passiert sein, um diese drastische Kursänderung auf einfachste Art zu erklären und gibt es einen Präzedenzfall?

Nehmen wir an, es gab plötzlich ein Feuer an Bord und die Piloten waren mit einem dramatischen Notfall konfrontiert, wie würden sie handeln? Zur Erinnerung, ich bin selber Pilot und kann deshalb mich in die Lage der "Kollegen" versetzen. Ich bin über dem Meer und muss überlegen, was ist zu tun? Das erste ist sofort das nächstliegende Land bzw. den nächsten geeigneten Landeplatz aufzusuchen. Die einzige Option welche der Crew von Flug MH370 offen stand war sofort nach links zu drehen, in Richtung der Küste von Malaysia. Dann, eine geeignete Landepiste suchen und dort die Maschine schnellstmöglich aufsetzen.

Auf der Karte oben hab ich die erste Stunde des Fluges gelb eingetragen, dann ab dem Wendepunkt in rot den neuen Kurs wie vom Militärradar aufgezeichnet. Wo führt uns dieser Kurs hin? Genau auf dem Flugplatz von Pulau Langkawi, der eine 3,8 Km lange Landepiste aufweist, bestens für eine Notlandung geeignet. Es ist auch ein Flugplatz den Pilot Zaharie Ahmad Shah gut kannte.


Was ist bei einem Feuer an Bord zu tun? Bei einem Triebwerksbrand wird die Treibstoffzufuhr abgestellt und das Löschsystem aktiviert, das Löschmittel ins Triebwerk gepumpt und damit der Brand erstickt. Die Maschine kann mit dem verbliebenen Motor sicher landen. Schlimmer ist aber ein Feuer im Cockpit oder in der Kabine durch einen Kabelbrand. Was macht dann ein Pilot? Er schaltet sofort alle Sicherungen aus, um den Kurzschluss und den dadurch verursachten Brand zu beenden. Was passiert dabei? Die Funkkommunikation einschliesslich Transponder fallen auch aus. Das erklärt die Funkstille.

Genau der gleiche Fall ist schon mal passiert, am 2. September 1998, nämlich mit Swissair Flug 111. Eine Stunde nach dem Start in New York als die Maschine über dem Atlantik in Richtung Europa unterwegs war, fand ein Kabelbrand statt. Auch da drehte der Pilot sofort nach links in Richtung Festland nach Nova Scotia, um eine Notlandung in Halifax vorzunehmen. Der Cockpit und die Kabine füllten sich mit Rauch. Es muss die gesamte Elektrik ausgefallen sein, denn die Kommunikation brach ab und auch die Blackbox zeichnete nichts mehr auf. Vor dem Landeversuch lies der Pilot Treibstoff an, dabei stürzte die MD-11 unkontrolliert ins Meer und alle 229 Passagiere und Besatzung starben.

Ich möchte daran erinnern, bei mehreren Boeing 787 gab es Brände in den vergangenen zwei Jahren, weil die Batterien Feuer fingen. Rauch drang in die Kabine ein. Deshalb mussten weltweit alle Dreamliner für vier Monat am Boden bleiben. Dabei handelt es sich angeblich um die modernste Linienmaschine der Welt. Ein Brand durch Kurzschluss in den Kabeln oder den Batterien ist nicht undenkbar.

Im Fall von MH370 kann ähnliches passiert sein. Auf dem Weg nach Pulau Langkawi für die Notlandung, schaltete die Crew den Autopiloten ein, um entlastet zu sein, damit sie den Brand bekämpfen und die Kommunikation wiederherstellen konnten. Der Rauch übermannte aber die Mannschaft und die Passagiere, führte zuerst zur Ohnmacht und dann zum Tod aller an Bord. Die Maschine flog dank Autopilot einfach weiter. Wenn man den Kurs vom Wendepunkt bis nach Pulau Langkawi geradeaus weiterzieht (violette Linie), dann führt der Kurs genau zu den Malediven.

Die Boeing 777 flog mit Autopilot für Stunden so lange weiter bis der Treibstoff ausging und stürzte dann vor den Inseln der Malediven ins Meer. Genau dort wurde ein Flugzeugteil am Strand von Kudahuvadhoo durch die Inselbewohner gefunden. Ein kugelförmiger Tank für das Feuerlöschsystem eines Flugzeugs. Dieser Ablauf wäre die simpelste Erklärung an Hand der Fakten. Keine Verschwörung, keine Entführung, kein Mordanschlag, sondern ein Szenario wie das von Swissair 111.

Gab es bereits ein Feuer an Bord einer Boeing 777? Ja, vor drei Jahren brannte der Cockpit einer Egypt Air komplett aus. Glücklicherweise war die Maschine noch am Boden. Das gleiche könnte bei Flug MH370 nach dem Start passiert sein. Stellen wir uns vor, die Piloten sind dadurch gestorben, aber die Maschine flog per Autopilot trotzdem weiter. Kein Passagier konnte etwas machen und sie mussten sitzenbleiben bis aus Treibstoffmangel die Boeing ins Meer stürzte.

Der ausgebrannte Cockpit einer 777 der Egypt Air


So eine ausgebrannte Pilotenkanzel würde vieles erklären, wie der Mangel an Kommunikation und ein führerloses Flugzeug das stundelang weiterfliegt. Das heisst nicht, die Maschine wäre sofort abgestürzt. Im Cockpit sind nur die Anzeigen und Instrumente. Die ganze Elektronik zur Steuerung der Maschine befindet sich unter dem Passagierraum. Ein Auto fährt auch ohne Armaturenbrett weiter, solange die Elektronik und der Motor funktionieren und genug Benzin im Tank ist.

Am 28. November 1987 stürzte eine Boeing 747-244B der South African Airways mit 159 Passagieren an Bord 220 Km nordöstlich von Mauritius in den Indischen Ozean ab. Die Maschine war unterwegs von Taipei nach Mauritius als eine Stunde vor der Landung die Crew Rauch und ein Feuer an Bord meldete. Kurz danach stürzte die Maschine ins Meer. Die Untersuchung der Wrackteile kam zum Schluss, das Feuer brach im Frachraum aus, an einem Ort wo die Crew keinen Zugang hatte um zu löschen.

Zurück zu Flug MH370. Statt zu den Malediven wird uns erzählt, flog die Maschine viel weiter südlich in Richtung Australien. Nach längerem Suchen am falschen Ort ist das Suchgebiet nach Norden verlegt worden und dort sollen nun aktuell Signale aufgefangen worden sein. Ob von einer Blackbox ist noch nicht sicher. Auch wenn es sich herausstellen sollte, es handelt sich tatsächlich um Wrackteile von Flug MH370, dann ist meine oben aufgeführte Erklärung trotzdem plausibel, nur mit einem südlicheren Kurs.

Der mögliche Ablauf: Feuer an Bord, Kursänderung und Suche nach einem Notlandeplatz, alle an Bord sterben durch Rauchvergiftung oder nur die Piloten, der Autopilot fliegt weiter bis die Tanks leer sind und die Maschine stürzt ins Meer. Eine simple Erklärung für eines der grössten Mysterien in der Luftfahrtgeschichte. Ja ich weiss, das ist zu einfach und nicht dramatisch genung, "janz dumm" ist es aber nicht.

Übrigens, die Geschichte über Freescale Semiconductor, die so viele ungeprüft verbreitet haben, ist falsch. Kein Name der vier Personen als Patenthalter steht auf der Passagierliste von Flug MH370. Es gab wohl Mitarbeiter von Freescale an Bord, es handelt sich aber nicht um die Patentinhaber. Sorry, keine Rothschild-Verschwörung hier (lach).

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Es wird gefragt, was ist mit den Sauerstoffmasken? Antwort: Das System der Sauerstoffmasken ist nur für einen Druckabfall gedacht. Es soll die Zeit überbrücken um von 10'000 Meter Reiseflughöhe auf unter 4'000 Meter abzusinken. Die Sauerstoffzufuhr dauert aber nur maximal 15 Minuten und nicht viele Stunden. Die Passagiere wären so oder so erstickt. Dazu kommt, bei einem Feuer an Bord ist es verboten die Masken zu verwenden, denn Sauerstoff in die Kabine zu pumpen verstärkt den Brand.

Grundsätzlich gilt die Vorgehensweise bei einem Brand an Bord, die Nahrung für das Feuer abschneiden (Treibstoff oder Strom kappen), dann mit Löschmittel bekämpfen und sofort landen. Ausserdem gilt die Regel, zuerst die Maschine kontrollieren, dann navigieren und zuletzt kommunizieren. Was nutzt es der Aussenwelt den Notfall zu melden, die können eh nicht helfen. Man ist auf sich alleine gestellt bis es zu einer Landung kommt. Erst am Boden ist externe Hilfe möglich.

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Da die Medien nicht ihren Job machen brauchen wir eine professionelle Alternative. Deshalb unterzeichnet bitte die Russia Today auf Deutsch Petition: